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Biografie, literatuur en literatuurstudies
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Resultaten voor 'daniel kehlmann'
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Sorgt, dass sie nicht zu zeitig mich erwecken
Essays und Reden von einem der bedeutendsten Autoren der Gegenwart Ob Salman Rushdie, Karl Kraus oder Jonathan Franzen: Daniel Kehlmann ist als Leser ein scharfsinnig Rühmender, ein kritisch Liebender, ein Lernender. Dasselbe gilt für ihn als Kinogänger, wenn er sich etwa von Michael Haneke oder Lars von Trier begeistern lässt. Auskunft über den Autor und Zeitgenossen Daniel Kehlmann gibt er in seinen großen Reden. Er fragt, was ein österreichischer Autor ist, denkt über den historischen Roman nach, und ein Konzert im KZ Mauthausen wird ihm zum Exempel dafür, dass Kunst keinen Ort abseits von der Welt beanspruchen darf.
€ 15,00 -
Requiem für einen Hund
Hat Gott Humor? Ist der Tod ein Skandal? Warum nerven Schauspieler, und warum gibt es eigentlich das Regietheater? Über solche mehr oder weniger existenziellen Fragen unterhalten sich Daniel Kehlmann und Sebastian Kleinschmidt im Februar 2008 in Berlin. Mit ihnen treffen nicht nur zwei Generationen, sondern auch zwei studierte Philosophen aufeinander. Im Rahmen von Literatur, Philosophie und Biografie tauschen sie Erfahrungen, Ansichten und Anekdoten aus. Es geht um Goethe, Schiller, Kraus und Tols-toi, um Götter und Genies, Fiktion und Geschichte, Kindheit und Eltern, um den Beruf des Autors und immer wieder um Die Vermessung der Welt. Wir erfahren etwa, dass der größte Logiker seit Aristoteles, Kurt Gödel, Angst vor Gespenstern hatte, warum Erfolg für den Charakter gut ist, nicht aber für die Intelligenz, und wieso es sich als Romanautor lohnt, hin und wieder die Perspektive von Tieren einzunehmen - das begrüßt auch Kehlmanns inzwischen verstorbener Hund Nuschki, der unter dem Tisch immer mit dabei war: eine charakterstarke Promenadenmischung, deren Intelligenz und Treue den Anstoß gaben zu dieser großen Plauderstunde der Literatur.
€ 20,00 -
Demokratie
26 Antworten auf die Frage, wie wir den Gefahren und Bedrohungen für die Demokratie und die offene Gesellschaft begegnen können Wahlsiege extremistischer Parteien, Angriffe auf Politiker, offener Antisemitismus und Fremdenhass: Wir spüren immer deutlicher, Demokratie, Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit sind keine Selbstverständlichkeit, sie müssen geschützt und verteidigt werden. Die Bedrohung ist konkret, doch was ist es eigentlich genau, das es zu verteidigen gilt und wofür es sich zu kämpfen lohnt? Was steht hier und jetzt auf dem Spiel, für jeden Einzelnen und jede Einzelne? Das ist der Ausgangspunkt für 26 Autorinnen und Autoren, die sich dem Thema auf sehr unterschiedliche, dabei durchweg persönliche und stets erhellende Weise widmen. Mit Beiträgen von Gabriele von Arnim, Lukas Bärfuss, Marcel Beyer, Jan Brandt, Dietmar Dath, Thea Dorn, Tomer Dotan-Dreyfus, Can Dündar, Dana Grigorcea, Dinçer Güçyeter, Daniel Kehlmann, Per Leo, Michael Maar, Tanja Maljartschuk, Colum McCann, Matthias Nawrat, Ronya Othmann, Necati Öziri, Kathrin Röggla, Sasha Marianna Salzmann, Jochen Schmidt, Clemens J. Setz, Ulrike Sterblich, Antje Rávik Strubel, Deniz Utlu und Stefanie de Velasco.
