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Resultaten voor 'gottfried keller'
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Die Leute Von Seldwyla
Sieben Legenden€ 41,50 -
Die Leute Von Seldwyla
Sieben Legenden€ 53,95 -
Clothes Make the Man
Klassiker in Englisch Niveau A1. Die Bücher dieser Reihe eignen sich für Jugendliche und Erwachsene, die mit klassischen Werken ihre Lesefähigkeit verbessern wollen. Englisch Niveau A1, durchgehend in englischer Sprache. "Kleider machen Leute" ist eine bekannte Novelle des Schweizer Schriftstellers Gottfried Keller, die erstmals 1874 veröffentlicht worden ist. Die Geschichte gehört zu Kellers Novellenzyklus "Die Leute von Seldwyla" und thematisiert die Macht von äußeren Erscheinungen und sozialen Vorurteilen. Die Handlung dreht sich um Wenzel Strapinski, einen armen Schneidergesellen, der aufgrund seines gepflegten Aussehens und seiner feinen Kleidung fälschlicherweise für einen reichen Grafen gehalten wird. Während er in einer Kutsche unterwegs ist, wird er in das kleine Städtchen Goldach gebracht, wo die Einwohner ihn aufgrund seiner vornehmen Erscheinung sogleich als Adligen behandeln. Strapinski spielt widerstrebend mit, getrieben von der Angst, seine wahre Identität könnte ihn in Schwierigkeiten bringen. In Goldach wird Strapinski schnell zu einer beliebten Figur. Er wird zu verschiedenen gesellschaftlichen Anlässen eingeladen und verliebt sich in Nettchen, die Tochter des angesehenen Amtsrats. Trotz seines schlechten Gewissens genießt Strapinski die Vorteile seines neuen Status. Die Situation eskaliert, als Strapinski und Nettchen verlobt werden und die Hochzeit geplant wird. "Kleider machen Leute" ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Oberflächlichkeit der Gesellschaft.
€ 11,99 -
Spiegel, das Kätzchen (Fantasy-Klassiker)
Gottfried Kellers "Spiegel, das Kätzchen" ist ein kunstvoll gebautes Märchen aus dem Umkreis der "Leute von Seldwyla", in dem phantastische Motive mit scharfer bürgerlicher Satire verschränkt werden. Der kluge, durch den Tod seiner Herrin in Not geratene Kater Spiegel schließt einen gefährlichen Handel mit dem Hexenmeister Pineiß: Für vorübergehende Versorgung soll er später sein Fett lassen. Kellers erzählerischer Realismus verwandelt diese Fabel in eine ironische Studie über Vertrag, Habgier, List und soziale Abhängigkeit. Gottfried Keller, 1819 in Zürich geboren, zählt zu den bedeutendsten Autoren des deutschsprachigen poetischen Realismus. Seine Erfahrungen als politisch wacher Schweizer Republikaner, seine genaue Beobachtung städtischer Milieus und sein Sinn für moralische Ambivalenz prägen auch diese Erzählung. Keller nutzt das scheinbar harmlose Tiermärchen, um Machtverhältnisse, ökonomische Versuchung und menschliche Torheit mit eleganter Distanz sichtbar zu machen. Empfohlen sei dieses Buch Leserinnen und Lesern, die klassische Fantasy nicht als bloße Weltflucht, sondern als literarisch anspruchsvolle Form der Erkenntnis schätzen. "Spiegel, das Kätzchen" bietet Witz, Spannung und gedankliche Tiefe in seltener Verbindung.
