Resultaten voor 'sigmund freud'

122 resultaten
  1. The Interpretation of Dreams
    1. Sigmund Freud

    The Interpretation of Dreams

    This text presents Freud's theory that man is unable to tolerate too much reality, and that dreams are the contraband representations of the beast within man which are smuggled into awareness during sleep. The analysis of dreams is the key to unlocking the vital secrets of the unconscious mind.

    € 8,50
  2. Das Unbehagen in der Kultur
    1. Sigmund , Freud

    Das Unbehagen in der Kultur

    Freuds Beitrag zu einer psychoanalytischen KulturtheorieImmer wieder hat Sigmund Freud (1856-1939), der weltberühmte Vater der Psychoanalyse, auch im Bereich der Kulturtheorie gearbeitet und vielbeachtete philosophisch-anthropologische Schriften vorgelegt. ¿Das Unbehagen in der Kultur¿ (1930) gilt dabei als eines der umfassendsten und einflussreichsten Werke. Sigmund Freud untersucht darin den Zusammenhang von Lustprinzip und Triebabwehr in modernen Gesellschaften.'Eine große Zusammenfassung des Denkens eines ganzen Lebens' Freud-Biograf Peter GayDer Bestseller der Kulturtheorie und eine der einflussreichsten kulturkritischen Schriften des 20. JahrhundertsFreuds Kulturpessimismus stellt sich gegen jeglichen Fortschrittsglauben und forscht nach den Ursachen des allgemeinen 'Unbehagens' der Zeit'Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Menschen gemeinhin mit falschen Maßstäben messen, Macht, Erfolg und Reichtum für sich anstreben und bei anderen bewundern, die wahren Werte des Lebens aber unterschätzen.' Sigmund FreudDas düstere Bilanz aus den Theorien des 'Vaters der Psychoanalyse'

    € 4,95
  3. Weshalb führen wir Krieg?
    1. Albert , Einstein
    2. Sigmund , Freud

    Weshalb führen wir Krieg?

    Dieses Buch ist kein Rezept gegen Krieg, aber es ist ein Schlüssel zum besseren Verstehen seiner Ursachen. Es liefert keine einfachen Antworten, aber es formuliert die richtigen Fragen. Und vielleicht ist das - im Sinne beider Autoren - bereits der wichtigste Schritt hin zu einer friedlicheren Welt: zu lernen, die Komplexität des Menschseins zu akzeptieren, den destruktiven Impulsen nicht nachzugeben, und den Glauben an das dialogische Potenzial der Menschheit nicht aufzugeben.Wir laden Sie, liebe Leserinnen und Leser, ein, diesen Dialog zwischen zwei der größten Denker des 20. Jahrhunderts nicht nur nachzuvollziehen, sondern mit eigenen Gedanken weiterzuführen. Denn solange wir fragen "Weshalb führen wir Krieg?", haben wir den Frieden noch nicht aufgegeben. Und solange wir bereit sind, einander zuzuhören, haben wir eine Chance, ihn doch noch zu verwirklichen.Die in diesem Buch dargelegten Gedanken und Denkanstöße werden durch eine Kurzeinschätzung von Franz-Stefan-Gady - Militäranalyst und Autor - abgerundet.

    € 6,99
  4. Totem and Taboo
    1. Sigmund Freud

    Totem and Taboo

    Resemblances between the Psychic LIves of Savages and Neurotics
    € 10,95
  5. Einige Charaktertypen aus der psychoanalytischen Arbeit
    1. Sigmund , Freud

