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‘We Didn’t Do Very Well’
The CorrespondenceIngeborg Bachmann is the author of Darkness Spoken, Malina, and Simultan, among other books. Max Frisch was a giant of twentieth-century German literature, achieving fame as a novelist, playwright, diarist, and essayist. His works include Andorra and Man in the Holocene. Chantal Wright is a literary translator from German and French into English, the author of Literary Translation, and Professor of Creativity and the Language Industry at Zurich University of Applied Sciences. Simon Pare is a translator from French and German living near Zurich.
€ 62,50 -
'Und nun zu unseren Fragen!'
€ 40,00 -
Max Frischs Korrespondenzen
Für Max Frisch ist der Brief Medium des Zwiegesprächs, literarische Form und Mittel zum Dialog mit der Öffentlichkeit. Der Band widmet sich der Vielfalt seines Briefwerks.Max Frischs Briefwerk umfasst intime Korrespondenzen wie den lange gesperrten Briefwechsel mit Ingeborg Bachmann, aber auch Offene Briefe, die dezidiert an ein breites Publikum gerichtet waren. Briefeschreibend bewegte sich Max Frisch zeitlebens zwischen der privaten und der öffentlichen Sphäre. Gleichzeitig wird die Gattung Brief im Sinne einer epistolaren Poetik bei ihm auch literarisch produktiv - die Grenzen zwischen Selbstzeugnis und Fiktion verschwimmen.Die Beiträge des Bandes nehmen Max Frischs Korrespondenzen von verschiedenen Seiten in den Blick. Diskutiert werden poetologische Fragen ebenso wie praxeologische Aspekte des Werkmanagements im 'Korrespondenzbüro'. Ländergrenzen überschreitend und an materielle Träger gebunden, erscheint Max Frischs Korrespondenz auch als Zeugnis einer mittlerweile historischen Briefkultur.Zu den thematisierten Briefwechseln gehören die Korrespondenzen u. a. mit Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Uwe Johnson, Helmut Schmidt, Christa Wolf, dem Verlag Volk und Welt sowie mit Leser:innen, die Max Frisch in Bewunderung adressierten - oder aufgrund seiner politischen Positionen mit Schmähbriefen attackierten. Abbildungen von bislang unveröffentlichten Korrespondenzstücken geben einen Einblick in die materielle Vielfalt von Frischs Korrespondenz.
€ 41,00 -
Weltanschauung
€ 44,50 -
De vragen van Frisch
Max Frisch (1911-1991) was een Zwitserse toneelschrijver en romancier. Maar bovenal was hij een zoekende mens, een man die de wereld in vraag stelde. We mogen van geluk spreken dat hij die vragen heeft genoteerd. Levensvragen is de vertaling van Frisch’ werk Fragebogen (1987), waarin hij zijn legendarische vragenlijsten bundelde. Alle grote thema’s des levens passeren de revue, onderwerpen als liefde, vriendschap, zingeving en het levenseinde. Voor het eerst verschijnen ook de drie laatste vragenlijsten van Frisch, die pas recent werden ontdekt, in Nederlandse vertaling. Dit boek is veel meer dan een verzameling vragen. Het is een ontdekkingsreis. Neem je tijd, ga even zitten en kom tot wijsheid. Deze moderne klassieker biedt je een dieper begrip van jezelf en de wereld rondom je.
€ 22,99 -
Kant-Studien
Diese Zeitschrift enthält Artikel zu verschiedenen Themen der Philosophie und ist damit eine wichtige Quelle für Philosophen und Studenten. Unter den Autoren befinden sich bekannte Persönlichkeiten wie Arthur Liebert und Hans Vaihinger. This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work is in the "public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
€ 38,50 -
Salzburger Bachmann Edition
>Coverstar< des Spiegel - bringt gerade ihr Hörspiel Der gute Gott von Manhattan auf Sendung. Max Frisch - erfolgreicher Romancier und Dramatiker, der noch im selben Jahr den Büchner-Preis erhält - ist in dieser Zeit mit Inszenierungen von Biedermann und die Brandstifter beschäftigt. Er schreibt der »jungen Dichterin«, wie begeistert er von ihrem Hörspiel ist. Mit Bachmanns Antwort im Juni 1958 beginnt ein Briefwechsel, der - vom Kennenlernen bis lange nach der Trennung - in rund 300 überlieferten Schriftstücken Zeugnis ablegt vom Leben, Lieben und Leiden eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Nähe und Distanz, Bewunderung und Rivalität, Eifersucht, Fluchtimpulse und Verlustangst, aber auch die Schwierigkeiten des Arbeitens in einer gemeinsamen Wohnung und die Spannung zwischen Schriftstellerexistenz und Zweisamkeit - die Themen der autobiografischen Zeugnisse sind zeitlos. In den Büchern von Bachmann und Frisch hinterließ diese Liebe Spuren, die zum Teil erst durch die Korrespondenz erhellt werden können. Die Briefe zeigen die enge Verknüpfung von Leben und Werk, sie sind intime Mitteilungen und zugleich Weltliteratur. Vonseiten der Bachmann- wie der Frisch-Forschung kenntnisreich kommentiert, zeichnet der Briefwechsel ein neues, überraschendes Bild dieser Liebe.
