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Resultaten voor 'sigmund freud'
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The History of the Psychoanalytic Movement
€ 16,50 -
Civilazation and its Discontents
€ 33,50 -
Notizbu¿cher
Unter den Sigmund Freud Papers der Library of Congress, Washington, D.C.,befinden sich eine Reihe kleiner Notizbücher, die Freud ab dem Jahr1901 geführt hat. Er hat diese auf Reisen mit sich getragen, aber auch zu Hausebenutzt, um darin zum eigenen Gebrauch festzuhalten, was ihm wichtig schien:Adressen, Fahrpläne, Beobachtungen, Selbstreflexionen, Lektüre, Einkünfteund Auslagen, ferner auch Ideen und Einfälle zu Patientinnen und Patienten,zu psychoanalytischen und kulturwissenschaftlichen Theorien und vielesmehr.Es ist klar, dass diese Dokumente sorgfältig analysiert und kommentiert werden müssen, um verständlich zu werden. 15 Jahre nach der Entdeckung und der Erforschung durch mehrere Spezialist_innen erscheint nun diese Transkription samt umfassenden Kommentaren zu den Details. Nähere Hinweise zur Edition unter:.
€ 42,00 -
Civilization and Its Discontents
A Norton Critical EditionSigmund Freud (1856-1939) is one of the twentieth century's greatest minds and the founder of the psychoanalytic school of psychology. His many works include The Ego and the Id; An Outline of Psycho-Analysis; Inhibitions; Symptoms and Anxiety; New Introductory Lectures on Psycho-Analysis; Civilization and Its Discontent, and others. Samuel Moyn is Henry R. Luce Professor of Jurisprudence at Yale Law School and professor of history at Yale University. He previously taught at Harvard University, where he was Jeremiah Smith, Jr. Professor of Law and Professor of History, and at Columbia University, where he was James Bryce Professor of European Legal History. His books include Not Enough: Human Rights in an Unequal World, Christian Human Rights, and The Last Utopia: Human Rights in History. He is a regular contributor to publications including Boston Review, The Chronicle of Higher Education, Dissent, The Nation, The New Republic, The New York Times, and The Wall Street Journal.
€ 26,50 -
Civilization and Its Discontents
€ 26,50 -
Civilization and Its Discontents
€ 14,95 -
Schriften über Kokain
Die zwischen 1884 und 1887 veröffentlichten Kokain-Schriften Freuds gehören zu seinen Frühwerken. Sie sind in einer krisenhaften Lebenszeit entstanden: dem in seiner beruflichen Existenz noch nicht gesicherten jungen Arzt war daran gelegen, mit einer aufsehenerregenden Leistung sich rasch einen Namen zu machen, um sich niederlassen, heiraten und einen Hausstand gründen zu können. Er fing deshalb an, mit dem damals in Europa noch weithin unbekannten Alkaloid Kokain Versuche an sich selbst und anderen zu machen und es bei Patienten für die Bekämpfung von Schwäche- und Verstimmungszuständen sowie bei der Morphiumentziehung einzusetzen. Zunächst anscheinend mit Erfolg, bald aber wurde ihm vorgeworfen, er habe die gefährlichen süchtigmachenden Eigenschaften des Kokains verkannt. Bis auf die erste hat Freud seine Kokain-Veröffentlichungen später selbst äußerst kritisch betrachtet; er sprach von »Allotrion« und »Jugendsünden«.In der Sekundärliteratur werden sie als der vielleicht umstrittenste Teil des Oeuvres kontrovers diskutiert. Es gibt Autoren, die in den Freudschen Selbstversuchen Vorstudien zu der in der späteren Selbstanalyse geübten Introspektion erkennen - die dosierte Einnahme der Droge habe überdies den Zugang zum eigenen Unbewußten erleichtert -; andere entdecken im Freud der Kokain-Phase einen der Begründer der modernen Psychopharmakologie. Gerade in jüngster Zeit hat es aber an vehementen Attacken nicht gefehlt: Freud habe in dieser Zeit wissenschaftlich unsolide gearbeitet und klinisch voreilig gehandelt.Der renommierte Medizinhistoriker Albrecht Hirschmüller hat die im Originalwortlaut bisher verstreuten und teilweise nie mehr nachgedruckten Kokain-Schriften nicht nur erstmals kritisch ediert; in seiner Einleitung hat er den historischen Hintergrund, auf dem Freud seine Kokain-Forschungen betrieb, so sorgsam rekonstruiert, daß es dem Leser ermöglicht wird, sich ein ausgewogenes eigenes Urteil zu bilden.