€ 7,60 -
Kleider machen Leute
Gottfried Kellers Novelle "Kleider machen Leute", erstmals im Zyklus "Die Leute von Seldwyla" veröffentlicht, entfaltet mit meisterhafter Ironie die Geschichte des armen Schneiders Wenzel Strapinski, der aufgrund seiner vornehmen Kleidung irrtümlich für einen polnischen Grafen gehalten wird. In klarer, realistisch präziser Prosa verbindet Keller gesellschaftliche Satire, psychologische Beobachtung und märchenhafte Elemente. Die Novelle untersucht die Macht des Scheins, die Verführbarkeit bürgerlicher Gesellschaften und die fragile Grenze zwischen Identität, Rolle und sozialer Anerkennung. Gottfried Keller, einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus, schöpfte aus eigener Erfahrung mit sozialen Erwartungen, künstlerischem Ehrgeiz und bürgerlicher Lebenswelt. Geboren 1819 in Zürich, kannte er sowohl materielle Unsicherheit als auch den Wunsch nach gesellschaftlicher Geltung. Seine politische Wachheit und sein genaues Gespür für menschliche Schwächen prägen diese Erzählung, in der Humor nie bloß unterhält, sondern moralische und soziale Einsicht ermöglicht. "Kleider machen Leute" empfiehlt sich allen Leserinnen und Lesern, die klassische Literatur als scharfsinnige Gegenwartsdiagnose entdecken möchten. Die Novelle ist kurz, elegant komponiert und von bleibender Aktualität: Sie zeigt, wie leicht äußere Zeichen Wahrheit ersetzen können, und wie Menschlichkeit dennoch einen Ausweg eröffnet.
€ 7,70 -
Martin Salander and A Village Romeo and Juliet
Annotated EditionMartin Salander is the only English translation available of this timeless Swiss-German classic. Here accompanied by A Village Romeo and Juliet, which is widely considered as one of the finest examples of nineteenth-century poetic realism.
€ 13,95 -
Das Sinngedicht (Novellenzyklus)
Gottfried Kellers "Das Sinngedicht" ist ein kunstvoll komponierter Novellenzyklus des poetischen Realismus, in dem eine Rahmenhandlung um den Naturforscher Reinhart die einzelnen Erzählungen zusammenhält. Ausgehend von einem epigrammatischen Liebesvers wird die Frage nach Wahrhaftigkeit, Wahlverwandtschaft und sittlicher Erkenntnis in wechselnden Geschichten durchgespielt. Kellers Stil verbindet genaue gesellschaftliche Beobachtung, ironische Brechung und symbolische Verdichtung; im literarischen Kontext steht das Werk zwischen bürgerlicher Bildungsnovelle und europäischer Rahmenerzähltradition. Keller, 1819 in Zürich geboren, war zunächst Maler, dann Schriftsteller und Zürcher Staatsschreiber. Seine Erfahrungen mit Kunst, Politik, demokratischer Öffentlichkeit und schweizerischer Bürgerkultur prägen die erzählerische Aufmerksamkeit für Charakterbildung, soziale Masken und moralische Selbstprüfung. Gerade "Das Sinngedicht" verrät den reifen Autor, der romantische Motive nicht verwirft, sondern sie mit nüchterner Menschenkenntnis und humorvoller Skepsis erneuert. Zu empfehlen ist dieses Buch allen Leserinnen und Lesern, die Novellen nicht nur als Handlung, sondern als geistige Versuchsanordnung schätzen. Keller zeigt, wie Liebe, Urteilskraft und Erzählkunst einander prüfen. Der Zyklus belohnt langsame Lektüre: Jede Geschichte erweitert die vorherige und führt zu einem reichen Verständnis menschlicher Bindungen.
€ 11,20 -
Martin Salander
Martin Salander, Kellers letzter Roman, verbindet die Genauigkeit des poetischen Realismus mit einer ernüchterten Analyse der modernen bürgerlichen Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht der rechtschaffene Kaufmann Martin Salander, der nach geschäftlichen Verlusten in seine Zürcher Heimat zurückkehrt und dort eine Welt vorfindet, in der liberale Ideale, Bildungspathos und republikanische Tugend zunehmend von Spekulation, Karrierismus und moralischer Doppelzüngigkeit untergraben werden. Kellers Stil bleibt anschaulich, ironisch und erzählerisch kontrolliert; zugleich rückt der Roman in den Kontext der späten Realismusliteratur, die gesellschaftliche Wandlungsprozesse nicht verklärt, sondern kritisch durchleuchtet. Gottfried Keller, 1819 in Zürich geboren, kannte die politischen und sozialen Spannungen der Schweiz aus eigener Erfahrung. Als Schriftsteller, Maler, politischer Beobachter und Zürcher Staatsschreiber war er mit den Hoffnungen des Liberalismus ebenso vertraut wie mit seinen praktischen Entstellungen. Martin Salander erscheint daher als Alterswerk eines Autors, der seine republikanischen Überzeugungen nicht preisgibt, sie aber einer strengen Prüfung unterzieht. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die realistische Erzählkunst mit gesellschaftlicher Diagnose verbinden möchten. Es bietet keine bloße Familiengeschichte, sondern ein vielschichtiges Panorama politischer Moral, ökonomischer Versuchung und bürgerlicher Selbsttäuschung.
