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Resultaten voor 'sigmund freud'
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Civilization and Its Discontents
€ 19,50 -
Civilization and Its Discontents
€ 34,50 -
L'avenir d'une illusion
Dans L'Avenir d'une illusion, Sigmund Freud applique la méthode psychanalytique au phénomène religieux, en analysant les mécanismes inconscients qui fondent et soutiennent la foi. Selon Freud, les religions ne sont pas tant le produit de la raison que le prolongement de désirs infantiles projetés sur un plan cosmique pour domestiquer l'angoisse humaine, répondre aux frustrations, justifier l'ordre social et moral. Les représentations divines y deviennent des illusions collectives, nécessaires pendant un temps historique, mais appelées à s'effacer avec la maturation psychique et la domination progressive de la raison.
€ 16,20 -
DAS MOTIV DER KÄSTCHENWAHL
In "Das Motiv der Kästchenwahl" untersucht Sigmund Freud das wiederkehrende Motiv der Wahl zwischen drei Optionen in Literatur und Mythologie, insbesondere in Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig" und "König Lear". Freud analysiert die symbolische Bedeutung der Wahl zwischen den drei Kästchen aus Gold, Silber und Blei im "Kaufmann von Venedig" und zieht Parallelen zu anderen literarischen und mythologischen Szenen, in denen eine Wahl zwischen drei Frauen oder Göttinnen getroffen wird. Er argumentiert, dass diese Szenen auf ein tieferes, unbewusstes Motiv hinweisen, das mit der Wahl zwischen Leben und Tod verbunden ist. Freud interpretiert die dritte Option, oft die unscheinbarste oder am wenigsten begehrenswerte, als Symbol für den Tod oder die Todesgöttin, die in der menschlichen Psyche durch die Liebesgöttin ersetzt wird. Diese Ersetzung spiegelt den menschlichen Wunsch wider, den Tod zu verleugnen und stattdessen das Leben und die Liebe zu wählen. Freud zieht Verbindungen zu den Moiren der griechischen Mythologie, die das Schicksal und den Tod symbolisieren, und zeigt, wie diese alten Mythen in der Literatur transformiert wurden, um den menschlichen Wunsch nach Unsterblichkeit und Liebe zu reflektieren. Durch diese psychoanalytische Linse bietet Freud eine neue Perspektive auf bekannte literarische Werke und enthüllt die verborgenen psychologischen Mechanismen, die diesen Erzählungen zugrunde liegen.
€ 12,99 -
DAS MOTIV DER KÄSTCHENWAHL
In "Das Motiv der Kästchenwahl" untersucht Sigmund Freud die symbolische Bedeutung der Wahl zwischen drei Kästchen in Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig" und vergleicht sie mit anderen literarischen und mythologischen Motiven. Freud analysiert die Szene, in der der Freier Bassanio zwischen drei Kästchen aus Gold, Silber und Blei wählen muss, um die Hand der schönen Porzia zu gewinnen. Freud interpretiert diese Wahl als eine symbolische Darstellung der Wahl zwischen drei Frauen, die in verschiedenen Mythen und Märchen vorkommt, wie etwa im Parisurteil oder im Märchen von Aschenputtel. Er argumentiert, dass die dritte Wahl, die oft die richtige ist, symbolisch für den Tod steht, da sie mit Eigenschaften wie Stille und Unsichtbarkeit assoziiert wird. Freud zieht Parallelen zu den Moiren, den Schicksalsgöttinnen der griechischen Mythologie, und postuliert, dass die Wahl zwischen den drei Frauen eine Projektion des menschlichen Wunsches ist, dem unausweichlichen Schicksal des Todes zu entkommen. Durch die psychoanalytische Linse betrachtet, wird die Wahl zu einem Ausdruck des unbewussten Wunsches, die Todesgöttin durch die Liebesgöttin zu ersetzen, was eine tiefere psychologische Bedeutung offenbart. Freud schließt, dass diese mythologische Struktur in Shakespeares Werk eine tiefere emotionale Resonanz erzeugt, indem sie die universellen Themen von Liebe, Tod und Schicksal anspricht.
