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The Law and Geoeconomics of Investment Screening
€ 219,95 -
National Security and Investment Controls
€ 219,95 -
The Law and Geoeconomics of Investment Screening
This volume presents pioneering research for the purpose of developing a common analytical foundation and framework for the emerging interdisciplinary research field of investment control and national security.
€ 219,95 -
Weaponising Investments
Volume IIThis second volume of highly topical two-volume set “The Investment Weapon” continues to present pioneering research for the purpose of developing a common analytical foundation and framework for the emerging interdisciplinary research field of investment control.
€ 219,95 -
Weaponising Investments
Volume IThis highly topical volume presents pioneering research for the purpose of developing a common analytical foundation and framework for the emerging interdisciplinary research field of investment control.
€ 219,95 -
National Security and Investment Controls
This third volume in the Springer Studies in Law and Geoeconomics series continues to advance the interdisciplinary field of investment control.
€ 219,95 -
Wagnisfinanzierung durch Security Token Offerings (STOs).
€ 121,95 -
Weaponising Investments
Volume IIThis second volume of highly topical two-volume set “The Investment Weapon” continues to present pioneering research for the purpose of developing a common analytical foundation and framework for the emerging interdisciplinary research field of investment control.
€ 219,95 -
Weaponising Investments
Volume IThis highly topical volume presents pioneering research for the purpose of developing a common analytical foundation and framework for the emerging interdisciplinary research field of investment control.
€ 219,95 -
Das Lizenzierungsverfahren der DFL, die 50+1-Regel und RB Leipzig
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 16 Punkte, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Seminar Europäisches Fußballrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der sich fortan vollziehende Kommerzialisierungsprozess im deutschen Profifußball stellt den Ligaverband und die Deutsche Fußball Liga (DFL) als Ligaveranstalter vor die Aufgabe, dem Geschäftsgebaren der Bundesligisten regulatorische Schranken aufzuerlegen und damit auch ¿wirtschaftliche Fouls¿ zu verhindern. Dafür sehen die DFL-Statuten ein umfangreiches Lizenzierungsverfahren vor, in dem die Vereine insbesondere einer Prüfung ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unterzogen werden. Nur wer der Eignungsprüfung der DFL standhält, ist zur Teilnahme an der Bundesliga berechtigt. Es stellt sich die Frage, wo das zwingende Recht den Lizenzstatuten konkrete Grenzen setzt. Besonders virulent wird die Diskussion über die Vereinbarkeit der sogenannten ¿50+1- Regel¿ mit dem Europarecht geführt, die Investoren bestimmte Beteiligungsgrenzen an den ausgegliederten Kapitalgesellschaften auferlegt. Nach der Darstellung und rechtlichen Einord-nung des Lizenzierungsverfahrens soll daher die ¿50+1- Regel¿ am Maßstab der Grundfreiheiten gemessen werden. Auf Grundlage der gewonnen Erkenntnisse wird anschließend auf die Frage einzugehen sein, ob die ¿50+1- Regel¿ unter Berücksichtigung der sportspezifischen Besonderheiten zu rechtfertigen ist. Der ¿50+1- Regel¿ ist in der Literatur bereits große Aufmerksamkeit gewidmet worden. Die Kontextualisierung mit den Leitgedanken des Lizenzierungsverfahrens ist demgegenüber vernachlässigt worden und bildet daher die Grundlage der rechtlichen Auseinandersetzung.Besondere Aktualität gewinnt die Diskussion darüber hinaus durch den Aufstieg von RB Leipzig in die 2. Bundesliga in der Saison 2013/2014 und den nachfolgenden Lizenzstreit mit der DFL, welcher in den Medien und der öffentlichen Diskussion auf reges Interesse stieß. Es stellt sich die Frage, welche Handhabe die DFL vor dem Hintergrund der Lizenzierungsbestimmungen tatsächlich gegen RB Leipzig hatte und welche Prognosen sich für das Spannungsverhältnis von Tradition und Kommerzialisierung im deutschen Profifußball hieraus ableiten lassen.
