Filters
-
Theme
-
Product form
-
Language
-
Price
Results for 'curt witt'
-
Ein Leben voller Umbrüche
?Curt WittEin Leben voller UmbrücheErinnerungen zwischen Kaiserreich, Krieg, Flucht und NeubeginnMit diesem ersten Band der Reihe "Stimmen einer Familie", herausgegeben von Wittus Witt - Autor, Kulturhistoriker und international bekannter Zauberkünstler aus Hamburg - erscheinen die persönlichen Erinnerungen seines Vaters Curt Witt. Sie umfassen eine bewegte Lebensspanne vom späten Kaiserreich über zwei Weltkriege bis in die Nachkriegsjahre.Anschaulich und unmittelbar berichtet Curt Witt von Kindheit und Jugend, militärischer Zeit, Kriegserlebnissen, Zusammenbruch, Flucht und dem schwierigen Neuanfang nach 1945. So entsteht das eindrucksvolle Bild eines Lebens, das von den großen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts geprägt wurde.Ein authentisches Zeitzeugnis deutscher Geschichte aus persönlicher Perspektive.
€ 14,50 -
Curt Wittlin
€ 23,50 -
De la Maladeta al Canigó
De la Maladeta al Canigó recull una cinquantena de textos escrits per pirineistes i excursionistes il·lustres. Són visions singulars dels pioners de la nostra serralada i dels poetes, polítics, viatgers o prosistes que l'han estimada. Heus-ne ací els noms: Gustave Flaubert, E. i E., Hippolyte Taine, Henry Blackburn, Stéphen Liégears, Ewin Asa Dix, M.C.A. de Moisson de Vaux, E. Ernst Bilbrough, Von Bismark, Louis Ramond de Carbonnières, Plató de Txihatexef, Albert Franqueville, Henry Russell, Jacint Verdaguer, J.B. Marie Joudou, Louis Barron, Antoni M. Alcover, Camilo José Cela, Josep Maria Espinàs, Vicent Chausenque, Francisco de Zamora, Hilaire Belloc, Maurice Gourdon, Ceferí Rocafort, Juan Avilés, Pere III, Albert Laporte, Kurt Tucholky, Paul Perret, Maurice Gratiot, Anònim, Adolphe Thiers, Robert Herring, Manuel Font i Torné, Fra Salimbere de Parma, C. L., Achille Jubinal, James E. Murray, Jules Leclerq, Jaume Massó i Torrent.
€ 22,50 -
Trash Talk
How to Upgrade Your Self-awareness and Unclutter Your Relationships€ 16,50 -
Person (Protektorat Böhmen und Mähren)
Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Reinhard Heydrich, Wilhelm Weizsäcker, Wilhelm Frick, Hanns Martin Schleyer, Hermann Raschhofer, Konstantin Freiherr von Neurath, Curt Wittje, Heinrich Richter-Brohm, Werner Gerlach, Franz Nüßlein, Eberhard Herf, Kurt Daluege, Karl Hermann Frank, Gerhard Gentzen, Curt Ludwig Ehrenreich von Burgsdorff, Wilhelm Ergert, Bruno Kurt Schultz, Karl Thums, Franz Marmon, Harald Heyns, Walter von Kielpinski, Karl Valentin Müller, Julius Gellner, Carl Friedrich von Pückler-Burghauss, Erich Ehrlinger, Hans Kehrl, Bernhard Kuiper, Heinz Reinefarth, Josef Pfitzner, Heinz Zatschek, Rudolf Jung, Ladislav Karel Feierabend, Gustav Jonak, Josef