€ 12,99 -
ZEITGEMÄßES ÜBER KRIEG UND TOD
Von dem Wirbel dieser Kriegszeit gepackt, einseitig unterrichtet, ohne Distanz von den großen Veränderungen, die sich bereits vollzogen haben oder zu vollziehen beginnen, und ohne Witterung der sich gestaltenden Zukunft, werden wir selbst irre an der Bedeutung der Eindrücke, die sich uns aufdrängen, und an dem Wert der Urteile, die wir bilden. Es will uns scheinen, als hätte noch niemals ein Ereignis soviel kostbares Gemeingut der Menschheit zerstört, soviele der klarsten Intelligenzen verwirrt, so gründlich das Hohe erniedrigt. Selbst die Wissenschaft hat ihre leidenschaftslose Unparteilichkeit verloren; ihre aufs tiefste erbitterten Diener suchen ihr Waffen zu entnehmen, um einen Beitrag zur Bekämpfung des Feindes zu leisten. Der Anthropologe muß den Gegner für minderwertig und degeneriert erklären, der Psychiater die Diagnose seiner Geistes- oder Seelenstörung verkünden. Aber wahrscheinlich empfinden wir das Böse dieser Zeit unmäßig stark und haben kein Recht, es mit dem Bösen anderer Zeiten zu vergleichen, die wir nicht erlebt haben.
€ 11,99 -
Der Dichter und das Phantasieren
Uns Laien hat es immer mächtig gereizt zu wissen, woher diese merkwürdige Persönlichkeit, der Dichter, seine Stoffe nimmt etwa im Sinne der Frage, die jener Kardinal an den Ariosto richtete , und wie er es zustande bringt, uns mit ihnen so zu ergreifen, Erregungen in uns hervorzurufen, deren wir uns vielleicht nicht einmal für fähig gehalten hätten. Unser Interesse hierfür wird nur gesteigert durch den Umstand, daß der Dichter selbst, wenn wir ihn befragen, uns keine oder keine befriedigende Auskunft gibt, und wird gar nicht gestört durch unser Wissen, daß die beste Einsicht in die Bedingungen der dichterischen Stoffwahl und in das Wesen der poetischen Gestaltungskunst nichts dazu beitragen würde, uns selbst zu Dichtern zu machen.Wenn wir wenigstens bei uns oder bei unsergleichen eine dem Dichten irgendwie verwandte Tätigkeit auffinden könnten! Die Untersuchung derselben ließe uns hoffen, eine erste Aufklärung über das Schaffen des Dichters zu gewinnen. Und wirklich, dafür ist Aussicht vorhanden; die Dichter selbst lieben es ja, den Abstand zwischen ihrer Eigenart und allgemein menschlichem Wesen zu verringern; sie versichern uns so häufig, daß in jedem Menschen ein Dichter stecke; und daß der letzte Dichter erst mit dem letzten Menschen sterben werde.Sollten wir die ersten Spuren dichterischer Betätigung nicht schon beim Kinde suchen? Die liebste und intensivste Beschäftigung des Kindes ist das Spiel. Vielleicht dürfen wir sagen: jedes spielende Kind benimmt sich wie ein Dichter, indem es sich eine eigene Welt erschafft, oder, richtiger gesagt, die Dinge seiner Welt in eine neue, ihm gefällige Ordnung versetzt. Es wäre dann unrecht, zu meinen, es nähme diese Welt nicht ernst; im Gegenteile, es nimmt sein Spiel sehr ernst, es verwendet große Affektbeträge darauf. Der Gegensatz zu Spiel ist nicht Ernst, sondern Wirklichkeit. Das Kind unterscheidet seine Spielwelt sehr wohl, trotz aller Affektbesetzung, von der Wirklichkeit und lehnt seine imaginierten Objekte und Verhältnisse gerne an greifbare und sichtbare Dinge der wirklichen Welt an. Nichts anderes als diese Anlehnung unterscheidet das »Spielen« des Kindes noch vom »Phantasieren«.
