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Resultaten voor 'sara ahmed'
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Queer Phenomenology
Orientations, Objects, OthersCultural theorist Sara Ahmed demonstrates how queer studies can put phenomenology to productive use by analyzing what it means for bodies to be "oriented" in space and time.
€ 28,95 -
Verstrengelde werelden
Feministische denkers over technologie en wetenschap€ 34,99 -
The Feminist Killjoy Handbook
The Radical Potential of Getting in the Way€ 21,95 -
La promessa della felicità
«La felicità è costantemente descritta come l¿oggetto del desiderio umano, come ciò a cui ambiamo, ciò che dà scopo, significato e ordine alla vita umana. Ma anche se la felicità è quel che desideriamo, ciò non significa che sappiamo cosa desideriamo nel desiderare la felicità. La felicità potrebbe persino orchestrare il suo stesso desiderio. Oppure potrebbe mantenere il proprio posto come desiderio perché non può essere data. La felicità: un desiderio, una volontà, un bisogno. In questo libro mi domando cosa significa pensare alla felicità in questi termini. L¿interrogativo che mi guida non è tanto ¿cos¿è la felicità?¿, ma piuttosto ¿cosa fa la felicità?¿. Non avanzo una definizione di felicità, o un modello di felicità autentica. Né offro una serie di istruzioni su come raggiungerla: non ne ho da impartire e semmai scrivo da una posizione di scettica incredulità nei confronti della felicità come tecnica per vivere bene». Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
€ 27,50 -
Un' altra cena rovinata. Saggi scelti
€ 37,50 -
Eigenwillige Subjekte
In "Eigenwillige Subjekte" analysiert die feministische Kulturwissenschaftlerin Sara Ahmed das Motiv der ¿Eigenwilligkeit¿ und arbeitet dessen Ambivalenz von Dissens, Anklage und Widerständigkeit, Fremdzuschreibung und Emanzipation heraus.Ahmed untersucht die Beziehung zwischen dem Willen und der Eigenwilligkeit, zwischen ¿schlechtem¿ und ¿gutem¿ Willen sowie zwischen dem Willen der Einzelnen und dem Gemeinwillen, indem sie tief in philosophische und literarische Texte eintaucht und diese untersucht. Ihre Überlegungen geben Aufschluss darüber, inwiefern der Wille in eine politische und kulturelle Landschaft eingebettet ist, wie er verkörpert wird und wie Wille und Eigenwilligkeit gesellschaftlich vermittelt werden. Mit ihrem Fokus auf Eigensinnige, Umherirrende und Abweichler*innen weist Ahmed auf das widerständige Potenzial hin, das der Eigenwilligkeit inhärent ist.Gestützt auf Ansätze feministischer, queerer und antirassistischer Politiken bestärkt sie in ihrer einzigartigen Analyse des eigenwilligen Subjekts die Figur, die auf falsche Weise ihren gesellschaftlichen Platz fordert oder einfach nur zu viel will, darin, dass Eigenwilligkeit erforderlich ist, um Dissens zu artikulieren und widerständig handeln zu können. In diesem Sinne ist die ¿feministische Spaßverderber*in¿ eine enge Verwandte des ¿eigenwilligen Subjekts¿.
€ 19,80 -
The Promise of Happiness
This provocative cultural critique of the imperative to be happy draws on the work of feminist, black, and queer critics showing how happiness is used to justify social oppression.
€ 30,50 -
Willful Subjects
Cultural theorist Sara Ahmed explores how willfulness is often a charge made by some against others. By following the figure of the willful subject, who wills wrongly or wills too much, Ahmed suggests that willfulness might be required to recover from attempts at its elimination.
€ 30,50 -
Das Glücksversprechen
"Das Glücksversprechen" ist eine philosophische feministische Auseinandersetzung mit dem allgegenwärtigen Imperativ, glücklich sein zu müssen. Das Werk fragt in provokativer Weise danach, was eigentlich passiert, wenn wir unsere Sehnsüchte und sogar unser eigenes Glück bzw. Glücklichsein von dem anderer abhängig machen. Indem sie Philosophie und feministische Kulturstudien kombiniert, entlarvt Sara Ahmed die gefühlsbedingte und moralische Arbeit, die durch die 'Pflicht zum Glücklichsein' ausgeführt wird. Sie kritisiert, dass das Glücksversprechen uns in Richtung konformer Lebensentscheidungen drängt und von alternativen Entscheidungen abhält. Glück wird denen versprochen, die gewillt sind, ihr Leben auf konforme Weise zu leben. Ahmed bezieht sich in ihrer Kritik auf die Geistesgeschichte des Glück/lichseins, von den klassischen Schilderungen der Ethik als gutes Leben, über Schriften zum Thema Empfindungen und Leidenschaften aus dem 17. Jahrhundert, Debatten über Tugend und Erziehung des 18. Jahrhunderts bis hin zum Utilitarismus des 19. Jahrhunderts.Sie beschäftigt sich mit feministischen, antirassistischen und queeren Kritiken, die gezeigt haben, dass Glück/lichsein genutzt wird, um soziale Unterdrückung zu rechtfertigen, und dass jenen, die gegen Unterdrückung einstehen, mit Unglück/lichsein gedroht wird: der feministischen Spaßverderber*in, der unglücklichen Queeren, der wütenden Schwarzen und der melancholischen Migrant*in.
€ 19,80