€ 17,95 -
Deutsche Mitbestimmungsregelungen auf dem Prüfstand des EuGH
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 15 Punkte, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Seminar zum Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: 40 Jahre nach seinem Inkrafttreten 1976 steht das deutsche Mitbestimmungsrecht am Scheideweg. In einem aktienrechtlichen Statusverfahren gem. § 98 AktG ersucht das KG Berlin durch Vorlagebeschluss vom 16. Oktober 2015 den EuGH gem. Art. 267 AEUV um Vorabentscheidung in der Frage, ob die Nichteinbeziehung von Auslandsbelegschaften in die deutsche Unternehmensmitbestimmung das primärrechtliche Diskriminierungsverbot gem. Art. 18 AEUV verletzt und darüber hinaus die Freizügigkeit nach Art. 45 AEUV zulasten der deutschen Arbeitnehmer beschränkt. Die singuläre Stellung, die das deutsche Mitbestimmungsrecht im europäischen und internationalen Kontext einnimmt, ist das Resultat eines durch politische Kompromisse geprägten und von sozialethischen Diskussionen begleiteten Prozesses. Die dem EuGH zur Vorabentscheidung nun vorliegende Frage könnte zu einer drastischen Neujustierung des bislang national ausgerichteten Mitbestimmungsrechts führen. Ob die für 2017 aus Luxemburg erwartete Entscheidung eine grenzüberschreitende Ausdehnung oder vielmehr die Nichtanwendbarkeit der Mitbestimmungsgesetze bedingen wird, erscheint derweil völlig offen. Die Beantwortung dieser Frage durch den EuGH wird nicht nur von den Protagonisten einer über Jahre kontrovers geführten Diskussion im Schrifttum herbeigesehnt, sondern ist auch für die Besetzungspraxis multinational agierender Unternehmen mit Sitz in Deutschland von eminenter Bedeutung. Insbesondere Konzernmuttergesellschaften, die wie die TUI AG im Ausgangsrechtsstreit den Großteil ihrer Belegschaft im Ausland beschäftigen, wären betroffen. Dies gilt umso mehr in Anbetracht der mannigfaltigen ökonomischen und soziokulturellen Effekte der Mitbestimmung auf die von ihr betroffenen Unternehmen. Im Lichte des Vorlageersuchens des KG Berlin stellt sich damit die Frage, welche Argumente für und welche gegen die vom Antragsteller des Ausgangsverfahrens behauptete Unionsrechtswidrigkeit des deutschen Mitbestimmungsrechts sprechen. Um das Meinungsspektrum zu skizzieren, auf dessen Grundlage der EuGH sein Verdikt erlassen wird, werden die konkurrierenden Positionen innerhalb der deutschen Judikatur sowie des Schrifttums mit Blick auf die im Vorlagebeschluss aufgeworfenen Rechtsfragen gegenübergestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen. Untrennbar mit dem Vorlageersuchen verbunden ist zudem die Frage nach den Rechtsfolgen eines unterstellten Primärrechtsverstoßes.
€ 27,95 -
Die Reform der Verordnung Nr. 261/2004 (EG)
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 17 Punkte, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Seminar zum Luftverkehrsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Ankündigung der Europäischen Kommission im April 2011, die Verordnung (EG) Nr. 261/2004 einer umfassenden Reform zu unterziehen, um eine angemessene Durchsetzung der Fluggastrechte sicherzustellen, waren die an die sich anschließende Novellierung geknüpften Erwartungen groß. Die Überarbeitung der in weiten Teilen der Literatur als gescheitert geltenden Verordnung sollte Rechtssicherheit schaffen und das ¿Vertrauen der Fluggäste zurückgewinnen¿.Der am 13.3.2013 veröffentlichte Kommissionsvorschlag sorgte allerdings insbesondere bei Verbraucherschützern für Ernüchterung und wurde im Schrifttum. Das Europäische Parlament versuchte mit seiner Entschließung in erster Lesung vom 5.2.2014 die ¿Verbraucherfeindlichkeit des Kommissionsvorschlags¿ zu korrigieren. Als der dritte Akteur im europäischen Gesetzgebungsverfahren, der Rat der Europäischen Union, seine Beratungen zum Verordnungsentwurf im Juni 2014 ergebnislos beendete, galt die Revision der Fluggastrechteverordnung bereits als gescheitert. Von Seiten der Verbraucherverbände hieß es dazu, etwas Besseres hätte den Verbrauchern gar nicht passieren können. Inwieweit aber erscheint vor dem Hintergrund des Kommissionsvorschlags sowie der Änderungsanträge des Europäischen Parlaments ein Erreichen der mit der Reform verfolgten Ziele noch möglich? Und welche der zu den strittigen Punkten hervorgebrachten Änderungsentwürfe versprechen ein dem Reformziel gerecht werdendes Ergebnis?
€ 27,95