Resultaten voor 'michael bockemuhl'

28 resultaten
  1. Rembrandt
    1. Michael Bockemühl

    Rembrandt

    Meet Rembrandt Harmensz. van Rijn, the Dutch master artist whose unique eye for people and situations created some of the most famous portraits and historical, religious, and mythological scenes in the world. In this book, we tour Rembrandt’s key paintings, etchings, and drawings to uncover the stylistic and technical innovations with which one artist changed the course of Western art.

    € 20,95
  2. Kunst sehen 19 - Alberto Giacometti
    1. Michael , Bockemühl

    Kunst sehen 19 - Alberto Giacometti

    Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.///Band 19: Alberto Giacometti

    € 16,80
  3. Turner
    1. Michael Bockemühl

    Turner

    Enter a world of ravishing light and color. English Romanticist J. M. W. Turner transformed the essence of landscape painting from serene contemplative scenes to pictures pulsating with life, as if the sun itself were gleaming out of his canvases. Discover the shimmering works and wide repertoire of the “father of light,” who pit the Industrial Revolution against the scorching forces of nature.

    € 20,95
  4. Kunst sehen - Henry Moore
    1. Michael , Bockemühl

    Kunst sehen - Henry Moore

    Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke. /// Band 20: Henry Moore ///Mit der Vorlesung zu Henry Moore lädt Michael Bockemühl dazu ein, das Volumen der menschlichen Figur in ihrer räumlichenBeziehungshaftigkeit zu studieren. Durch genaue und perspektivenreiche Beobachtungen, die immer im Dialog mit dem Publikum entstehen, regt Bockemühl dazu an, zur konkreten Raumerfahrung zu gelangen - zur Erfahrung des Raumes als Zeitgestalt zwischen Raum und Gegenraum. Wir lernen mit Bockemühl zu beobachten, wie in Moores Werken Innen und Außen, Enge und Weite, Fläche und Masse, Sichtbares und Unsichtbares sowie das "abwesend Anwesende", oder - wie es der Künstler ausdrückt - eine "Raumform ohne Körper" miteinander in Beziehung treten. Mit Witz und methodischer Konsequenz sucht Bockemühl die Aufmerksamkeit auf die durch die Kunstwerke selbst eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken. So rückt an die Stelle einer das Kunstwerk erklärenden, abgeschlossenen Interpretation das Sehen als offener Prozess und es entsteht ein Resonanzraum, in dem Betrachtende und Kunstwerk einander näher rücken können. "Wenn es einem aber gelingt, auf die richtige, aufnahmebereite Art zu sehen, durch die man Schöpferisches zu würdigen vermag, dann ist die ganze Welt voll neuer Möglichkeiten." - Henry Moore

    € 16,80
  5. Kunst sehen - Hans Arp
    1. Michael , Bockemühl

    Kunst sehen - Hans Arp

    Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke. /// Band 18: Hans Arp ///Michael Bockemühl nimmt uns in seiner Vorlesung zu Hans Arp mit in eine Welt der Beobachtung und Mitgestaltung, die uns die Skulpturen des Künstlers auf neue und überraschende Weise erfahren lassen. Immer nah an der Erfahrung und mit dem Blick aufund der Suche nach dem (mit-)schöpferischen Prinzip:"Äußerlich wollen wir den Stoff erkennen und landen bei den Kräften. Begrifflich wollen wir die Kräfte definieren als diesen äußerlich vor uns befindlichen Stoff. Und das Spiel, was die Kunst auslöst, könnte unter Umständen ein neues Bewusstsein unterabendländischen Bedingungen hervorbringen. Es bringt uns dazu, genau an dieser Stelle für die eigenen schöpferischen Kräfte wach zu werden."So führt uns der Professor von der Universität Witten/Herdecke in seiner Vorlesung eine Wissenschaft vor Augen, die auf eine Art "teilnehmende Beobachtung" zielt und nicht nur unser Denken, sondern zugleich auch unsere Sinneswahrnehmung mit einbezieht: "Es ist ja nicht so interessant, was man sagt, aber es ist spannend, wie man dazu kommt, dass man gerade dieses sagt." Dieses -Wie- aber macht den Rückbezug jeder Aussage auf das sinnlich vor Augen stehende notwendig. Bockemühl erweitert damit unser Blickfeld und schafft eine Verbindung zwischen den sinnlichen Eindrücken und den Aussagen zu den Werken."Wir wollen nicht die Natur nachahmen. Wir wollen nicht abbilden, wir wollen bilden. Wir wollen bilden wie die Pflanze ihre Frucht bildet, und nicht abbilden. Wir wollen unmittelbar und nicht mittelbar bilden. Da keine Spur Abstraktion in dieser Kunst vorliegt, nennen wir sie konkrete Kunst!" - Hans Arp