€ 24,00 -
Ich tat die Augen auf und sah das Helle
»Was für ein Schatz an Form, Schönheit und weiser Melancholie!« Daniel Kehlmann Mascha Kaléko ist eine leuchtende Ausnahmeerscheinung in der deutschen Literatur. Niemand verkörpert das Berlin der Weimarer Republik zwischen Schreibmaschinengrau, hellen Kinoreklamen und nicht enden wollenden Nächten im Romanischen Café so sehr wie die melancholische Großstadtdichterin mit ihrem sprühenden Witz. Auch nach ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten 1938 besang sie diese verlorene Heimat in Versen vom Emigrantenleben in New York, Jerusalem und anderswo. Zu ihrem fünfzigsten Todestag wirft Daniel Kehlmann mit dieser Auswahl einen persönlichen Blick auf das Werk seiner Schriftstellerkollegin - auf die »Großstadtlerche«, die glücklich und unglücklich Liebende, die berlinkranke Kosmopolitin.
€ 20,00 -
Daniel Kehlmann über Leo Perutz
Es ist eine unglaubliche Entdeckungsreise. Daniel Kehlmann, Autor des Weltbestsellers »Die Vermessung der Welt« und des historischen Zauberromans »Tyll«, führt uns tief hinein in das Werk des unbekanntesten Großmeisters der deutschen Literatur: Leo Perutz. Voller Verehrung, Begeisterung und mit tiefer Kenntnis stellt uns Kehlmann die Bücher jenes Mannes vor, der 1882 in Prag zur Welt kam, in Wien studierte, in Kaffeehäusern schrieb und in derselben Versicherungsanstalt wie Franz Kafka sein Brot verdiente. Leo Perutz war ein bedeutender Vertreter sowohl der großen osteuropäisch-jüdischen Erzähltradition als auch der Wiener Moderne. Sein Meisterwerk ist der Roman »Nachts unter der steinernen Brücke«. Kehlmann beschreibt eindrücklich, welch tiefe Spuren Perutz in seinem eigenen Werk hinterlassen hat. Und teilt mit uns seine Verblüffung darüber, dass dieser Mann heute nicht zu den berühmtesten Romanciers seiner Sprache gehört. Mit diesem Buch könnte sich das ändern.
€ 20,00 -
Sorgt, dass sie nicht zu zeitig mich erwecken
Ob Gabriel García Márquez, Heimito von Doderer, George Orwell, Salman Rushdie, Karl Kraus oder Jonathan Franzen: Daniel Kehlmann ist als Leser ein scharfsinnig Rühmender, ein kritisch Liebender, ein Lernender. Dasselbe gilt für ihn als Kinogänger, wenn er sich etwa von Michael Haneke oder Lars von Trier begeistern lässt. Auskunft über den Autor und Zeitgenossen Daniel Kehlmann gibt er in seinen großen Reden. Anlässlich der Entgegennahme des Anton-Wildgans-Preises stellt er sich die Frage, ob er ein österreichischer Autor ist. In der titelgebenden Marbacher Schillerrede denkt er über den historischen Roman nach. Und ein Konzert im KZ Mauthausen wird ihm zum Exempel dafür, dass Kunst keinen Ort abseits von der Welt beanspruchen darf.
€ 25,00 -
Mein Algorithmus und Ich
Die Stuttgarter Zukunftsrede: Ein Besuch in der Welt, die kommtIm Februar 2020 reiste Daniel Kehlmann von New York ins Silicon Valley, wo man ihn eingeladen hatte, gemeinsam mit einer Künstlichen Intelligenz eine Kurzgeschichte zu verfassen. In »Mein Algorithmus und Ich« erzählt er von dieser Reise und von seiner experimentellen »Zusammenarbeit« mit dem Algorithmus. Es wird viel über Künstliche Intelligenz und ihre Gefahren gesprochen, aber wie fühlt es sich tatsächlich an, mit einem hochentwickelten Programm dieser Art umzugehen? Was erlebt man, und was lässt sich daraus folgern? Daniel Kehlmann berichtet von einem Besuch in der Zukunft und von dem, was danach geschah.
€ 12,00 -
Browse
A celebration of bookshops around the world from a selection of writers including Pankaj Mishra, Iain Sinclair and Ali Smith.
