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Resultaten voor 'guy de maupassant'
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Femme Fatale
A selection of Maupassant's brilliant, glittering stories set in the Parisian beau monde and Normandy countryside.Introducing Little Black Classics: 80 books for Penguin's 80th birthday. Little Black Classics celebrate the huge range and diversity of Penguin Classics, with books from around the world and across many centuries. They take us from a balloon ride over Victorian London to a garden of blossom in Japan, from Tierra del Fuego to 16th-century California and the Russian steppe. Here are stories lyrical and savage; poems epic and intimate; essays satirical and inspirational; and ideas that have shaped the lives of millions.
€ 5,50 -
Fiche de lecture La Maison Tellier de Maupassant (Analyse littéraire de référence et résumé complet)
La collection ' Connaître une œuvre ' vous offre la possibilité de tout savoir de La Maison Tellier de Guy de Maupassant, grâce à une fiche de lecture aussi complète que détaillée. La rédaction, claire et accessible, permet une meilleure compréhension de l'œuvre analysée. Cette fiche de lecture répond à une charte qualité mise en place par une équipe d'enseignants. Ce livre contient la biographie de Guy de Maupassant, la présentation de la nouvelle, le résumé détaillé, les raisons du succès, les thèmes principaux et l'étude du mouvement littéraire.
€ 5,10 -
Marroca & Allouma (Zwei klassische erotische Erählungen)
In "Marroca" und "Allouma" bündelt Guy de Maupassant zwei Erzählungen, in denen erotische Faszination, koloniale Wahrnehmung und psychologische Nüchternheit ineinandergreifen. Beide Texte führen in nordafrikanisch geprägte Schauplätze, wo Begehren weniger romantisch verklärt als mit analytischer Kälte, sinnlicher Präzision und moralischer Ambivalenz dargestellt wird. Maupassants realistischer Stil verbindet knappe Beobachtung, ironische Distanz und eine für das 19. Jahrhundert charakteristische Exotik, die heute zugleich literarisch reizvoll und kritisch lesbar ist. Maupassant, 1850 in der Normandie geboren und von Gustave Flaubert entscheidend geprägt, gilt als Meister der modernen Novelle. Seine Erfahrungen im Deutsch-Französischen Krieg, seine Tätigkeit als Journalist sowie seine Reisen nach Nordafrika schärften seinen Blick für soziale Masken, körperliche Begierden und Machtverhältnisse. Gerade in diesen Erzählungen zeigt sich ein Autor, der das Zusammenspiel von Sexualität, Besitzdenken und kultureller Fremdzuschreibung präzise registriert. Empfohlen sei dieser Band Lesern, die klassische erotische Literatur nicht als bloße Unterhaltung, sondern als historisches Dokument literarischer Wahrnehmung verstehen möchten. "Marroca & Allouma" bietet konzentrierte Prosa von hoher stilistischer Ökonomie und eröffnet zugleich einen reflektierten Zugang zu Maupassants dunkler, scharfsinniger Anthropologie des Begehrens.
€ 7,70 -
Hans und Peter
Guy de Maupassants Hans und Peter entfaltet in der scheinbar überschaubaren Welt einer normannischen Hafenfamilie ein präzises Drama der Abstammung, Eifersucht und bürgerlichen Selbsttäuschung. Als ein unerwartetes Erbe nur einem der beiden Brüder zufällt, gerät die familiäre Ordnung ins Wanken; Verdacht, Scham und unausgesprochene Wahrheit treiben die Handlung voran. In nüchterner, psychologisch scharfer Prosa verbindet Maupassant realistische Milieubeobachtung mit naturalistischer Analyse und macht aus einem privaten Konflikt eine Studie über soziale Fassade und innere Zersetzung. Maupassant, 1850 in der Normandie geboren, war Schüler und literarischer Erbe Flauberts; dessen Kunst der knappen Form und der unbarmherzigen Genauigkeit prägt auch dieses Werk. Seine Erfahrungen im Deutsch-Französischen Krieg, im Journalismus und in den Salons der Dritten Republik schärften seinen Blick für Macht, Besitz, Sexualmoral und Heuchelei. Gerade die normannische Herkunft und die Nähe zum Meer verleihen dem Roman seine atmosphärische Dichte. Hans und Peter empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die einen kurzen, aber intellektuell reichen Roman suchen. Maupassant zeigt, wie ein einziger Zweifel eine ganze Lebensordnung zerstören kann. Das Buch ist zugleich Familienroman, psychologische Fallstudie und Meisterstück französischer Erzählkunst.
