Results for 'michael berg'

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  1. Bauern-, Bürger-, Knappenkrieg? Soziale Proteste und Konflikte im Heiligen Römischen Reich (1495-1526)
    1. Lutz-Michael , Berger

    Bauern-, Bürger-, Knappenkrieg? Soziale Proteste und Konflikte im Heiligen Römischen Reich (1495-1526)

    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Mittelalterliche Geschichte Thüringische Landesgeschichte Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Jahr jährt sich der Deutsche Bauernkrieg zum 500. Mal. Ein Anlass, der den Autor inspirierte diese Bachelorarbeit zu schreiben. Mit dieser historischen Arbeit setzt er einen erstmaligen transregionaler Vergleich des Bauernkrieges dreier deutschsprachigen Ländern, nämlich des heutigen Thüringens, von (Süd-) Tirol und der Schweiz. Es werden Ursachen, Verlauf und Folgen der jeweiligen Erhebungen benannt und daraus Rückschlüsse gezogen. Ebenso werden die Auslöser des Bauernkrieges auf Staatsebene genauer untersucht und der Begriff "Bauernkrieg" kritisch hinterfragt sowie werden die bisherigen bekannten Erkenntnisse zur Taktik und Ausrüstung der Streitparteien kritisch untersucht.

    € 27,95
  2. Modern Murders
    1. Lee Michael-Berger

    Modern Murders

    The Turn-of-the-Century's Backlash Against Melodramatic and Sensational Representations of Murder, 1880–1914

    Modern Murders is the first comprehensive study of murder representations during the turn of the century, drawing on previously neglected archival material to explore the intellectual, cultural, and artistic contexts of the period.

    € 57,95
  3. Wittenberg ein "Neues Rom"? Die Einflüsse zwischen Mittel- und Südosteuropa während der Reformation im 16. Jahrhundert
    1. Lutz-Michael , Berger

    Wittenberg ein "Neues Rom"? Die Einflüsse zwischen Mittel- und Südosteuropa während der Reformation im 16. Jahrhundert

    Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Kunst- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Der Balkan und der deutschsprachige Raum: Postmigrantische Ansätze zu einer langen Kulturgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele theologische Gelehrte und Männer der Kirche (unter ihnen auch Martin Luther) wollten am Anfang des XVI. Jahrhunderts eine Veränderung der Theologie und Kirche, eine Neuausrichtung am Eigentlichen, alt hergebrachten. Sie forcierte jedoch ungewollt die Teilung der okzidentalen Kirche in zwei Konfessionen und damit in etliche miteinander konkurrierende Kirchen und die katholische Kirche mit ihrem Oberhaupt, dem Papst in Rom verlor an Einfluss und Macht in der abendländischen Welt.War die Hauptwirkungsstätte Luthers, Wittenberg, im XVI. Jahrhundert, ein ¿reformiertes Rom¿? Obgleich im späten Mittelalter John Wyclif und Jan Hus reformatorisch vor Luther tätig waren, war es Martin Luther, der die Reformation in der Frühen Neuzeit durch sein Wirken und seine Werke erfolgreich machte. Und mit seinem Thesenanschlag an die Wittenberger Schlosskirche, nahm im Reich am 31. Oktober 1517 die Reformation ihren Anfang. Hans-Joachim Schmidts Überlegungen zu Rom im Mittelalter werden in dieser Hausarbeit auf das frühneuzeitliche Wittenberg übertragen.Ein weiterer Hauptuntersuchungsbestandteil wird der südosteuropäische/ slowenische/ krainische Zeitgenosse Luthers Primö Trubar sein, der aus seiner südosteuropäischen Heimat in die Mitte und in den Südwesten des Reiches gingen. Um sich dort der erstarkten reformatorischen Bewegung anzuschließen. Denn der in Südosteuropa gelegene, slowenisch (windisch/krainisch) ¿ kroatische ¿ norditalienische Raum war teils von den Habsburgern, teils von den Ungarn beziehungsweise von den Osmanen besetzt. Das Herzogtum Krain bildete mit den Herzogtümern Steiermark, Kärnten und der Grafschaft Görz seit 1564, einen der drei Landesteile Österreichs, ¿Innerösterreich¿. Hier verlief die Militärgrenze zwischen den Großmächten der Habsburger und des Osmanischen Reiches. Besonderes Augenmerk wird in dieser Arbeit auf den Bereich der ¿windische Grenze¿ (Herzogtum Krain) zwischen der Linie Agram und Warasdin gelegt, ein Wirkungskreis des genannten südosteuropäischen Reformators, Primö Trubars.

    € 16,95
  4. Die Tiroler Landesordnung des Michael Gaismair von 1526. Inhalt und Bedeutung
    1. Lutz-Michael , Berger

    Die Tiroler Landesordnung des Michael Gaismair von 1526. Inhalt und Bedeutung

    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3, Universität Erfurt (MA Geschichte), Veranstaltung: IPS: Revolutionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Landesordnung des Michael Gaismair inhaltlich darzustellen, ihre Bedeutung zu klären und die Auswirkungen darzulegen. Im Buch "Schlagwörter der Radikalen der Reformationszeit (1520 - 1536). Spuren utopischen Bewusstseins" wird Michael Gaismair vorgestellt. Doch war er radikal? Geboren wurde er zwischen 1490 ¿ 1492 in eine wohlhabende Bergunternehmerfamilie. Er besuchte die Lateinschule in Sterzingen, ob er studierte ist unklar. 1518 wurde er Landschreiber des Landeshauptmannes von Tirol, dabei eignete er sich sein juristisches und militärisches Wissen an. 1525 bekam er eine Anstellung in der Hofkanzlei des Fürstbischofes in Brixen. Danach war er Zolleinnehmer in Klausen.Bis er 1525 von den Tiroler Aufständigen zum Anführer gewählt wurde. Er wollte das Machtvakuum der Reformationszeit nutzen, um seine Vorstellungen einer gerechten Gesellschaft verwirklichen zu können. Dabei berief er sich auf den Schweizer Reformator Zwingli, mit dem er im Kontakt stand. Er versuchte, grundlegende Eigenschaften der Dinggenossenschaft auf frühindustrielle Betriebe zu übertragen.Das Verbot, Streitigkeiten nach dem Gewohnheitsrecht zu regeln, und die Einführung des römischen Privatrechts führten zu diesen Konflikten und Entwicklungen. Die Bauern bestanden auf ihren alten Rechten und konnten dies mit der ins Deutsche übersetzten Bibel belegen. Die als Träger des archaischen Rechts von Orient und Okzident fungierte. Damit waren diese Begründungen für die Bauern nun verständlich geschriebenes Gesetz, nach dem diese den Rechtsfrieden mit Gewalt erzwingen wollten.Doch machte er sich neben dem Kaiser auch die frühindustriellen Unternehmer zu Gegnern. Denen es gelang aufgrund des Söldnerwesens diese Gedanken zurückzudrängen. Die Meraner und Innsbrucker Artikel der Tiroler Bauern führten zur Innsbrucker Bauernlandesordnung Erzherzog Ferdinand I. Diese konkurrierte mit der im eidgenössischen Exil von Gaismair verfassten Landesordnung, die an der dritten Graubündner Bauerneinung angelehnt war.

    € 16,95
  5. Modern Murders
    1. Lee Michael-Berger

    Modern Murders

    The Turn-of-the-Century's Backlash Against Melodramatic and Sensational Representations of Murder, 1880–1914

    Modern Murders is the first comprehensive study of murder representations during the turn of the century, drawing on previously neglected archival material to explore the intellectual, cultural, and artistic contexts of the period.

    € 200,95