€ 12,00 -
Der grüne Heinrich
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1917.
€ 79,90 -
Kleider machen Leute
Illustrierter Klassiker für Kinder ab 6 Jahren zum Vorlesen und selber Lesen. Text adaptiert für junge Leserinnen und Leser. Die Bücher dieser Reihe eignen sich für Kinder als Einstieg in die Welt der klassischen Literatur. Enthält 22 Zeichnungen. "Kleider machen Leute" ist eine bekannte Novelle des Schweizer Schriftstellers Gottfried Keller, die erstmals 1874 veröffentlicht worden ist. Die Geschichte gehört zu Kellers Novellenzyklus "Die Leute von Seldwyla" und thematisiert die Macht von äußeren Erscheinungen und sozialen Vorurteilen. Die Handlung dreht sich um Wenzel Strapinski, einen armen Schneidergesellen, der aufgrund seines gepflegten Aussehens und seiner feinen Kleidung fälschlicherweise für einen reichen Grafen gehalten wird. Während er in einer Kutsche unterwegs ist, wird er in das kleine Städtchen Goldach gebracht, wo die Einwohner ihn aufgrund seiner vornehmen Erscheinung sogleich als Adligen behandeln. Strapinski spielt widerstrebend mit, getrieben von der Angst, seine wahre Identität könnte ihn in Schwierigkeiten bringen. In Goldach wird Strapinski schnell zu einer beliebten Figur. Er wird zu verschiedenen gesellschaftlichen Anlässen eingeladen und verliebt sich in Nettchen, die Tochter des angesehenen Amtsrats. Trotz seines schlechten Gewissens genießt Strapinski die Vorteile seines neuen Status. Die Situation eskaliert, als Strapinski und Nettchen verlobt werden und die Hochzeit geplant wird. "Kleider machen Leute" ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Oberflächlichkeit der Gesellschaft.
€ 22,99 -
Kleider machen Leute
Illustrierter Klassiker für Kinder ab 6 Jahren zum Vorlesen und selber Lesen. Text adaptiert für junge Leserinnen und Leser. Die Bücher dieser Reihe eignen sich für Kinder als Einstieg in die Welt der klassischen Literatur. Enthält 22 Zeichnungen. "Kleider machen Leute" ist eine bekannte Novelle des Schweizer Schriftstellers Gottfried Keller, die erstmals 1874 veröffentlicht worden ist. Die Geschichte gehört zu Kellers Novellenzyklus "Die Leute von Seldwyla" und thematisiert die Macht von äußeren Erscheinungen und sozialen Vorurteilen. Die Handlung dreht sich um Wenzel Strapinski, einen armen Schneidergesellen, der aufgrund seines gepflegten Aussehens und seiner feinen Kleidung fälschlicherweise für einen reichen Grafen gehalten wird. Während er in einer Kutsche unterwegs ist, wird er in das kleine Städtchen Goldach gebracht, wo die Einwohner ihn aufgrund seiner vornehmen Erscheinung sogleich als Adligen behandeln. Strapinski spielt widerstrebend mit, getrieben von der Angst, seine wahre Identität könnte ihn in Schwierigkeiten bringen. In Goldach wird Strapinski schnell zu einer beliebten Figur. Er wird zu verschiedenen gesellschaftlichen Anlässen eingeladen und verliebt sich in Nettchen, die Tochter des angesehenen Amtsrats. Trotz seines schlechten Gewissens genießt Strapinski die Vorteile seines neuen Status. Die Situation eskaliert, als Strapinski und Nettchen verlobt werden und die Hochzeit geplant wird. "Kleider machen Leute" ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Oberflächlichkeit der Gesellschaft.
€ 12,99 -
Gottfried Keller-Brevier
€ 19,50