Resultaten voor 'daniel kehlmann'

3 resultaten
  1. Abschied
    1. Daniel , Kehlmann
    2. Inger-Maria , Mahlke
    3. Judith , Hermann

    Abschied

    Abschiede bedeuten oft Trauer und Schmerz. Mancher Abschied wird aufgeschoben, verdrängt oder ignoriert. Andere Abschiede bedeuten Erleichterung und bergen die Hoffnung auf etwas Neues. Wieder andere geschehen fast unbemerkt, während das Leben einfach passiert - und auf einmal liegen Ideen, Träume und Möglichkeiten in der Vergangenheit. Daniel Kehlmann, Inger-Maria Mahlke, Judith Hermann und Ulrike Draesner erzählen auf ihre jeweils eigene Weise von Abschieden von geliebten Menschen, Orten, Wünschen und vergangenen Zukunftsplänen. Sie vereinen dabei Wärme, Trauer und Hoffnung zu einer Kunst des Lebens an sich: Loslassen können.Der Schuber enthält folgende Erzählungen: Rosalie geht sterben von Daniel KehlmannDie Papaya von Inger-Maria Mahlke Pappelpollen und Gedichte von Judith Hermann Vorsichtig zieht die Seele von Ulrike Draesner

    € 22,00
  2. Ich tat die Augen auf und sah das Helle
    1. Mascha , Kaléko

    Ich tat die Augen auf und sah das Helle

    »Was für ein Schatz an Form, Schönheit und weiser Melancholie!« Daniel Kehlmann Mascha Kaléko ist eine leuchtende Ausnahmeerscheinung in der deutschen Literatur. Niemand verkörpert das Berlin der Weimarer Republik zwischen Schreibmaschinengrau, hellen Kinoreklamen und nicht enden wollenden Nächten im Romanischen Café so sehr wie die melancholische Großstadtdichterin mit ihrem sprühenden Witz. Auch nach ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten 1938 besang sie diese verlorene Heimat in Versen vom Emigrantenleben in New York, Jerusalem und anderswo. Zu ihrem fünfzigsten Todestag wirft Daniel Kehlmann mit dieser Auswahl einen persönlichen Blick auf das Werk seiner Schriftstellerkollegin - auf die »Großstadtlerche«, die glücklich und unglücklich Liebende, die berlinkranke Kosmopolitin.

    € 20,00
  3. Lichtspiel
    1. Daniel , Kehlmann

    Lichtspiel

    Einer der Größten des Kinos, vielleicht der größte Regisseur seiner Epoche: Zur Machtergreifung dreht G.W. Pabst in Frankreich; vor den Gräueln des neuen Deutschlands flieht er nach Hollywood. Aber unter der blendenden Sonne Kaliforniens sieht der weltberühmte Regisseur mit einem Mal aus wie ein Zwerg. Nicht einmal Greta Garbo, die er unsterblich gemacht hat, kann ihm helfen. Und so findet Pabst sich, fast wie ohne eigenes Zutun, in seiner Heimat Österreich wieder, die nun Ostmark heißt. Die barbarische Natur des Regimes spürt die heimgekehrte Familie mit aller Deutlichkeit. Doch der Propagandaminister in Berlin will das Filmgenie haben, er kennt keinen Widerspruch, und er verspricht viel. Während Pabst noch glaubt, dass er dem Werben widerstehen, dass er sich keiner Diktatur als der der Kunst fügen wird, ist er schon den ersten Schritt in die rettungslose Verstrickung gegangen. Daniel Kehlmanns Roman über Kunst und Macht, Schönheit und Barbarei ist ein Triumph. Lichtspiel  zeigt, was Literatur vermag: durch Erfindung die Wahrheit hervortreten zu lassen. Ulrich Noethens warmes, dunkles Timbre lässt eine intime und eindrückliche Stimmung entstehen.

    € 30,00