€ 13,00 -
Von Meeren und Menschen
Als Albert Ballin, der damalige Generaldirektor der Hapag, 1891 ein Schiff unter "Kreuzfahrt" auf die Meere schickte, war eine neue Form des Reisens erfunden, die bis heute ihren Zauber nicht verloren hat. Zum ersten Mal in der Geschichte der Seefahrt ging es nicht darum, mit einem Schiff möglichst schnell von A nach B zu kommen. "Von Meeren und Menschen" erzählt mit vielen literarischen Originalbeiträgen - u. a. von Elke Heidenreich, Nora Bossong, Andreas Altmann, Daniel Kehlmann - von der Anziehungskraft der Häfen und Schiffe und dem ewigen Zauber des Meeres.
€ 20,00 -
Kommt, Geister
Wieso reichen neun Minuten Peter Alexander, um Günter Grass dankbar zu sein? Warum ist Vergessen eine anstrengende Übung, Verdrängung harte Arbeit? Erstehen Gespenster aus unserer Angst vor der Vergangenheit? Und könnte es sein, dass Daniel Kehlmann, den als Kind ein Buch nächtelang mit Albträumen geplagt hat, eben dadurch später zum Schriftsteller geworden ist?Um diese und andere Fragen kreisen seine fünf bestechend klaren und virtuos durchkomponierten Vorlesungen, die er als Inhaber des ältesten und renommiertesten deutschen Gastlehrstuhls für Poetik im Sommer 2014 an der Frankfurter Goethe-Universität gehalten hat. Mit einem Shakespeare-Zitat als Titel - "Kommt, Geister, die ihr lauscht auf Mordgedanken" - entführen sie in literarische Schattenwelten voller Zwielicht und Echos, Falltüren und Gespinste. Daniel Kehlmann zeigt auf, wie sehr die nachhallenden Schrecken der deutschen Vergangenheit sein Werk grundieren, schreibt über die Geister, Gespenster, Zombies, Narren, Halbmenschen in den Werken von Autoren wie Jeremias Gotthelf, J. R. R. Tolkien, Shakespeare, Grimmelshausen, Leo Perutz. Und gibt damit auch Auskunft über sich.
€ 19,95 -
Lob
Vom Handwerk des Schreibens und von den Abenteuern des Lesens.Daniel Kehlmann ist ein Autor, der liest. «Lob» versammelt Texte, die von Literatur erzählen und, mit Bewunderung und Humor, von ihren jungen und alten Meistern. Doch von Kleist, Thomas Mann oder Stephen King zu reden ist das eine. Das andere sind die «sehr ernsten Scherze» über alltägliche wie ästhetische Fragen: Soll man von der Qual der ersten Lesereisen berichten? Zugeben, daß alles, was in Büchern steht, einem sowohl wirklicher als auch wahrer erscheint als die Welt?
€ 8,99 -
Diese sehr ernsten Scherze
Es gibt keinen professionellen Schriftsteller. Die Idee, es sei möglich, einen Grad der Versiertheit zu erlangen, der davor schützt, mißlungene oder einfach unbedeutende Texte zu verfassen, wird von der Erfahrung ständig widerlegt: Bei jedem neuen Projekt steht ein Autor ganz am Anfang. Das Schreiben ist kein Handwerk, und keine Meisterprüfung bewahrt einen davor, beim nächsten Mal die schlimmsten Lehrlingsfehler zu machen.Um sich selbst darüber zu beruhigen, läßt der Autor sich willig in die Rolle des Auskunftsgebers drängen. Von der ersten zaghaften Veröffentlichung an soll er mit einer Gewißheit, als lägen bereits Gesamtausgaben hinter ihm, darüber sprechen, wie es sich denn mit dem Schreiben verhalte. Und er tut es gerne, denn die Rolle ist beruhigend und schafft trügerische Sicherheit.Diesem Dilemma versucht Daniel Kehlmann in seinen Poetikvorlesungen zu begegnen, indem er sich selbst befragt. Er erfindet einen lästigen Interviewer - Verkörperung akademisch-journalistischer Wißbegierde - und gibt ihm, manchmal bereit- und manchmal widerwillig, die geforderte Auskunft.
€ 9,80