Results for 'enrico ippolito'
-
Delfi Sieben
Und Sie dachten bisher, Zeitschriften seien tot? Es ist ganz anders. Vom Ende eines Mediums wird immer dann gesprochen, wenn seine beste Zeit bevorsteht. Hier und da verkünden Literaturzeitschriften ihr Ende, wir drehen den Spieß um und gründen eine neue. Ganz in dem Glauben, dass Magazine mit ihrer diskursiven Reaktionsfähigkeit, ihrer Heterogenität der enthaltenen Formen und Gattungen nicht für das Publizieren von gestern, sondern für das von morgen stehen, präsentieren wir die siebte Ausgabe von Delfi. Zeitschrift für neue Literatur, die unter dem Titel "SIEBEN steht, und damit eine Tür aufschlägt zum Magischen Realismus unserer Zeit. Delfi erscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic.
€ 15,00 -
Kavaliersdelikte
Lüge! Diebstahl! Betrug! Nicht jedes Delikt ist ein Verbrechen und nicht jede Straftat ist verwerflich. Oder doch?Im Grenzland zwischen moralischen und gesetzlichen Geboten des Alltags bewegen sich die Held*innen in Son Lewandowskis, Gregor Sanders, Enrico Ippolitos und Mareike Fallwickls Erzählungen. In komischen, ernsten, ambivalenten und absurden Situationen loten sie das Richtig und Falsch der Gesetze und Grenzen aus, die wir alle kennen und bisweilen überschreiten.Der Schuber enthält folgende Erzählungen: Konflikt mit dem Ordnungsamt (AT) von Son LewandowskiDer endlose Sommer von Gregor SanderDie brennende Tonne (AT) von Enrico IppolitoKavalirinnendelikt von Mareike Fallwickl
€ 22,00 -
Delfi Hype
Und Sie dachten bisher, Zeitschriften seien tot? Es ist ganz anders. Vom Ende eines Mediums wird immer dann gesprochen, wenn seine beste Zeit bevorsteht. Hier und da verkünden Literaturzeitschriften ihr Ende, wir drehen den Spieß um und gründen eine neue. Ganz in dem Glauben, dass Magazine mit ihrer diskursiven Reaktionsfähigkeit, ihrer Heterogenität der enthaltenen Formen und Gattungen nicht für das Publizieren von gestern, sondern für das von morgen stehen, präsentieren wir die sechste Ausgabe von Delfi. Zeitschrift für neue Literatur, die unter dem Titel "Hype" steht. Delfi erscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic.
€ 15,00 -
DELFI: AUTO
Und Sie dachten bisher, Zeitschriften seien tot? Es ist ganz anders. Vom Ende eines Mediums wird immer dann gesprochen, wenn seine beste Zeit bevorsteht. Hier und da verkünden Literaturzeitschriften ihr Ende, wir drehen den Spieß um und gründen eine neue. Ganz in dem Glauben, dass Magazine mit ihrer diskursiven Reaktionsfähigkeit, ihrer Heterogenität der enthaltenen Formen und Gattungen nicht für das Publizieren von gestern, sondern für das von morgen stehen, präsentieren wir die fünfte Ausgabe von Delfi. Zeitschrift für neue Literatur,die unter dem Titel "Auto" steht. Delfi erscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic. Lesen ist Bewegung und Stillstand zugleich - Sie wandern mit den Augen, folgen den Zeilen, steigen das Blatt hinab. In der fünften Ausgabe von Delfigeht es unter dem Titel "Auto" um Geschwindigkeit und Pause, um das Selbst und die Maschine. Zwischen Autofiktion und Automatik, Asphalt und Algorithmus, Autotune und Autor:innenschaft entsteht eine literarische Reise zu der Schnittstelle von Identität, Technologie und Sprache. U.a. mit: Durs Grünbein, Olga Gjrasnowa, Jackie Thomae, Ann Cotten, Asal Dardan, Jovana Reisinger und Adam Shatz.
€ 15,00 -
Modesta
Zwölf Stunden im Leben eines Verlassenen: Die beste Freundin bereitet gerade eine Party für ihn vor, um ihn von der Trennung seines Exfreunds abzulenken. Während sie all seine Freunde zusammentrommelt, schlendert er gedankenverloren durch die Stadt - und wird mit seinen Dämonen konfrontiert. Schon einmal haben sie ihn heimgesucht, in seinem alten Leben, vor dem er gefl ohen war, um hier an diesem neuen Ort wie ein Einsiedler zu leben. Doch dann lernte er R kennen. Seine Geister verschwanden, vor allem Modesta, die ihn seit seiner Kindheit regelmäßigbesucht hatte. Nun, da er wieder mit sich alleine ist, tritt sie erneut auf den Plan.Mit 'Modesta' erzählt Enrico Ippolito facettenreich und elegant eine moderne und schaurige Variante von Virginia Woolfs 'Mrs. Dalloway'. In einer aus vielen Straßen zusammengeschalteten Stadt verliert sich der Protagonist in einem immer bedrohlicher werdenden Bewusstseinsstrom.