    € 16,80
  6. Rembrandt
    1. Michael Bockemühl

    Rembrandt

    Meet Rembrandt Harmensz. van Rijn, the Dutch master artist whose unique eye for people and situations created some of the most famous portraits and historical, religious, and mythological scenes in the world. In this book, we tour Rembrandt’s key paintings, etchings, and drawings to uncover the stylistic and technical innovations with which one artist changed the course of Western art.

    € 20,95
  7. Rembrandt
    1. Michael Bockemühl

    Rembrandt

    Meet Rembrandt Harmensz. van Rijn, the Dutch master artist whose unique eye for people and situations created some of the most famous portraits and historical, religious, and mythological scenes in the world. In this book, we tour Rembrandt’s key paintings, etchings, and drawings to uncover the stylistic and technical innovations with which one artist changed the course of Western art.

    € 20,95
  8. Kunst sehen - Auguste Rodin
    1. Michael , Bockemühl

    Kunst sehen - Auguste Rodin

    Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.Band 17: Auguste RodinIn dieser Vorlesung zu Rodin erfahren wir von den "Erlebnischancen in der Anschauung", die mit einem bewussten Sehen einhergehen. Sie können uns auch Rodins Kunstauffassung näherbringen, der im Gespräch mit Paul Gsell bemerkt: Kunst ist Kontemplation. Sie ist das Vergnügen des Geistes, der die Natur erforscht und in ihr den Geist erahnt, von dem sie selbst beseelt ist. Sie ist die Freude des Verstandes, der mit offenen Augen ins Universum schaut, indem er es mit Bewusstsein erleuchtet. Die Kunst ist die erhabenste Aufgabe des Menschen, denn sie ist der Ausdruck des Denkens, das die Welt zu verstehen und verständlich zu machen sucht.Professor Bockemühl breitet in seinen Vorlesungen weniger sein Wissen, sondern vielmehr eine Fülle von Beobachtungsmöglichkeiten vor uns aus, die es uns erlauben, die im Sehen erlebbaren Bewusstseinsprozesse mehr und mehr zu erfassen. Durch eine spezifische Folge ausgewählter Kunstwerke werden wir für das eigene Erleben im Prozess des Anschauens sensibilisiert. So können sich Schritt für Schritt die gewohnten Wahrnehmungs- und Erkenntnisgrenzen im Bewusstsein erweitern."Was uns in den folgenden Betrachtungen zu Rodin leiten soll, ist die Frage: Welche Chancen hat ein Kunstwerk für das Entdecken unserer eigenen Sinne? Rodin ist immer auch auf einem Weg. Nie ist er an einem Ziel und trotzdem bedeutet jede Wegstufe für das, was wir sehen können, auch wieder ein neues Ziel." - Michael Bockemühl