€ 11,99 -
Das Motiv der Kästchenwahl
In "Das Motiv der Kästchenwahl" untersucht Sigmund Freud die symbolische Bedeutung der Wahl zwischen drei Kästchen in Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig" und vergleicht sie mit ähnlichen Motiven in anderen literarischen und mythologischen Werken. Freud beginnt mit der Analyse der Szene, in der der Freier Bassanio das bleierne Kästchen wählt und damit die Hand der schönen Porzia gewinnt. Er stellt fest, dass das Motiv der Wahl zwischen Gold, Silber und Blei auf einen tieferen, symbolischen Gehalt hinweist, der in der Wahl zwischen drei Frauen liegt. Freud zieht Parallelen zu anderen literarischen Werken, wie der Wahl des Paris zwischen drei Göttinnen und der Geschichte von König Lear, der zwischen seinen drei Töchtern wählen muss. Er argumentiert, dass die dritte Wahl, die oft die unscheinbarste oder stummste ist, symbolisch für den Tod oder die Todesgöttin steht. Freud führt aus, dass diese Wahl eine Projektion menschlicher Wünsche und Ängste ist, die sich gegen die Unvermeidlichkeit des Todes auflehnen. Durch die psychoanalytische Linse betrachtet, wird die Wahl zwischen den drei Schwestern zu einem Ausdruck der menschlichen Ambivalenz gegenüber Leben und Tod. Freud schließt, dass die literarische Darstellung dieser Wahl eine tiefere psychologische Wahrheit über die menschliche Natur offenbart, indem sie die unbewussten Wünsche und Ängste des Menschen in den Vordergrund rückt.
€ 12,99 -
Traum und Telepathie
In "Traum und Telepathie" untersucht Sigmund Freud die mögliche Verbindung zwischen Träumen und telepathischen Phänomenen. Freud beginnt mit der Feststellung, dass die Erwartung, er könne das Rätsel der Telepathie lösen, enttäuscht werden muss. Stattdessen konzentriert er sich darauf, das Verhältnis zwischen telepathischen Ereignissen und Träumen zu analysieren, insbesondere im Kontext der psychoanalytischen Traumtheorie. Freud argumentiert, dass telepathische Träume, selbst wenn sie existieren, die bestehende Traumtheorie nicht wesentlich verändern würden. Er illustriert seine Argumentation mit zwei Fallbeispielen: Im ersten Fall berichtet ein Korrespondent von einem Traum, der mit der Geburt von Zwillingen zusammenfällt, was Freud als möglichen Ausdruck unbewusster Wünsche interpretiert. Im zweiten Fall beschreibt eine Frau einen wiederkehrenden Traum, der mit telepathischen Erlebnissen in Verbindung steht. Freud deutet diesen Traum als Ausdruck des Ödipuskomplexes und der unbewussten Wünsche der Träumerin. Er schließt, dass die Telepathie zwar im Schlafzustand begünstigt wird, aber nicht direkt mit dem Wesen des Traums verbunden ist. Die Psychoanalyse kann jedoch helfen, telepathische Phänomene besser zu verstehen, indem sie deren unbewusste Wurzeln aufdeckt.
€ 12,99 -
JENSEITS DES LUSTPRINZIPS
In der psychoanalytischen Theorie nehmen wir unbedenklich an, daß der Ablauf der seelischen Vorgänge automatisch durch das Lustprinzip reguliert wird, das heißt, wir glauben, daß er jedesmal durch eine unlustvolle Spannung angeregt wird und dann eine solche Richtung einschlägt, daß sein Endergebnis mit einer Herabsetzung dieser Spannung, also mit einer Vermeidung von Unlust oder Erzeugung von Lust zusammenfällt. Wenn wir die von uns studierten seelischen Prozesse mit Rücksicht auf diesen Ablauf betrachten, führen wir den ökonomischen Gesichtspunkt in unsere Arbeit ein. Wir meinen, eine Darstellung, die neben dem topischen und dem dynamischen Moment noch dies ökonomische zu würdigen versuche, sei die vollständigste, die wir uns derzeit vorstellen können, und verdiene es, durch den Namen einer metapsychologischen hervorgehoben zu werden.