€ 9,70 -
Mondschein
In Mondschein entfaltet Guy de Maupassant auf engem Raum eine meisterhafte Studie über Frömmigkeit, Sinnlichkeit und die stille Autorität der Natur. Im Mittelpunkt steht ein strenger Geistlicher, dessen dogmatische Weltordnung durch den nächtlichen Anblick liebender Menschen im Mondlicht erschüttert wird. Maupassants Prosa ist knapp, präzise und von feiner Ironie getragen; sie verbindet realistische Beobachtung mit symbolischer Verdichtung und steht exemplarisch im Kontext der französischen Novellistik des späten 19. Jahrhunderts. Maupassant, 1850 in der Normandie geboren und literarisch von Gustave Flaubert geprägt, war ein scharfer Analytiker gesellschaftlicher Konventionen, religiöser Gewissheiten und menschlicher Begierden. Seine Erfahrungen im Deutsch-Französischen Krieg, seine journalistische Tätigkeit in Paris und sein skeptischer Blick auf bürgerliche Moral schärften jene Kunst der Konzentration, die auch Mondschein bestimmt: ein scheinbar schlichtes Ereignis öffnet den Blick auf eine umfassende seelische Krise. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die kurze Prosa nicht als bloße Erzählminiatur, sondern als philosophisch aufgeladene Form schätzen. Mondschein zeigt Maupassant auf der Höhe seiner Kunst: klar, unsentimental und zugleich von leiser metaphysischer Schönheit.
€ 9,70 -
Der Horla
"Der Horla" ist eine der eindringlichsten Erzählungen Guy de Maupassants und ein Schlüsseltext der fantastischen Literatur des 19. Jahrhunderts. In tagebuchartiger Form schildert sie den schleichenden Zerfall eines Erzählers, der sich von einer unsichtbaren, fremden Macht beherrscht glaubt. Zwischen psychologischer Fallstudie, Schauererzählung und metaphysischer Spekulation entfaltet Maupassant eine Prosa von äußerster Präzision, in der das Alltägliche unmerklich ins Unheimliche kippt. Der Text steht im Kontext des Fin de Siècle, der Hypnoseforschung, des Positivismus und der wachsenden Faszination für das Unbewusste. Maupassant, 1850 in der Normandie geboren und von Flaubert literarisch geprägt, war ein Meister der knappen, analytischen Erzählform. Seine Erfahrungen im Deutsch-Französischen Krieg, seine scharfe Beobachtung der bürgerlichen Gesellschaft und seine eigene gesundheitliche Gefährdung durch Syphilis und psychische Krisen verleihen "Der Horla" eine besondere biographische Resonanz. Die Angst vor Kontrollverlust, Vererbung, Wahnsinn und unsichtbaren Kräften spiegelt zentrale Spannungen seiner Epoche. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die literarische Spannung mit geistiger Schärfe verbinden möchten. "Der Horla" ist kurz, aber verstörend nachhaltig: ein Werk, das die Grenzen zwischen Einbildung und Wirklichkeit, Krankheit und Erkenntnis, Mensch und unbekanntem Anderen mit meisterhafter Ambivalenz auslotet.