    € 16,80
  9. Kunst sehen - Michelangelo
    1. Michael , Bockemühl

    Kunst sehen - Michelangelo

    Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.Band 16: Michelangelo -Friedrich Nietzsche zufolge werden wir nicht als Seher:innen geboren. Die Ausbildung des Sehsinns hänge vielmehr gleich von mehreren Faktoren ab: "Sehen lernen - dem Auge die Ruhe, die Geduld, das An-sich-herankommen-Lassen angewöhnen; das Urteil hinausschieben, den Einzelfall von allen Seiten umgehn und umfassen lernen." Sehen bedarf demnach der Ruhe, Geduld und Nähe sowie der Bereitschaft, die Perspektiven zu wechseln und (Vor-)Urteile zurückzuhalten. Ein erfrischendes Beispiel, wie das gelingen kann, finden wir in Michael Bockemühls Vorlesung zu Michelangelo, dem wohl "wirkmächtigste[n] Künstler der Menschheit". Der Kunstwissenschaftler, der sich ein Leben lang mit dem florentinischen Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter auseinandergesetzt hat, möchte keine weiteren Interpretationen zu dessen Werken anstellen, sondern sich ihnen über die Augen nähern. So heißt es in seiner Vorlesung: "Was ich hier versuche, ist ja auch nur ein Ansatz, eine Bemühung, die auf die Frage abzielt, wie wir so etwas ansehen können - nicht nur, was sich darüber sagen lässt". Doch was sollte so außergewöhnlich daran sein, zu zeigen, wie die Werke Michelangelos angeschaut werden können?Bei der Kunstbetrachtung haben wir es mit einem Vorgang zu tun, der mit größten Glücksmomenten, aufregenden neuen Perspektiven und neuen Horizonten, aber auchmit enormen Anstrengungen und existenziellen Herausforderungen verknüpft ist. Die Augen für ein Kunstwerk öffnen sich nur dann, wenn anstelle der interpretationsvermittelten Bedeutung die eigene Seherfahrung in den Mittelpunkt rückt: Wie ist eine Sache gestaltet? Wie tritt sie in Erscheinung? Wie spricht sie mich an? Wie erschließt sie sich mir? Dementsprechend sucht der Wahrnehmungsforscher von der Universität Witten/Herdecke in seiner Vorlesung zu Michelangelo mit seinem Publikum ein "anderes Sehverhalten", eine "Umwendung der Sehgewohnheiten" einzuüben und es auf "andere Bewusstseinsvollzüge beim Sehen" aufmerksam zu machen. Dabei lenkt er den Blick nicht nur auf die Kunstwerke, sondern auch auf uns selbst als Betrachtende. Wir erfahren, wie wir an der bleibenden, durch den Stein festgehaltenen Form in eine spezifische Bewegung kommen können, die die so und nicht anders gestalteten Skulpturen vorgeben."Wir können an Michelangelos Werk eine Entwicklung von der perfekten zur offenen Form beobachten. Wir sehen eine vollendete und eine sogenannte unvollendete Figur. Sie treten verschieden auf. Und in dieser Verschiedenheit werden wir beobachten, wie Michelangelo selbst das Verhältnis zum Stein im Laufe seiner unglaublich langen und reichen künstlerischen Laufbahn neu prägt, neu gestaltet, neu entdeckt - auch für unser heutiges Sehen." - Michael Bockemühl

    € 16,80
  10. Kunst sehen - J.M.W. Turner
    1. Michael , Bockemühl

    Kunst sehen - J.M.W. Turner

    Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.Band 15: J.M.W. Turner -"Interbrettation" nannte Michael Bockemühl die Tendenz, Kunstwerke qua Interpretation zuschubladisieren, denn eine solche Vorgehensweise vernagelt nicht allein die Wahrnehmung, sondernsuggeriert auch einen soliden Stand, wo möglicherweise keiner ist. William Turner (1775-1851),bereits in jungen Jahren Meister der Licht- und Luftperspektive, der akkuraten Zeichnung wie desAtmosphärischen, öffnet die Wahrnehmung auf eine Weise, die den Betrachtenden den Boden unterden Füßen wegziehen kann. Seine Malerei ist weniger vom Gegenstand bestimmt als von derErforschung der Wahrnehmung, die den Gegenstand in Erscheinung treten lässt. Ohne Goethegelesen zu haben, dessen Farbenlehre ihm später eine Offenbarung wurde, nutzt Turner die in derPhysiologie begründete Tätigkeit des Auges für seine Malerei: Nachbildeffekte durch Farbkontrasteetwa lassen einen Sonnenuntergang erlebbar, Feuer spürbar und Wetterphänomene lebendigwerden. Die Wirkstrukturen des Auges werden durch den gezielten Einsatz von Farbe aktiv, steigerndie Sujets seiner Malerei auf verblüffende Weise und kündigen die Autonomie des Werkes an. Derversierte Kunstwissenschaftler und Wahrnehmungsforscher Michael Bockemühl nimmt uns im 15.Band der Reihe KUNST SEHEN mit in die Welt eines Künstlers, der seiner Zeit weit voraus war und unsdazu anregt, über das Bild hinaus zu denken."Zu beobachten, wie Turner die Welt durch eine bestimmte Weise der Farbgestaltung bildnerisch zur Erscheinung bringt, kann sich heute zugleich als ein Zugang zu unserem eigenen bewussten Sehen der Welt erweisen. Seine Farbgestaltung gibt Anlass, uns deutlicher bewusst zu machen, wie wir sehen. Sie zu beobachten ist nicht allein für Turners Kunst aufschlussreich. Diese Beobachtungen betreffen zugleich unser Wahrnehmen selbst und führen damit zu den Grundfragen der Ästhetik." Michael Bockemühl

    € 16,80
  11. Kunst sehen - Francis Bacon / Cy Twombly
    1. Michael , Bockemühl

