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Countryside(s). Fotografische Konstruktionen des Ländlichen.
Der ländliche Raum und das ländliche Leben waren seit der Erfindung der Fotografie beliebte fotografische Sujets - in Deutschland genauso wie in anderen Ländern Europas und der Welt. Von romantischen Vorstellungen einer beschaulichen, ursprünglichen Lebensweise über das nationalsozialistische Modell einer vermeintlich homogenen, völkischen Gemeinschaft bis hin zu eher sozialdokumentarischen Aufnahmen seit den 1920er Jahren fanden verschiedene Darstellungsweisen, Denkrichtungen und Ideologien hier ihren Ausdruck.Die rurale Welt erscheint in den Bildmedien als wandelbares Konstrukt. Einzelbilder aus öffentlichen Archiven und privaten Sammlungen bringen das genauso zum Ausdruck wie gedruckte Bilder. Eine genauere Betrachtung der Bildkonstruktionen und ihrer Nutzbarmachung gibt Aufschluss über Normen, Werte und Deutungshorizonte, die sich in das kollektive Bildgedächtnis des Ländlichen eingeprägt haben. Der Band versammelt 14 Beiträge, die ein breites Spektrum von Wahrnehmungen und Vorstellungen vom Leben auf dem Land und deren Spiegelungen in Bildmedien analysieren. Er ist sowohl zeitlich als auch geografisch bewusst weit gespannt und eröffnet so eine internationale Perspektive auf fotografische Konstruktionen des Ländlichen.
€ 44,90 -
Gefahrdete Demokratie
Rechtskatholizismus in Der Weimarer Republik€ 72,50 -
Jugend im Fokus von Film und Fotografie
Zur visuellen Geschichte von Jugendkulturen im 20. Jahrhundert€ 50,50 -
Preiswissen der Konsumenten
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Derzeit fokussiert sich die Kommunikation vieler Unternehmen stark auf den Preis. Dies ist auch durchaus nachvollziehbar, da die Konsumenten diesen oftmals als Grundlage für ihre Einkaufsentscheidung heranziehen. Doch damit die Konsumenten sich ein Urteil über die Günstigkeit des kommunizierten Preises bilden können, müssen sie zumindest über eine vage Vorstellung vom normalen Preis verfügen.Es liegt folglich im Interesse der Konsumenten selbst, sich dieses Preiswissen anzueignen, um so die Attraktivität von Angeboten bewerten zu können, sich vor Preiserhöhungen zu schützen und die Preise verschiedener Anbieter vergleichen zu können.Die neoklassische Preistheorie geht mit ihrer zentralen Annahme des ¿homo oeconomicus¿, der unter anderem über vollständige Information verfügt, davon aus, dass der Konsument alle Preise kennt und so jederzeit in Rahmen des Rationalkalküls die Alternative auswählt, die ihm den größten Nutzen stiftet.Die Modellannahmen der neoklassischen Preistheorie sind sehr strikt und entsprechen kaum der Realität. Die Behavioral-Pricing-Forschung befasst sich mit Fragestellungen der Aufnahme und Beurteilung von Preisinformationen durch Konsumenten sowie der Preisinformationsspeicherung, bei der das Konzept des Preiswissens im Mittelpunkt steht, welches im Zuge dieser Hausarbeit näher erläutert wird. Die Behavioral-Pricing-Forschung bietet unter anderem wichtige Erklärungsansätze für scheinbar irrationales Verhalten der Konsumenten, welches mit den Vorhersagen der neoklassischen Preistheorie nicht im Einklang steht. Durch diese Perspektive ergänzt sie die neoklassische Preistheorie.
€ 17,95 -
Erfolgsfaktoren von name your own price-Strategien
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gedanke des individuellen Pricing, bei dem der Preis für ein Produktzwischen verschiedenen Käufern variiert, ist keine neue Managementidee.Schon auf den Marktplätzen des Altertums wurde der Preis anhand derPreisbereitschaft des Käufers individuell zwischen Käufer und Verkäuferausgehandelt, so dass sich für ein und dasselbe Produkt je nach Ausgang derVerhandlung ein höherer oder niedrigerer Preis ergab. Durch das Setzen vonEinheitspreisen verschenken die Unternehmen enormes Gewinnpotenzial.Die Zurückhaltung beim individuellen Pricing - trotz des Wissens um dieunterschiedliche Preisbereitschaft der Kunden - liegt in den oftmalsunzureichenden Informationen über Zahlungsbereitschaft und Präferenzender Kunden und den scheinbar hohen Administrationskosten einer solchenSegmentierung begründet.Gesunkene Prozess- und Transaktionskosten sowie die durch technischeMöglichkeiten vereinfachte Interaktion zwischen Anbieter und Nachfragerhaben im Internet zahlreiche neuartige Preismechanismen entstehen lassen.In der Absicht durch Erschließung neuer Marktsegmente sowie einerbesseren Abschöpfung der Zahlungsbereitschaft der Konsumenten höhereGewinne zu erwirtschaften, versuchen die Händler durch die Einführungdynamischer Preismodelle Preisdifferenzierung zu betreiben. Während diemit Preisänderungen verbundenen Menukosten die Anwendungdynamischer Preisstrategien in nicht-digitalen Branchen meist unprofitabelerscheinen lassen, machen die im Internet deutlich geringeren Menukostendie dynamischen Preisstrategien ungleich kostengünstiger.
€ 42,95