Hohlbaum, Erwin Albrecht, Andor Hencke, Karl von Fischer-Treuenfeld, Kurt Schmidt-Klevenow, Walter Sohst, Kurt Lischka, Edmund Trinkl, Willi Brandner, Anton Malloth, Herbert David, Franz Novak, Ernst Kundt, Horst Böhme, Arthur Otto Riechelmann, Johann Feil, Wilhelm Saure, Hans Günther, Heinz Barth, Paul Riege, Heinz Jost, Oswald Schäfer, Siegfried Zoglmann, Ernst Gerke, Adolf von Bomhard, Josef Witiska, Eberhard Westerkamp, Walter Stahlecker, Anton Burger, Erwin Weinmann, Volkmar Hopf, Walter Eisele, Gustav von Schmoller, Franz Ludwig, Günther Herrmann, Leo Schubert, Oswald Rösler, Joachim Freiherr von der Leyen, Karl Rahm, Johannes Dannegger, Wilhelm Voss, Hans Julius Wolff, Wilhelm Nölle, Franz Ott, Leopold Krafft von Dellmensingen, Paul Otto Geibel, Gustav vom Felde, Hans-Ulrich Geschke, Julian Scherner, Theodor Bauder, Max Rostock, Josef März, Paul Illing, Alois Prebeck, Heinrich Jöckel, Bruno Lettow, Ernst Vollert, Hans Westen, Josef Törnig, Wolfgang von Zeynek, Walter Jurk, Joseph Schneider, Wilhelm Ludwig, Richard Bienert, Walter Bertsch, Reinhold Freiherr von Lüdinghausen. Auszug: Reinhard Tristan Eugen Heydrich (* 7. März 1904 in Halle (Saale); ¿ 4. Juni 1942 in Prag), SS-Obergruppenführer und General der Polizei, war während der Diktatur des Nationalsozialismus als Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren für zahlreiche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit mitverantwortlich. 1941 wurde er von Hermann Göring mit der so genannten "Endlösung der Judenfrage" beauftragt und war ab diesem Zeitpunkt der eigentliche Organisator des Holocausts. So leitete er am 20. Januar 1942 in Berlin die Wannsee-Konferenz. Heydrich wurde am 27. Mai 1942 bei einem Attentat in Prag verletzt und starb acht Tage später an Gasbrand. Daraufhin folgten Racheakte der Nationalsozialisten wie die Zerstörung von Lidice und Ležáky. Heydrichs Mutter Elisabeth Krantz stammte aus einer wohlhabenden Familie und war die Tochter des Leiters des Königlichen Konservatoriums von Dresden. Sein Vater, Bruno Heydrich, war Opernsänger und Komponist. Obwohl Bruno Heydrichs Opern im Stil von Richard Wagner in Köln und Leipzig aufgeführt wurden, blieb ihm der Erfolg versagt. 1899 gründete er in Halle an der Saale eine Musikschule für Kinder der Mittelklasse. Es gelang ihm trotz aller Bemühungen nicht, in die "Gesellschaft" der Stadt aufgenommen zu werden, da er als Emporkömmling galt. Darüber hinaus gab es das Gerücht, er sei jüdischer Herkunft (siehe unten). Im Bürgertum der Wilhelminischen Ära war mitunter ein starker Antisemitismus bzw. Antijudaismus verbreitet. Reinhard Heydrich wurde von früh auf durch einen extremen Nationalismus geprägt, der in der Familie vorherrschte. Seine Eltern lasen die Schriften von Houston Stewart Cham...
