Resultaten voor 'andre breton'

20 resultaten
  1. Arcano 17
    1. André , Breton

    Arcano 17

    Sotto un cielo in cui brillano otto stelle una fanciulla inginocchiata in riva a uno stagno sta versando acqua da due anfore rispettivamente d'oro e d'argento. A destra della fanciulla, un ramo d'acacia, a sinistra una rosa sulla quale si è posata una farfalla. La carta che presenta questi tratti è l'Arcano 17. Esso segna, nel percorso iniziatico, la prima tappa dell'illuminazione mistica. Ma rappresenta anche la Donna consolatrice, emblema della speranza, che risolleva l'uomo in preda alle sofferenze terrene. La costruzione analogica di Arcano 17, nella sua ricchissima trama intertestuale, si configura come una chiamata a raccolta di luoghi, stagioni, vegetali, animali, minerali, colori, riferimenti mitologici, letterari, filosofici, storici, biblici che vanno a formare altrettanti anelli di una catena destinata a dare corpo al potente racconto lirico in prosa di André Breton.

    € 29,50
  2. L' amour fou
    1. André , Breton

    L' amour fou

    Uscito nel 1937, "L'amour fou" è un racconto autobiografico che riprende la formula già usata con "Nadja" di mescolare narrazione, saggio, fotografie e disegni. Tutto ruota intorno all'incontro di Breton con Jacqueline Lamba, poi sua terza moglie, e alle coincidenze «magiche» e alle premonizioni che conducono a questo momento fatale. Le riflessioni che si innervano nel racconto scandagliano il rapporto che l'innamoramento improvviso, l'amour fou per l'appunto, ha con l'ignoto e ruotano intorno ai concetti di desiderio e di rivelazione. Mai come in questo libro la letteratura è vita, e la vita è l'attesa del proprio destino. Prefazione di Emanuele Trevi.

    € 30,50
  3. Nadja
    1. André Breton

    Nadja

    € 21,95
  4. Arcane 17
    1. André Breton

    Arcane 17

    € 33,95
  5. Die magnetischen Felder
    1. Philippe , Soupault
    2. André , Breton

    Die magnetischen Felder

    1924 erschien das erste 'Manifest des Surrealismus' von André Breton. Ein Ereignis, das genau hundert Jahre später Anlass für ein Jubiläum ist, das mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen zelebriert wird. Übersehen werden hierbei aber Entwicklungen, die bereits fünf Jahre zuvor die Entstehung des Surrealismus einleiteten und ihn erstmals als Methode präfigurierten: Bekanntgemacht von Guillaume Apollinaire, suchten André Breton und Philippe Soupault (1897-1990) nach einer neuen Literatur, einer neuen Schreibweise, die nach der traumatischen Erfahrung des Krieges geistiges Neuland erschließen sollte. Unter dem Eindruck der Entdeckung des Unbewussten, den Schriften zur Arbeit des Traumes von Sigmund Freud und Pierre Janets Text 'Der psychologische Automatismus' setzten sich Breton und Soupault dem Experiment der 'automatischen Schreibweise' aus. Soupault zufolge schrieben sie zwei Wochen, jeder für sich, wenn auch zeitweise in einem Raum, mit dem Ziel, einen Ausdruck geistiger Freiheit zu finden, der sich nicht mehr ästhetischen und moralischen Forderungen unterwirft. Das Ergebnis ist unverstellte Poesie, die einem Freiheitsgefühl entspringt und in der Gemeinschaftlichkeit ihre Entstehung weiß. 1920 erfolgte die vollständige Veröffentlichung unter dem Titel 'Les Champs magnétiques', bestärkt durch den Freund und Mitstreiter Louis Aragon. Die einzelnen Texte sind den Autoren erkennbar zugeordnet, mitunter in eine dialogische Konstellation gesetzt.Wenig später trennten sich die Wege der Surrealisten. Breton verfolgte andere Ziele, wollte Gesetze und Regeln des Surrealismus belegen, was er mit seinem Manifest realisierte. Soupault hingegen blieb bei der geistigen Einstellung unkompromittierbarer Freiheit, was er später rückblickend folgendermaßen formulierte: 'Tatsächlich ist der Surrealismus keine literarische Schule oder Religion, er ist Ausdruck einer Haltung, einer geistigen Einstellung, vor allem jedoch einer möglichst vollständigen Befreiung.'Die deutsche Übersetzung von Ré Soupault erschien 1990 bei Wunderhorn mit einem Nachwort. Die vergriffene Ausgabe wird hiermit neu aufgelegt und lenkt den Blick auf einen blinden Fleck der zeitgenössischen Rezeption des Surrealismus. Sie soll nicht dessen 'eigentlichen' Ursprung beanspruchen, sondern gerade in der Infragestellung solcher Ursprünglichkeit eine weitere Spur der surrealistischen Bewegung sichtbar machen.

    € 24,00
  6. L'Amour fou
    1. André , Breton

    L'Amour fou

    In L'Amour fou nun mischen und ergänzen sich Reminiszenzen an die surrealistische Bewegung, Räsonnements über Filme, Plastiken, Lektüreerlebnisse, Exkurse und Aperçus. Scharfsinnige Analysen und sublime Beobachtungen finden sich in diesem Text, der essayartig das Thema der romantischabsoluten Liebe umspielt und einkreist.

    € 15,00
  7. Clair de terre
    1. André Breton

    Clair de terre

    € 21,95
  8. Nadja
    1. Andre Breton

    Nadja

    € 19,50
  9. Nadja
    1. Andre Breton

    Nadja

    € 19,95
  10. Nadja
    1. Andre Breton

    Nadja

    Weaves a tapestry of daily life as seen through a magical perspective. This book combines Breton's autobiographical fact with memory and imagination, and spins a love story in modern literature.

    € 13,95
  11. The Lost Steps
    1. André Breton

    The Lost Steps

    A collection of critical and polemical essays.

    € 20,95
  12. Nadja
    1. Andre , Breton

    Nadja

    € 13,00