€ 10,00 -
Dickchen (Boule de suif)
"Dickchen" ("Boule de suif", 1880) ist eine meisterhafte Novelle des französischen Realismus und Naturalismus, angesiedelt im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71. In der engen Kutsche, die aus dem besetzten Rouen flieht, verdichtet Maupassant die französische Gesellschaft zu einem moralischen Experiment: Adlige, Bourgeois, Geistliche und Demokraten profitieren von der Opferbereitschaft der Prostituierten Élisabeth Rousset, genannt Dickchen, nur um sie anschließend zu verachten. Der knappe, präzise Stil, die ironische Distanz und die unerbittliche soziale Beobachtung machen den Text zu einem Schlüsselwerk der modernen Novellistik. Guy de Maupassant, 1850 in der Normandie geboren, wurde literarisch von Gustave Flaubert geschult und bewegte sich im Umfeld Émile Zolas. Seine Erfahrungen als Soldat im Krieg von 1870 sowie seine genaue Kenntnis provinzieller Milieus prägten seine skeptische Sicht auf Patriotismus, Klassenmoral und bürgerliche Heuchelei. "Dickchen" erschien in Zolas Sammlung "Les Soirées de Médan" und begründete Maupassants Ruhm. Dieses Buch empfiehlt sich allen Leserinnen und Lesern, die kurze Prosa von außergewöhnlicher Dichte schätzen. Maupassants Novelle verbindet historische Genauigkeit mit zeitloser Menschenkenntnis und zeigt, wie gesellschaftliche Anständigkeit oft auf Kosten der Schwächeren behauptet wird.
€ 9,70 -
Die kleine Roque
In "Die kleine Roque" entfaltet Guy de Maupassant eine düstere Kriminalnovelle, deren scheinbar einfache Handlung - der Mord an einem jungen Mädchen in der normannischen Landschaft - zu einer präzisen Studie von Schuld, sozialer Ordnung und psychischem Zerfall wird. In seinem nüchternen, zugleich suggestiven Realismus verbindet Maupassant naturalistische Beobachtung mit moralischer Ambivalenz. Die ländliche Idylle wird nicht romantisiert, sondern als Raum verborgener Gewalt und gesellschaftlicher Verdrängung sichtbar gemacht. Maupassant, geprägt von Flauberts strenger Kunstauffassung und von den Umbrüchen des französischen 19. Jahrhunderts, schrieb aus genauer Kenntnis bürgerlicher Heuchelei, provinzieller Machtverhältnisse und menschlicher Triebhaftigkeit. Seine Erfahrungen als Journalist, sein Interesse an Gerichts- und Alltagsfällen sowie seine pessimistische Anthropologie erklären die scharfe Klarheit, mit der er Täter, Opfer und Gemeinschaft zeichnet. "Die kleine Roque" gehört zu jenen Texten, in denen seine Meisterschaft der Verdichtung besonders hervortritt. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die keine bloße Detektivgeschichte erwarten, sondern eine literarisch anspruchsvolle Untersuchung des Verbrechens und seiner seelischen Folgen. Maupassants Novelle bleibt wegen ihrer erzählerischen Ökonomie, psychologischen Genauigkeit und verstörenden Aktualität ein eindringliches Beispiel europäischer Erzählkunst.
€ 9,60 -
Vater Milon
"Vater Milon" gehört zu Maupassants eindringlichen Erzählungen über den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 und verbindet knappe dramatische Handlung mit präziser psychologischer Beobachtung. Im Mittelpunkt steht ein normannischer Bauer, dessen scheinbare Stummheit und bäuerliche Einfachheit eine radikale, patriotisch motivierte Gewalt verbergen. Maupassants Stil ist realistisch, nüchtern und zugleich von bitterer Ironie durchzogen; ohne pathetische Ausschmückung zeigt er, wie Krieg Recht, Moral und Alltag zersetzt. Guy de Maupassant, 1850 in der Normandie geboren, kannte die Landschaft, die bäuerlichen Milieus und die Erfahrungen des Krieges aus eigener Anschauung. Als Schüler Flauberts entwickelte er eine Kunst der Verdichtung, in der jedes Detail funktional wird. Seine journalistische Tätigkeit und seine Nähe zum literarischen Naturalismus schärften den Blick für soziale Zwänge, körperliche Wirklichkeit und die Abgründe hinter respektablen Fassaden. Diese Erzählung empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die kurze Prosa von hoher formaler Konzentration schätzen. "Vater Milon" ist nicht nur ein Kriegsstück, sondern eine Studie über Erinnerung, Vergeltung und nationale Identität. Gerade seine Lakonie macht den Text nachhaltig verstörend und literarisch bedeutend.
