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Fictie
- Verhalend thema: liefde en relaties 3
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Resultaten voor 'daniel kehlmann'
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Abschied
Abschiede bedeuten oft Trauer und Schmerz. Mancher Abschied wird aufgeschoben, verdrängt oder ignoriert. Andere Abschiede bedeuten Erleichterung und bergen die Hoffnung auf etwas Neues. Wieder andere geschehen fast unbemerkt, während das Leben einfach passiert - und auf einmal liegen Ideen, Träume und Möglichkeiten in der Vergangenheit. Daniel Kehlmann, Inger-Maria Mahlke, Judith Hermann und Ulrike Draesner erzählen auf ihre jeweils eigene Weise von Abschieden von geliebten Menschen, Orten, Wünschen und vergangenen Zukunftsplänen. Sie vereinen dabei Wärme, Trauer und Hoffnung zu einer Kunst des Lebens an sich: Loslassen können.Der Schuber enthält folgende Erzählungen: Rosalie geht sterben von Daniel KehlmannDie Papaya von Inger-Maria Mahlke Pappelpollen und Gedichte von Judith Hermann Vorsichtig zieht die Seele von Ulrike Draesner
€ 22,00 -
Beerholms Vorstellung
Zum 50. Geburtstag von Daniel Kehlmann: sein Debüt 'Beerholms Vorstellung ergänzt um ein Nachwort des Autors'Die Kraft der Zahlen und der Zauber der Karten, das Schleifen, Dublieren, Falschabzählen, Filieren, Palmieren - Arthur Beerholm, Zögling in einem Schweizer Internat, weiß früh um seine Begabung. Dennoch studiert er Theologie und landet erst über Umwege bei dem bewunderten Meister der Magie Jan van Rode. Mit seiner Hilfe beginnt Arthurs kometenhafter Aufstieg zum Zauberkünstler, zum weitum hofierten Publikumsliebling, der - auf der Höhe seines Ruhms - die Bühne unvermittelt wieder verlässt, weil ihm das Täuschen der Menschen nicht genügt.Daniel Kehlmann war 22 Jahre alt, als 1997 Beerholms Vorstellung erschien. Rausch und Rationalität, Zauber und Wirklichkeit fügen sich darin zu einem frühen Meisterwerk.
€ 25,00 -
Ich tat die Augen auf und sah das Helle
»Was für ein Schatz an Form, Schönheit und weiser Melancholie!« Daniel Kehlmann Mascha Kaléko ist eine leuchtende Ausnahmeerscheinung in der deutschen Literatur. Niemand verkörpert das Berlin der Weimarer Republik zwischen Schreibmaschinengrau, hellen Kinoreklamen und nicht enden wollenden Nächten im Romanischen Café so sehr wie die melancholische Großstadtdichterin mit ihrem sprühenden Witz. Auch nach ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten 1938 besang sie diese verlorene Heimat in Versen vom Emigrantenleben in New York, Jerusalem und anderswo. Zu ihrem fünfzigsten Todestag wirft Daniel Kehlmann mit dieser Auswahl einen persönlichen Blick auf das Werk seiner Schriftstellerkollegin - auf die »Großstadtlerche«, die glücklich und unglücklich Liebende, die berlinkranke Kosmopolitin.
€ 20,00