    Einige Charaktertypen aus der psychoanalytischen Arbeit

    Einige Charaktertypen aus der psychoanalytischen Arbeit versammelt drei prägnante Studien, in denen Freud aus klinischer Erfahrung heraus jene seelischen Dispositionen beschreibt, die sich der bloßen Vernunft und moralischen Selbstdeutung entziehen: die Ausnahmen, die am Erfolg Scheiternden und die Verbrecher aus Schuldbewusstsein. Der Text verbindet kasuistische Beobachtung, metapsychologische Deutung und literarische Hermeneutik; Shakespeare, Ibsen und die antike Tragödie erscheinen als Zeugnisse unbewusster Konflikte. In seiner knappen, argumentativ dichten Prosa steht die Schrift im Kontext der reifen Psychoanalyse, die Charakter, Schuld und Wiederholung als dynamische Formen des Unbewussten begreift. Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, schrieb diese Abhandlung aus der Perspektive des Arztes, der neurotisches Leiden nicht isoliert, sondern in Kultur, Kunst und Ethik eingebettet verstand. Seine Arbeit mit Patienten, seine Theorie des Ödipuskomplexes sowie sein Interesse an Dichtung und Mythos führten ihn zu der Einsicht, dass Charakter nicht festes Wesen, sondern Ergebnis verdrängter Wünsche und innerer Konflikte ist. Dieses Buch empfiehlt sich allen, die Freuds Denken jenseits schematischer Schlagworte kennenlernen möchten. Es bietet einen konzentrierten Zugang zu psychoanalytischer Charakterlehre und zeigt, wie klinische Erfahrung literarische Figuren neu lesbar macht.

    € 7,50
  6. Das Tabu und die Ambivalenz der Gefühlsregungen
    1. Sigmund , Freud

    Das Tabu und die Ambivalenz der Gefühlsregungen

    In Das Tabu und die Ambivalenz der Gefühlsregungen untersucht Sigmund Freud das Tabu als psychische und kulturelle Grenzform zwischen Verbot, Begehren und Schuld. Ausgehend von ethnologischen Berichten über sogenannte primitive Gesellschaften verbindet der Text anthropologische Spekulation mit klinischer Beobachtung, insbesondere mit der Zwangsneurose. Freuds Stil ist argumentativ dicht, vergleichend und provokativ: Er liest religiöse und soziale Verbote als Ausdruck unbewusster Konflikte und stellt sie in den größeren Kontext seiner kulturtheoretischen Arbeiten. Freud, Begründer der Psychoanalyse, schrieb diesen Text vor dem Hintergrund seiner Beschäftigung mit Traumdeutung, Sexualtheorie und Neurosenlehre. Sein Interesse galt nicht allein dem individuellen Seelenleben, sondern auch den Ursprüngen von Moral, Religion und Gemeinschaft. Die Ambivalenz von Liebe und Hass, Verehrung und Feindseligkeit, die er in der klinischen Praxis beobachtete, wird hier auf kollektive Ordnungen übertragen und als Motor kultureller Institutionen verstanden. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die Freuds Übergang von der Therapie zur Kulturdiagnose nachvollziehen möchten. Trotz zeitgebundener ethnologischer Voraussetzungen bleibt der Text intellektuell anregend, weil er zeigt, wie Verbote psychische Energie binden und gesellschaftliche Wirklichkeit formen.

    € 8,30
  7. Animismus, Magie und Allmacht der Gedanken
    1. Sigmund , Freud

    Animismus, Magie und Allmacht der Gedanken

    In "Animismus, Magie und Allmacht der Gedanken" untersucht Sigmund Freud die psychische Logik sogenannter primitiver Weltbilder und deutet sie als Ausdruck unbewusster Wunsch- und Angststrukturen. Der Text verbindet ethnologische Materialien seiner Zeit mit psychoanalytischer Deutung und stellt Magie, Geisterglauben und animistische Naturauffassung in Beziehung zur kindlichen Entwicklung sowie zu neurotischen Symptombildungen. Stilistisch ist die Schrift argumentativ dicht, spekulativ kühn und von jener vergleichenden Methode geprägt, die Freuds kulturtheoretische Arbeiten auszeichnet. Freud, Begründer der Psychoanalyse, schrieb diesen Text im Kontext seiner umfassenderen Bemühung, individuelle Psychodynamik und Kulturgeschichte miteinander zu verschränken. Seine klinische Erfahrung mit Zwangsneurosen, seine Theorie des Unbewussten und sein Interesse an Religion, Mythos und Tabu führten ihn zu der Frage, ob kollektive Glaubensformen ähnliche Mechanismen erkennen lassen wie private seelische Konflikte. Dabei spiegelt das Werk sowohl die intellektuelle Kühnheit als auch die zeitgebundenen ethnologischen Voraussetzungen des frühen 20. Jahrhunderts. Empfohlen sei dieses Buch allen Leserinnen und Lesern, die Freuds kulturpsychologisches Denken verstehen möchten. Es bietet keinen neutralen ethnologischen Bericht, sondern ein einflussreiches Modell zur Deutung symbolischer Welterfahrung. Wer bereit ist, historische Distanz mit theoretischer Neugier zu verbinden, findet hier einen Schlüsseltext zur Psychoanalyse von Religion, Magie und menschlicher Vorstellungsmacht.