    Kunst sehen - Francis Bacon / Cy Twombly

    Diese auf 20 Bände angelegte Edition geht auf eine viel beachtete öffentliche Vorlesungsreihe zurück, die Professor Michael Bockemühl Anfang der 1990er Jahren im Saalbau Witten hielt. In seinen Diavorträgen nimmt der Redner gemäß seinem Credo: "Der Künstler ermöglicht, was der Anschauende verwirklicht" sein Publikum gleichsam bei der Hand und führt es zu den einzelnen Kunstwerken hin. Dabei werden weder Spekulationen über ihre möglichen Bedeutungen angestellt, noch abstrakte Theorien über das Sehen geschmiedet, vielmehr feiert der Autor ein "Fest für das Auge": Mit Witz und methodischer Konsequenz versteht es der passionierte Wahrnehmungsforscher die Aufmerksamkeit auf die durch nichts anderes als durch das Kunstwerk eröffneten Anschauungsmöglichkeiten zu lenken.Die Bände werden herausgegeben von Dr. phil. David Hornemann v. Laer (Fakultät für Kulturreflexion / Studium fundamentale) in Zusammenarbeit mit Birgit Bockemühl sowie Studierenden an der Universität Witten/Herdecke.Band 13: Francis Bacon, Cy Twombly - Der 13. Band der Reihe Kunst Sehen ist Francis Bacon und Cy Twombly gewidmet, zwei Künstler, die auf den ersten Blick wenig miteinander verbindet. Dennoch: Nicht allein haben wir es beiderseits mit Werken zu tun, die alles, was wir der abendländischen Ästhetik entsprechend als schön empfinden - das Maßvolle und Ebenmäßige - über Bord werfen, wir entdecken Bilder, die auf je eigene Weise das Marginale der ungerichteten Erfahrung ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellen, obgleich es sich nicht abbilden lässt. Ins Bild gerät, was uns selbst kaum zugänglich ist: was mehr mit dem Werden und Entstehen, mit der Prozessualität als Lebensgrundlage inklusive ihrer abstoßenden, unförmigen, unabgeschlossenen Seiten zu tun hat als mit dem (Vor-)Gebildeten. So wird Wahrnehmung als Widerstreit zwischen Anziehung und Abstoßung, Erkenntnisinteresse und Unkenntlichkeit erfahrbar. Auf die Leinwand kommt das Jenseits des Abbilds: Ist es bei Bacon der Umraum, der ungestalte Leiber hervorbringt, ohne sie eindeutig zu definieren, so ist es bei Twombly der Bildraum als flüchtig beschriebene Oberfläche, die Sinnzusammenhänge ahnen lässt - beide versetzen nicht zuletzt den Raum zwischen Betrachtenden und Bild in Bewegung und fordern die Beziehungsfähigkeit jenseits der gewohnten Ästhetik heraus. Das unabgeschlossene Vorgängige selbst, die Fluktuation der Bedeutung wird zum Thema und bringt etwas Unverfügbares in die Erfahrung, das in den Werken mitschwingt, ohne selbst bezeichnet werden zu können: Überschreitungen sind der Urgrund der Bildeprozesse, letztlich Metaphysik."Wenn wir uns heute mit Francis Bacon und mit Cy Twombly beschäftigen, so ist das eine ganz außerordentliche Herausforderung gegenüber dem, was wir im Allgemeinen "das Schöne" nennen. Wir stehen hier vor einer ganz realen Frage, einer persönlichen Entscheidung - schön nicht nur zu nennen, was geworden ist, sondern schön zu nennen, was in den Vorgängen der Realerfahrung an den Grenzen des Sinnlichen sich selber zeigt, was schön ist, indem es als es selbst erscheint. Und insofern kann man diese Strukturen von Cy Twombly und die Figuren von Francis Bacon nach altem Ermessen nicht schön nennen. Aber in einer neuen Struktur, wo das Erscheinen selber der wesentliche Prozess wird, erscheint etwas, was sich als sich selber offenbart und daran Welt. Das sind die neuen Kategorien des Schönen." (Michael Bockemühl)

    € 16,80
  12. Turner
    1. Michael Bockemühl

    Turner

    Enter a world of ravishing light and color. English Romanticist J. M. W. Turner transformed the essence of landscape painting from serene contemplative scenes to pictures pulsating with life, as if the sun itself were gleaming out of his canvases. Discover the shimmering works and wide repertoire of the “father of light,” who pit the Industrial Revolution against the scorching forces of nature.

    € 20,95