€ 22,00 -
Das Unbehagen in der Kultur
Im Nachwort zu seiner 'Selbstdarstellung' schrieb Freud 1935 im Hinblick aufseine in den Jahren davor erschienenen kulturtheoretischen Schriften: 'Nach dem lebenslangen Umweg über die Naturwissenschaften, Medizin und Psychotherapie war mein Interesse zu jenen kulturellen Problemen zurückgekehrt, die dereinst den kaum zum Denken erwachten Jüngling gefesselt hatten.' Diese Feststellung schien einen Eindruck der Zeitgenossen zu bestäti-gen: Freud sei auf einmal, aus Altersweisheit, auf die Kultur gekommen.Dieser Eindruck trügt. Freud war als Wissenschaftler von Anfang an immer auch mit gesellschaftlichen Phänomenen beschäftigt gewesen. Alfred Lorenzer und Bernard Görlich stellen in ihrer gedankenreichen Einleitung fest: 'Das ¿hysterische¿ Unglück [...] ist [...] eingebunden in einen ganz bestimmten kulturellen Zusammenhang [...]. Was dem analytisch Verstehenden zu Ohren kommt. Ist die Darstellung eines Leidenszusammenhangs, in dem Bedürfnisse, Wünsche, intime Lebensentwürfe auf der einen, Normen, Gebote und Verbote auf der anderen Seite miteinander in Widerstreit geraten sind. Diese Konfliktstruktur zieht von vornherein die soziokulturelle Dimension ins Spiel [...].'Wer die Schriften des vorliegenden Bandes studiert, wird nachvollziehen kön-nen, wie sich Freuds Auffassung von der Wechselwirkung Individuum/Kultur im Laufe der Jahrzehnte differenzierte. Gemeinsam ist allen Arbeiten die These vom Antagonismus zwischen Kultur und Triebleben. Während in den frühen Arbeiten dieser Antagonismus noch als vorwiegend den Sexualtrieb betreffendes Gegeneinander von Luststreben und moralischem Verbot konzipiert wird, hat Freud später den Brennpunkt mehr und mehr auf den Aggressions- und Selbst-vernichtungstrieb gerichtet. Diese Verlagerung begründet die staunenswerte Aktualität des Freudschen kulturtheoretischen Denkens in unserer Zeit.
€ 22,00 -
Totem und Tabu
¿Totem und Tabü (1912/13) ist Freuds erstes großes kulturtheoretisches Werk, in dem er psychopathologische und ethnologische Kategorien in Analogie setzt und ¿Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wil-den und der Neurotiker¿ herausarbeitet. Das Buch gehörte zeitlebens zu des Autors Lieblingstexten und wurde von Thomas Mann als ein 'allen großen Beispielen deutscher Essayistik verwandtes und zugehöriges Meisterstück' bezeichnet. Zumal im vierten Essay entfaltet Freud eine kühne spekulative Theorie über die Anfänge der Kultur, indem er die Entstehung von Schuldgefühl und Inzesttabu auf traumatische Vorgänge in der prähistorischen Familie zurückführt: den von der Brüderhorde am Urvater begangenen Mord.In seiner gedankenreichen Einleitung schildert der Ethnopsychoanalytiker Mario Erdheim die zeitgeschichtlichen und biographischen Umstände, unter denen ¿Totem und Tabü entstanden ist, und skizziert die Rezeption des Buches sowie die fundamentale Kritik, die aus den Reihen der Kulturanthropologen an ihm geübt wurde. Aber anstatt das Buch als überholt zu verwerfen, regt Erdheim den Leser zu einer gänzlich neuen - 'ent-exotisierenden' - Lektüre an: Freuds Pionierleistung bestehe nicht allein darin, dem von ihm entdeckten Unbewußten erstmals in kulturellen und gesellschaftlichen Strukturen nachgespürt zu haben - ¿Totem und Tabü, aus einem modernen Blickwinkel gelesen, werfe vielmehr auch helles Licht auf die Entstehung von Institutionen in der Gegenwart, auf Gewalt, Herrschaft, Rebellion in unserer eigenen Gesellschaft, sogar auf die Art und Weise des nachträglichen Umgangs mit den Verbrechen des Nationalsozialismus. 'Nicht von den Wilden dort, sondern von den Wilden hier ... handelt die Geschichte.'
€ 20,00 -
Civilization and its discontents
€ 12,50