€ 26,07 -
Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik
Quelle: Wikipedia. Seiten: 152. Kapitel: Anita Augspurg, Kurt Eisner, Felix Fechenbach, Wilhelm Hoegner, Julius Streicher, Gustav Landauer, Otto Hellmuth, Gregor Strasser, Ludwig Quidde, Franz Klingler, Walter Schultze, Ernst Niekisch, Curt Wittje, Hans Beimler, Hans Woldemar Schack, Hermann Strathmann, Leo Weismantel, Franz Schwede, Josef Simon, Hans Schemm, Eugen Jäger, Max Oscar Arnold, Fritz Schäffer, Ernst Müller-Meiningen, Georg Wohlmuth, Anton Drexler, Marie von Gebsattel, Heinrich Held, Ellen Ammann, Ludwig Siebert, Friedrich Lent, Erhard Auer, Hans Dietrich, Georg Meixner, Edgar Stelzner, Michael Horlacher, Adolf Wagner, Rudolf Buttmann, Georg Heim, Johannes Hoffmann, Fritz Schuberth, Sebastian Schlittenbauer, Eduard Hamm, Karl Gareis, Hermann Esser, Josef Schlaffer, Karl Wahl, Ernst Ludwig Leyser, Ernst Pöhner, Georg Hohmann, Lorenz Zahneisen, Rosa Aschenbrenner, Georg Eisenberger, Alexander Glaser, Karl Engert, Helmuth Johnsen, Karl Holz, Herbert Müller, Fritz Schwitzgebel, Jean Stock, Ernst Schneppenhorst, Gustav Klingelhöfer, Joseph Götz, Karl Scharnagl, Karl Grönsfelder, Fritz Dressel, Adolf Ludwig, Karl Troßmann, Rudolf Schwarzer, Jakob Boulanger, Kurt Wilhelm Fromm, Luise Kiesselbach, Franz Aenderl, Georg Sperber, Fritz Endres, Anton Hammerbacher, Clemens Högg, August Sigmund Karl Ulrich Haller von Hallerstein, Otto Geiselhart, Anton Pfeiffer, Christian Roth, Franz Bögler, Franz Xaver Büchs, Johannes Timm, Albert Roßhaupter, Georg Stang, Alwin Saenger, Otto Graf, Wilhelm Grimm, Franz Schmitt, Arnold Spuler, Heinrich Oswald, Theodor Dirr, Konrad Kübler, Leopold Söllner, Hans Seidel, Josef Wagner, Karl Gandorfer, Fritz Heß, Josef Huber, Konrad Frühwald, Josef Piechl, Wilhelm Wohlgemuth, Hermann Hofmann, Fritz Sauber, Josef Seifried, Max Moosbauer, Hermann Mämpel, Fritz Baumgärtner, Matthäus Herrmann, Fridolin Rothermel, Ludwig Pösl, Christian Endemann, Josef Bauer, Anton Mündler, Josef Zäuner, Karl Fischer, Georg Hagen, Hermann Grassl, Walther Baerwolff, Viktoria Hösl, Hans Nimmerfall, Fritz Schaper, Christian Ferkel, Georg Schädler, Friedrich Profit, Martin Irl, Karl Friedrich Speck, Hans Schiller, Franz Auweck, Martin Segitz, Ludwig Liebel, Hans Dill, Franz Dauer, Michael Jäger, Michael Stapfer, Georg Biederer, Johann Stegner, Sebastian Matzinger, Franz Seraphim Lederer, Georg Soldner, Paul Kleefoot, Richard Imbt, August Greim, Josef Schefbeck, Theo Benesch, Friedrich Ackermann, Heinrich Osel, Eugen von Knilling, Joseph Kratofiel, Eduard Schmid, Georg Schwarz, Joseph Steininger, Heinrich Gölzer, Karl Köhl, Richard Müller-Mattil, Wilhelm Männer, Fritz Kling, Georg Dewald, Paul Dissinger, Ludwig Philipp Keidel, Bruno Körner, Johannes Wutzlhofer, Aurelie Deffner, Eduard Baumer, Xaver Hirschauer, Georg Gollwitzer, Magnus Rauschmayr, Friedrich Scheu, Emilie Mauerer, Heinrich Königbauer, Friedrich Burger, Friedrich Becker, Wilhelm Vielberth, Julius Steeger, Therese Schmitt, Klara Barth, August Bruch. Auszug: Kurt Eisner (* 14. Mai 1867 in Berlin; ¿ 21. Februar 1919 in München) war ein sozialistischer deutscher Politiker (zunächst Mitglied der SPD, ab 1917 der USPD). Während der wilhelminischen Ära des deutschen Kaiserreichs hatte er sich auch als monarchiekritischer Journalist und Schriftsteller einen Namen gemacht. Historische Bedeutung erlangte er vor allem als Anführer der Novemberrevolution von 1918 in Bayern. Eisner war nach dem Ersten Weltkrieg der erste Ministerpräsident des von ihm ausgerufenen "Freistaates", der bayer...
€ 32,56