    € 7,60
  8. Der Moses des Michelangelo
    1. Sigmund , Freud

    Der Moses des Michelangelo

    Der Moses des Michelangelo ist Freuds kunstanalytische Studie über die berühmte Statue in San Pietro in Vincoli, die er als dramatisch gebändigte Figur des Gesetzgebers deutet. Nicht der Augenblick unbeherrschten Zorns, sondern dessen Überwindung steht im Zentrum: Moses hält die Tafeln zurück und verwandelt Affekt in sittliche Selbstbeherrschung. Freuds Stil verbindet genaue Beobachtung, philologische Argumentation und psychoanalytische Hermeneutik; im Kontext seiner kulturtheoretischen Schriften zeigt der Essay, wie Kunst seelische Konflikte sichtbar macht. Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, näherte sich der Renaissancekunst nicht als Kunsthistoriker, sondern als Forscher des Unbewussten. Seine wiederholten Rombesuche, seine Verehrung Michelangelos und sein Interesse an Vatergestalten, Gesetz, Schuld und Triebverzicht prägen diese Untersuchung. Der Text entstand aus einer persönlichen, fast detektivischen Auseinandersetzung mit einem Werk, dessen Rätsel Freud zugleich ästhetisch und psychologisch herausforderte. Empfohlen sei dieses Buch allen, die Freuds Denken jenseits der Klinik kennenlernen möchten: Kunsthistorikern, Literaturwissenschaftlern, Psychologen und Lesern philosophischer Essays. Es lehrt, genau hinzusehen, Deutungen zu prüfen und im Kunstwerk eine Verdichtung kultureller und innerer Konflikte zu erkennen.

    € 7,60
  9. Über Psychoanalyse
    1. Sigmund , Freud

    Über Psychoanalyse

    In "Über Psychoanalyse" entfaltet Sigmund Freud in konzentrierter, zugleich programmatischer Form die Grundzüge einer neuen Seelenkunde: die Bedeutung des Unbewussten, die Dynamik von Verdrängung und Symptom, die Rolle von Traum, Fehlleistung und freier Assoziation sowie den therapeutischen Sinn der Übertragung. Der Stil verbindet klinische Anschaulichkeit mit theoretischer Kühnheit; als Einführung in die Psychoanalyse steht der Text im Kontext der um 1900 entstehenden Tiefenpsychologie und der Abkehr von rein neurologischen Erklärungsmodellen psychischen Leidens. Freud, 1856 in Freiberg geboren und in Wien als Arzt ausgebildet, entwickelte seine Theorie aus der Begegnung mit Hysteriepatientinnen, aus der Auseinandersetzung mit Charcot und Breuer sowie aus seiner eigenen Traumforschung. Seine medizinische Praxis, sein Interesse an Sprache und Kultur und sein beharrliches Fragen nach verborgenen Motiven führten ihn dazu, psychische Symptome nicht als bloße Defekte, sondern als sinnhaft strukturierte Kompromissbildungen zu lesen. Dieses Buch empfiehlt sich allen, die Freuds Denken an einer zugänglichen, doch anspruchsvollen Schwelle kennenlernen möchten. Es bietet keinen abgeschlossenen Lehrbau, sondern den lebendigen Moment einer wissenschaftlichen Revolution: klar genug für Einsteiger, reich genug für fortgeschrittene Leser der Psychologie, Literatur- und Kulturwissenschaft.