€ 9,99 -
Eine Kindheitserinnerung aus 'Dichtung und Wahrheit'
»Wenn man sich erinnern will, was uns in der frühesten Zeit der Kindheit begegnet ist, so kommt man oft in den Fall, dasjenige, was wir von anderen gehört, mit dem zu verwechseln, was wir wirklich aus eigener anschauender Erfahrung besitzen.« Diese Bemerkung macht G o e t h e auf einem der ersten Blätter der Lebensbeschreibung, die er im Alter von sechzig Jahren aufzuzeichnen begann. Vor ihr stehen nur einige Mitteilungen über seine »am 28. August 1749, mittags mit dem Glockenschlag zwölf« erfolgte Geburt. Die Konstellation der Gestirne war ihm günstig und mag wohl Ursache seiner Erhaltung gewesen sein, denn er kam »für todt« auf die Welt, und nur durch vielfache Bemühungen brachte man es dahin, daß er das Licht erblickte. Nach dieser Bemerkung folgt eine kurze Schilderung des Hauses und der Räumlichkeit, in welcher sich die Kinder er und seine jüngere Schwester am liebsten aufhielten. Dann aber erzählt G o e t h e eigentlich nur eine e i n z i g e Begebenheit, die man in die »früheste Zeit der Kindheit« (in die Jahre bis vier?) versetzen kann, und an welche er eine eigene Erinnerung bewahrt zu haben scheint.Der Bericht hierüber lautet: »und mich gewannen drei gegenüber wohnende Brüder von Ochsenstein, hinterlassene Söhne des verstorbenen Schultheißen, gar lieb, und beschäftigten und neckten sich mit mir auf mancherlei Weise.«
€ 9,99 -
DIE INFANTILE WIEDERKEHR DES TOTEMISMUS
In "Die infantile Wiederkehr des Totemismus" untersucht Sigmund Freud die komplexen Ursprünge und Bedeutungen des Totemismus und der Exogamie in primitiven Kulturen. Freud beginnt mit einer detaillierten Analyse der verschiedenen Theorien zur Entstehung des Totemismus, die er in drei Hauptkategorien einteilt: nominalistische, soziologische und psychologische Theorien. Die nominalistischen Theorien betonen die Bedeutung der Namensgebung, während die soziologischen Theorien den Totemismus als Ausdruck sozialer Strukturen und Bedürfnisse betrachten. Die psychologischen Theorien, einschließlich Freuds eigener Ansätze, suchen nach den psychischen Mechanismen, die diesen kulturellen Phänomenen zugrunde liegen. Freud diskutiert die Arbeiten von Anthropologen wie Frazer, Lang und Durkheim, die unterschiedliche Erklärungen für die Verbindung zwischen Totemismus und Exogamie bieten. Während einige Forscher die Exogamie als integralen Bestandteil des totemistischen Systems sehen, betrachten andere sie als unabhängige Entwicklung. Freud selbst neigt dazu, die Exogamie als eine kulturelle Institution zu verstehen, die aus der Notwendigkeit heraus entstanden ist, Inzest zu vermeiden, und die durch die Tabus und sozialen Normen der Totemgesellschaften verstärkt wird. Freud kritisiert die Annahme, dass eine angeborene Abneigung gegen Inzest existiert, und argumentiert, dass die starke kulturelle Tabuisierung des Inzests auf das Vorhandensein eines natürlichen Triebs hinweist, der durch soziale Normen reguliert werden muss. Insgesamt bietet Freuds Analyse einen tiefen Einblick in die psychologischen und kulturellen Dynamiken, die den Totemismus und die Exogamie in frühen Gesellschaften geprägt haben.
€ 12,99