€ 8,90 -
Nutzlose Schönheit
In "Nutzlose Schönheit" entfaltet Guy de Maupassant eine ebenso elegante wie grausame Studie über Ehe, Begehren und gesellschaftliche Besitzansprüche. Die titelgebende Erzählung, ein Meisterstück psychologischer Spannung, zeigt eine Frau, deren Schönheit durch Mutterschaft und männliche Eifersucht funktionalisiert wird. In präziser, ironisch geschärfter Prosa verbindet Maupassant naturalistische Beobachtung mit der Formkunst der französischen Novelle des späten 19. Jahrhunderts. Maupassant, geprägt von Flauberts Schule der stilistischen Strenge und von den Desillusionierungen seiner Zeit, kannte die Pariser Salons ebenso wie die Abgründe bürgerlicher Moral. Seine Erfahrungen als Journalist, seine Skepsis gegenüber Institutionen und sein scharfer Blick auf Körper, Macht und soziale Konventionen erklären die unbarmherzige Klarheit, mit der er hier Liebe, Ehe und Geschlechterrollen seziert. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die literarische Kürze nicht mit Einfachheit verwechseln. "Nutzlose Schönheit" bietet keine tröstliche Moral, sondern eine funkelnde, beunruhigende Analyse menschlicher Selbsttäuschung. Wer Tschechow, Flaubert oder die psychologische Prosa der Moderne schätzt, wird in Maupassants Erzählkunst eine frühe, souveräne Vollendung finden.
€ 9,70 -
Monsieur Parent, et autres histoires courtes
Dans Monsieur Parent, et autres histoires courtes, Maupassant rassemble des récits où l'intimité bourgeoise devient théâtre de désillusion. La nouvelle-titre expose, avec une cruauté méthodique, l'adultère, la paternité incertaine et l'humiliation domestique; les autres textes prolongent cette enquête sur le désir, l'argent, la peur et l'hypocrisie sociale. Son style, d'une netteté classique, unit précision réaliste, ironie froide et chute souvent implacable, dans le contexte du naturalisme fin-de-siècle. Guy de Maupassant, formé par Flaubert et marqué par la guerre de 1870, le journalisme et l'observation des milieux parisiens comme normands, possédait une connaissance aiguë des conventions sociales. Sa vie brève, traversée par le succès littéraire, la maladie et une lucidité sombre, nourrit cette vision où les êtres sont gouvernés par l'instinct, la vanité et les contraintes matérielles. Je recommande vivement ce recueil aux lecteurs qui souhaitent saisir l'art de la nouvelle française à son plus haut degré de concentration. Maupassant y offre non seulement des intrigues saisissantes, mais une anatomie morale de la société moderne, toujours lisible, dérangeante et profondément humaine.
€ 9,80 -
Mlle Fifi: Nouveaux Contes
Mlle Fifi: Nouveaux Contes rassemble des récits où la guerre de 1870, la province normande et les salons bourgeois deviennent les théâtres d'une cruauté ordinaire. Le conte éponyme oppose l'arrogance prussienne à une résistance française inattendue, tandis que l'ensemble explore peur, désir, lâcheté et patriotisme sans emphase. Maupassant y déploie une prose nette, rapide, ironique, héritière du réalisme flaubertien et voisine du naturalisme, mais toujours dominée par l'art de la chute et l'observation morale. Guy de Maupassant, né en Normandie et formé par Flaubert, porta dans ces contes l'expérience directe de l'occupation prussienne et une connaissance aiguë des milieux ruraux, militaires et mondains. Ancien fonctionnaire devenu journaliste, il sut transformer anecdotes, souvenirs de guerre et conversations parisiennes en tableaux impitoyables. Son pessimisme lucide, nourri par la désillusion politique et sociale, explique la violence contenue de ce recueil. Je recommande ce livre aux lecteurs qui cherchent une entrée magistrale dans l'art du conte français. Bref, incisif et profondément humain, il offre une compréhension sans illusion des rapports de domination, du courage et de la dignité. Sa puissance tient à ce qu'il juge peu, montre beaucoup, et laisse longtemps résonner ses silences.
€ 9,30