Resultaten voor 'an kramer'

4 resultaten
  1. Geschlecht als Zäsur
    1. Anike Krämer

    Geschlecht als Zäsur

    Zum Alltagserleben von Eltern intergeschlechtlicher Kinder

    Dieses Buch geht dem Erleben der Eltern von intergeschlechtlichen Kindern nach und zeichnet deren Prozess der Auseinandersetzung, Wissensaneignung und Handlungsermächtigung nach. Die Autorin verknüpft zudem das Erleben mit den aktuellen gesellschaftlichen Verhältnissen und bietet so Erkenntnisse zur Krisenbewältigung an.

    € 76,95
  2. In Practice

    In Practice

    This collection of papers is about the ways in which Adorno's work is stimulating new practices in critical theory and cultural studies. The twelve contributors, who are based in Europe, the United States and Asia, approach Adorno from a number of different angles, positions and disciplines, covering literary and film studies, social and political thought, psychology and sociology. The topics chosen by the contributors range from the contradictions of representation to intersubjectivity, from poetry to consumer culture, from aesthetic theory to avant-garde film, from views of Adorno in modern Spain to the impact his work is having on postcolonial thinking in Asia. Each essay is engaged in a re-reading of Adorno, detailing his critical position and exploring his intellectual and historical contexts. Moreover, in tracing the influence of his ideas, the essays explain why Adorno is such an important voice. Taken as a whole, the essays show ways of productively imagining Adorno, and testify to the lasting relevance and usefulness of his work for a whole range of issues and topics in contemporary theory and cultural studies.

    € 67,55
  3. Kultur der Verneinung
    1. Annett , Kramer

    Kultur der Verneinung

    Pessimistische Attitüde und verdrießliche Lebenseinstellung sind keine vorwiegend modernen Phänomene, sondern finden in der gesamten kultur- und bewußtseinsgeschichtlichen Entwicklung ihren Niederschlag. Jedoch fällt ins Auge, daß diese Präsenz im 19. Jahrhundert geradezu in einer Kultur der Verneinung kulminiert. Die Studie widmet sich den epochenspezifischen Erscheinungsformen und Prämissen jener pessimistischen Tendenzen und versucht, die zeittypische geistige Breitenwirkung negativer Denkmuster zu verdeutlichen. Der thematische Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse des Negativen in der Literatur. Aufgrund der kulturellen und geistigen Breitenwirkung negativer Denkformen werden aber auch Philosophie und Soziokultur in die Untersuchung einbezogen, da beide mit der Literatur im Thema «Pessimismus» konvergieren.

    € 104,20
  4. Die Theorie von der Konstruktion von Geschlecht
    1. André , Kramer

    Die Theorie von der Konstruktion von Geschlecht

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Geschlechterfragen in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll zunächst einmal der grundlegende Gedanke des Sozialkonstruktivismus in der Geschlechterforschung samt der hierbei angewandten Methodik und Begrifflichkeiten darstellt werden. Andere wissenschaftliche Disziplinen hingegen üben zum Teil scharfe Kritik an dem Gedanken des Konstruktivismus in der Geschlechterforschung, vornehmlich aus Reihen der Naturwissenschaft. Einige der Argumente dieser Kritiker, vor allem, was den Einfluss von Hormonen auf geschlechtsspezifische Verhaltensweisen angeht, sollen hier kurz aufgeführt und abgewogen werden.Zum Abschluss soll dann eine Quintessens aus den vorgebrachten Argumentationslinien gezogen werden, ein abschließendes Urteil allerdings muss ausbleiben.Das auch aufgrund des begrenzten Umfangs einer Hausarbeit, die eine detaillierte und erschöpfende Diskussion der vorgetragenen Für- und Widerargumente leider nicht möglich macht..Um die Übersicht zu erhöhen, schließt jedes Unterkapitel mit einer kleinen Zusammenfassung in einem extra Kasten in kursiver Schrift. Hierdurch erhoffe ich mir, dass der Zusammenhang der dargestellten Punkte für die Leser/innen greifbarer und verständlicher wird. Auch soll hierdurch die Möglichkeit gegeben werden, sich kurz über die wichtigsten Aspekte der einzelnen Unterpunkte einen Überblick verschaffen zu können. Im späten 19. Jahrhundert tauchte erstmals der Begriff Feminismus auf und bezeichnete das Engagement von Frauen, sich gegen Ungleichheiten und Unterdrückung durch die Männer zur Wehr zu setzen. Vornehmliches Ziel war es hier, eine geschlechterunabhängige Gleichheit zu schaffen, bei der jedes Individuum, ob nun männlich oder weiblich, die gleichen gesellschaftlichen Chancen und Rechte hat.Damit einher ging die Kritik patriarchaler Strukturen, in denen die Männer die Vorherrschaft in den politischen, gesellschaftlichen und familiären Segmenten einnehmen. Mit zunehmender Emanzipation und dem Durchsetzen von Rechten, wie etwa der Beteiligung von Frauen an den politischen Wahlen etc. wandelten sich auch die Zielsetzungen und Fragestellungen des Feminismus und ab den 60er Jahren stellte man auch erstmals Fragen nach dem Recht auf Abtreibung oder sexueller Ausbeutung zur Diskussion. Im Zuge der Tatsache, dass auch immer mehr Akademikerinnen sich in der feministischen Bewegung engagierten, gerieten zunehmend auch Themen wie die Frauenforschung und feministische Politik in den Fokus der Wissenschaft.

    € 17,95