    € 7,90
  10. Das Ich und das Es
    1. Sigmund , Freud

    Das Ich und das Es

    In Das Ich und das Es, erschienen 1923, formuliert Sigmund Freud eine entscheidende Revision der psychoanalytischen Theorie: An die Stelle der einfachen Gegenüberstellung von Bewusstem und Unbewusstem tritt das Strukturmodell von Es, Ich und Über-Ich. In dichter, argumentativer Prosa verbindet Freud klinische Beobachtung, metapsychologische Spekulation und kulturtheoretische Reflexion. Das Werk steht im Kontext von Jenseits des Lustprinzips und vertieft Fragen nach Trieb, Abwehr, Schuldgefühl und innerer Instanzbildung. Freud, Begründer der Psychoanalyse und jahrzehntelang als Arzt, Neurologe und Analytiker in Wien tätig, schrieb dieses Buch aus der Notwendigkeit heraus, Erfahrungen aus der Behandlung neurotischer Patienten theoretisch präziser zu fassen. Seine Beschäftigung mit Traumdeutung, Verdrängung, Narzissmus und Todestrieb führte ihn zu einer komplexeren Auffassung des Subjekts, in dem Vernunft, Begehren und moralische Forderung miteinander ringen. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Freuds Denken nicht nur historisch, sondern systematisch verstehen wollen. Trotz seiner Kürze ist es ein Schlüsseltext der Moderne: anspruchsvoll, provokativ und bis heute unverzichtbar für Psychoanalyse, Literaturwissenschaft, Philosophie und Kulturtheorie.

    € 7,70
  11. Zeitgemäßes über Krieg und Tod
    1. Sigmund , Freud

    Zeitgemäßes über Krieg und Tod

    Zeitgemäßes über Krieg und Tod untersucht Freuds Erschütterung angesichts des Ersten Weltkriegs: den Zusammenbruch zivilisatorischer Illusionen, die Ambivalenz patriotischer Begeisterung und die verdrängte Nähe des Todes. In zwei präzise komponierten Essays verbindet Freud kulturkritische Diagnose mit psychoanalytischer Begriffsschärfe. Sein Stil ist nüchtern, argumentativ und zugleich von moralischer Dringlichkeit; im Kontext der europäischen Moderne erscheint der Text als frühe Analyse jener Triebkräfte, die Humanität und Barbarei unheimlich ineinander verschränken. Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, schrieb 1915, als die Kriegserfahrung nicht nur politische Gewissheiten, sondern auch seine anthropologischen Annahmen herausforderte. Aus seiner klinischen Arbeit mit Verdrängung, Aggression, Schuld und Trauer gewann er ein Instrumentarium, das ihm erlaubte, kollektive Phänomene als Ausdruck seelischer Konflikte zu deuten. Persönliche Betroffenheit, intellektuelle Skepsis gegenüber Fortschrittsglauben und die Beobachtung kriegsbegeisterter Gesellschaften prägen die Schärfe dieser Schrift. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die den Krieg nicht allein historisch, sondern psychologisch und kulturtheoretisch verstehen wollen. Es bietet keine tröstliche Antwort, sondern eine disziplinierte Konfrontation mit menschlicher Destruktivität und Sterblichkeit. Gerade deshalb bleibt Freuds Essay ein unverzichtbarer Schlüsseltext für Gegenwart, Ethik und politische Selbstprüfung.

    € 7,10
  12. Die Inzestscheu
    1. Sigmund , Freud

    Die Inzestscheu

    Die Inzestscheu untersucht jene kulturellen Verbote, die sexuelle Beziehungen innerhalb der Verwandtschaft regulieren, und deutet sie als Schlüssel zum Verständnis sozialer Ordnung. Freud verbindet ethnologische Berichte über Totemismus und Exogamie mit psychoanalytischer Deutung und liest archaische Tabus als Spuren unbewusster Wünsche. Der Stil ist argumentativ, vergleichend und spekulativ; im literarisch-wissenschaftlichen Kontext gehört der Text zu Freuds kulturtheoretischen Schriften, in denen klinische Beobachtung auf Anthropologie, Religionsgeschichte und Mythologie ausgeweitet wird. Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, entwickelte seine Thesen aus der Arbeit an Neurose, Traumdeutung und kindlicher Sexualität. Sein Interesse an Ödipuskonflikt, Schuld und Verdrängung führte ihn dazu, individuelle Seelenvorgänge als Modelle kollektiver Kulturentstehung zu betrachten. Die Inzestscheu entsteht vor diesem Hintergrund: als Versuch, die universale Macht des Verbots nicht bloß moralisch, sondern psychodynamisch und historisch zu erklären. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Freuds Denken jenseits der Therapie kennenlernen möchten. Es fordert Widerspruch heraus, bleibt aber ein faszinierendes Dokument moderner Kulturdeutung. Wer Anthropologie, Psychoanalyse oder Ideengeschichte studiert, findet hier einen dichten, anregenden Ausgangspunkt für kritische Reflexion.

    € 7,00