€ 22,00 -
DELFI: SPIEL
Jeder literarische Text baut sich eine eigene Welt, das heißt: hat eigene Regeln. Wer erzählt, spielt Welt. Und nicht selten werden diese Welten zu Fallen. Du tappst rein, aus Naivität, Neugierde, vielleicht aus einem Fluchtinstinkt heraus. Ein verlockendes Versprechen: Leichte Texte für schwere Zeiten? Doch wer das Spiel auf das Harmlose und Frivole reduziert, verkennt das Potenzial seines doppelten Bodens. Besonders da, wo Ernst vom Spiel schwer zu unterscheiden ist. Können wir Autor_innen je wirklich trauen? Ist Schreiben nicht immer auch ein Scam? Spielen wir das in dieser vierten Ausgabe von Delfi doch einmal durch. Delfierscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic.
€ 15,00 -
Delfi Gift (Delfi 3)
Und Sie dachten bisher, Zeitschriften seien tot? Es ist ganz anders. Vom Ende eines Mediums wird immer dann gesprochen, wenn seine beste Zeit bevorsteht. Hier und da verkünden Literaturzeitschriften ihr Ende, wir drehen den Spieß um und gründen eine neue. Ganz in dem Glauben, dass Magazine mit ihrer diskursiven Reaktionsfähigkeit, ihrer Heterogenität der enthaltenen Formen und Gattungen nicht für das Publizieren von gestern, sondern für das von morgen stehen, präsentieren wir die erste Ausgabe von Delfi. Zeitschrift für neue Literatur . Delfi erscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic.
€ 15,00 -
Delfi Fleisch
Die neue Literaturzeitschrift! In der ersten Ausgabe von Delfi haben wir den Tempel betreten, seine Türen und Tore geöffnet, jetzt suchen wir nach den Opfergaben, wir suchen nach glänzendem Stoff. In den meisten Sprachen gibt es nicht nur eine, sondern zwei Bedeutungsvarianten für Fleisch. Die scheinbar zivilisierte, die sezierende, die kulinarische: viande/meat . Und die zweite, die körperliche, die niedere, die kreatürliche: chair/flesh . Fleisch ist keine Kategorie, kein Konzept, Fleisch ist in Wort und Substanz fossilisiertes Begehren. Es ist Verführung und Projektionsfläche. Fleisch schafft Sinnlichkeit, es macht die Welt für uns in Klängen, Haptik, Optik, Gerüchen und Geschmäckern wahrnehmbar. Mit Beiträgen u.a. von Daniel Schreiber, Sasha Marianna Salzmann, Lea Schneider und Mely Kiyak.
€ 15,00 -
Delfi Tempel 1
Die neue Literaturzeitschrift! Und Sie dachten bisher, Zeitschriften seien tot? Es ist ganz anders. Vom Ende eines Mediums wird immer dann gesprochen, wenn seine beste Zeit bevorsteht. Hier und da verkünden Literaturzeitschriften ihr Ende, wir drehen den Spieß um und gründen eine neue. Ganz in dem Glauben, dass Magazine mit ihrer diskursiven Reaktionsfähigkeit, ihrer Heterogenität der enthaltenen Formen und Gattungen nicht für das Publizieren von gestern, sondern für das von morgen stehen, präsentieren wir die erste Ausgabe von »Delfi. Zeitschrift für neue Literatur«. »Delfi« erscheint zweimal jährlich als Themenmagazin und vereint die relevantesten internationalen und deutschsprachigen Positionen aus Prosa, Dramatik, Lyrik, Essayistik und Comic.
€ 15,00 -
Was rot war
«Die Geschichte einer großen Liebe und einer großen Frauenfreundschaft. Nebst einer queeren Sidestory und viel feministischem Gedankengut. Was wollen Leser*innen mehr? Absolute Leseempfehlung.» (Florian Valerius, literarischernerd). In seinem literarischen Debüt erzählt Enrico Ippolito das Schicksal zweier Frauen: vereint im Kampf um politische ideale, entzweit durch einen unverzeihlichen Verrat. Cruci blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Ihre große Liebe ist fort, ihr Sohn Rocco aus dem Haus, die Kommunistische Partei Italiens lange zerschlagen. Da ereilt Cruci die Nachricht vom Tod ihrer Freundin Lucia. Ende der siebziger Jahre lernten sich die beiden auf der kommunistischen Schule Frattocchie kennen, wo sie zu Funktionärinnen ausgebildet wurden. Was beide verband, war ihr Ideal, die «Frauensache» voranzutreiben. Bis ein unverzeihlicher Verrat sie trennte. Cruci beschließt, mit ihrem Sohn Rocco zur Beerdigung von Köln nach Rom zu reisen. Während sie sich den Erinnerungen stellt, beginnt für Rocco eine Spurensuche in das politische und persönliche Leben seiner Mutter, das ihm bis dahin unbekannt war. Vom Rom der 70er Jahre bis ins Köln der Gegenwart: die Geschichte einer Freundschaft, in die sich politische Umbrüche unverkennbar eingeschrieben haben. «Enrico Ippolito macht aus dem Vergangenen durchweg lebendigstes Jetzt» (taz).
€ 20,00