€ 58,00 -
Sketchbook, 1966–1971
“The first, spanning 1946 to ’49, emerged by necessity, when Frisch’s design practice didn’t permit him the leisure to write at length. But with a second volume (1966 to ’71) and a posthumous third (written in the early 1980s), the sketchbook became his trademark form, and one that now, in our vogue for the private and motley, gives the once world-famous, now rather neglected Frisch a new life. Thanks to the independent Indian publisher Seagull, whose bold cosmopolitanism never ceases to impress, all three are now in print once more, the first two recently retranslated by Simon Pare, and the last translated for the first time by Mike Mitchell in 2013. The translations are limpid and engaging. . . . What’s revealed in these sketchbooks is just that patient good sense, an unflappable, unapologetic humanity—though marked by an ambivalent quietism, an old-world politeness, a concreteness and skepticism that can only be described as Swiss.”
€ 34,50 -
Firebugs
This work has been selected by scholars as being culturally important and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. To ensure a quality reading experience, this work has been proofread and republished using a format that seamlessly blends the original graphical elements with text in an easy-to-read typeface. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
€ 28,00 -
'Wir haben es nicht gut gemacht.'
Der dramatische Briefwechsel, vonseiten der Bachmann- wie der Frisch-Forschung kenntnisreich kommentiert, zeichnet ein neues, überraschendes Bild der Beziehung und stellt tradierte Bewertungen und Schuldzuweisungen in Frage. >Coverstar< des Spiegel - bringt gerade ihr Hörspiel Der gute Gott von Manhattan auf Sendung. Max Frisch - erfolgreicher Romancier und Dramatiker, der noch im selben Jahr den Büchner-Preis erhält - ist in dieser Zeit mit Inszenierungen von Biedermann und die Brandstifter beschäftigt. Er schreibt der »jungen Dichterin«, wie begeistert er von ihrem Hörspiel ist. Mit Bachmanns Antwort im Juni 1958 beginnt ein Briefwechsel, der - vom Kennenlernen bis lange nach der Trennung - in rund 300 überlieferten Schriftstücken Zeugnis ablegt vom Leben, Lieben und Leiden eines der bekanntesten Paare der deutschsprachigen Literatur. Nähe und Distanz, Bewunderung und Rivalität, Eifersucht, Fluchtimpulse und Verlustangst, aber auch die Schwierigkeiten des Arbeitens in einer gemeinsamen Wohnung und die Spannung zwischen Schriftstellerexistenz und Zweisamkeit - die Themen der autobiografischen Zeugnisse sind zeitlos. In den Büchern von Bachmann und Frisch hinterließ diese Liebe Spuren, die zum Teil erst durch die Korrespondenz erhellt werden können. Die Briefe zeigen die enge Verknüpfung von Leben und Werk, sie sind intime Mitteilungen und zugleich Weltliteratur.
€ 40,00 -
Sketchbooks, 1946-1949
“The first, spanning 1946 to ’49, emerged by necessity, when Frisch’s design practice didn’t permit him the leisure to write at length. But with a second volume (1966 to ’71) and a posthumous third (written in the early 1980s), the sketchbook became his trademark form, and one that now, in our vogue for the private and motley, gives the once world-famous, now rather neglected Frisch a new life. Thanks to the independent Indian publisher Seagull, whose bold cosmopolitanism never ceases to impress, all three are now in print once more, the first two recently retranslated by Simon Pare, and the last translated for the first time by Mike Mitchell in 2013. The translations are limpid and engaging. . . . What’s revealed in these sketchbooks is just that patient good sense, an unflappable, unapologetic humanity—though marked by an ambivalent quietism, an old-world politeness, a concreteness and skepticism that can only be described as Swiss.”
€ 30,50 -
Homo faber
»Die bloße Tatsache, dass drei Himmelskörper, Sonne und Erde und Mond, gelegentlich in einer Geraden liegen, was notwendigerweise eine Verdunkelung des Mondes verursacht, brachte mich aus der Ruhe, als wisse ich nicht ziemlich genau, was es mit einer Mondfinsternis auf sich hat.« Max Frischs Homo faber ist eines der erfolgreichsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das aber durch eine >Liebesgeschichte< nachhaltig zerbricht. Der Roman wurde vielfach übersetzt, gehört zum Kanon der Schullektüre und wurde von Volker Schlöndorff verfilmt.
€ 12,00