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Amusing Ourselves to Death
€ 14,95 -
Medienökologie und Kommunikationsökologie. Einführung, Reflexion und Ausblick
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Universität Erfurt (Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Internationale Kommunikation und politische Kommunikation im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die medienökologische Perspektive zu extrahieren, werden in der folgenden Arbeit zunächst die Begriffe Medium und Ökologie in der medienökologischen Denk- und Forschungsweise verortet und mit ihren biologischen Pendants verglichen. Im nachfolgenden Teil wird die Verschmelzung der beiden ¿ die Medienökologie ¿ anhand ihrer essenziellen Perspektiven vorgestellt. Eine exemplarische Auseinandersetzung in Bezug auf die Verwendung der Medienökologie in der Empirie sowie Kurzeinschätzungen innerhalb der Abschnitte runden den ersten Teil ab. Der zweite Teil befasst sich ¿ vor dem Hintergrundwissen des ersten Bereiches ¿ mit der Entwicklung der Medienökologie in den Vereinigten Staaten und in Deutschland. Er verortet die bereits vorgestellten medienökologischen Gedanken und bietet einen Rahmen zur Kontextualisierung. Auch verwandte oder ähnliche Konzepte werden hier gebündelt angesprochen. Die Analyse wird durch eine Beurteilung der Medienökologie für die wissenschaftliche Auseinandersetzung sowie ein Fazit abgerundet.Welche Fragen ergeben sich also für die Arbeit? Da sie keinen eigenen empirischen Anteil enthält, sollen auch keine expliziten Forschungsfragen formuliert werden. Statt dessen stelle ich Leitfragen auf, die sich durch die Arbeit ziehen und durch entsprechende Reflexionen beantwortet oder hinterfragt werden. Was ist Medienökologie? Aus welchen Teilen besteht der Begriff? Welche Grundannahmen liegen ihm zu Grunde? Welche Ziele können mit der Medienökologie verfolgt werden? Welche Entwicklungen und Ursachen sind mit dem medienökologischen Gedanken verbunden? Welche wissenschaftlichen Disziplinen liegen ihr nahe? Welche Weiterentwicklungen oder Synonyme hat sie erfahren? Inwieweit eignet sich das Konzept für die Erforschung kommunikativ-medialerZusammenhänge?
€ 17,95 -
Amüsieren wir uns zu Tode? Neil Postmans These in Anbetracht des aktuellen Programmangebotes und möglicher Veränderungen durch das Internet
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,0, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der allgemeine Fokus dieser Arbeit liegt auf der Bewertung der These "Wir amüsieren uns zu Tode" von Neil Postman in Anbetracht des aktuellen Programmangebotes. Speziell wird hierbei Bezug auf die Frage genommen, ob das Internet zu wesentlichen Veränderungen geführt haben könnte. Nach der Klärung und Definition der nötigen Begrifflichkeiten, wird die historische Entwicklung des Programmangebotes beschrieben. Hierbei wird phasenweise die Entwicklung des deutschen Rundfunks, sowohl Hörfunk als auch das Fernsehen, sowie das Internet erläuternd betrachtet. Als "bahnbrechende Erfindung des 21. Jahrhunderts" geltend, wird anschließend auf die heutige Grundstruktur des Internets noch einmal näher eingegangen. Bezugnehmend auf Neil Postman wird die in seinem Buch veröffentlichte These durchleuchtet und am Beispiel des Internets analysiert. Zum Schluss folgt ein persönliches Fazit, welches sich aus der vorangegangenen Erörterung ergibt. Die Arbeit soll durch das Lesen sowohl ein grundlegendes Wissen über die historische Entwicklung des deutschen Programmangebotes bis heute, als auch kritische Aspekte einer Medientheorie vermitteln.
€ 17,95 -
Neil Postmans Medienkritik. Zeitloser Impulsgeber zur Förderung von Medienkompetenz?
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Bildungswissenschaft und Medienforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Neil Postmans Medienkritik wird in der vorliegenden Arbeit dahingehend untersucht, inwiefern auf ihrer Basis ein Konzept zur Förderung der Medienkompetenz nach Baacke entwickelt werden kann. Im Rahmen der Forschungsfrage "Welche Aspekte von Neil Postmans Medienkritik lassen sich auf deutsche TV-Nachrichtensendungen übertragen?" wird zunächst Postmans Medienkritik geschildert und anschließend der aktuelle Forschungsstand aufgezeigt, um in Verknüpfung durch ein Zwischenresultat zur Beantwortung der Forschungsfrage zu gelangen.Weiterhin soll der Rezipient in der Lage sein, Medien reflektiert zu nutzen. Hierzu wird untersucht, inwiefern Dieter Baackes ¿Medienpädagogik¿ das Potential bietet, ein Konzept zur Steigerung der Medienkompetenz an weiterführenden Schulen in Deutschland zu entwickeln. Im Folgenden wird die Unterfrage "Wie können Nachrichtensendungen zur Förderung von Medienkompetenz im formalen Bildungskontext der SEK I und II eingesetzt werden?" nach Schilderung Baackes Medienpädagogik bei einer Überführung in Handlungsempfehlungen beantwortet. Dabei beschränkt sich die vorliegende Arbeit auf deutsche Hauptnachrichtensendungen, da hier die Datenlage am umfangreichsten ist, sie die größte Resonanz aufzuweisen haben und zudem definitorische Abgrenzungen anderer Nachrichten- und Informationssendungen sehr variieren. Im Zeitalter einer Medienvielfalt, die ursprüngliche Bindungsformen immer mehr ablöst, in denen das Individuum seine Biographie weitestgehend selbst bestimmen darf und muss, ist es unabdingbar, über eine angemessene Medienkompetenz zu verfügen. Die klassischen Medienkritiker haben sich nicht selten als Visionäre zukünftiger technischer Entwicklungen und damit korrespondierenden Herausforderungen für die Medienpädagogik erwiesen, wenn man z. B. an die Vorstellungen McLuhans vom Global Village denkt, das noch heute als geläufiges Synonym für das Internet rezipiert wird. Der Fokus der letzten fünf Dekaden dieser Disziplin liegt jedoch primär auf einem Medium, das auch zur heutigen Zeit nichts an seiner Popularität verloren hat, jedoch in kritischen Diskursen, z. B. um die Einflüsse von Social Media, Web 2.0 etc. nachgelagert erscheint: dem Fernsehen.
€ 17,95 -
Der kulturelle Wert von Fernsehunterhaltung. Neil Postman in der Guckguck-Welt
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter von Reality-TV und medienwirksamen Politiker-Fernsehduellen ist die Frage nach dem kulturellen Wert von Fernsehunterhaltung aktuell wie nie. Für den Medienökologen und -Kritiker Neil Postman ist die Antwort auf diese Frage leicht: es gibt keinen. Im Gegenteil: das Fernsehen ist, als Teil einer technologischen Ideologie, ein Feind der Kultur. Postmans Kulturkritik kann als ein Ausdruck der Furcht vor einer Medienrevolution begriffen werden. Die Angst vor der Zerstörung einer bestehenden Kultur durch das Aufkommen einer neuen ist allerdings nicht neu: Sie begann bei Platons Kritik an der Dichtkunst und endet noch lange nicht bei der Sorge, Hypertext könnte irgendwann das Buch ersetzen. Im Folgenden soll die Frage gestellt werden, inwieweit Postmans These zutrifft, dass die Bildkultur des Fernsehens die Wortkultur des Buches nicht nur bedroht, sondern gar verdrängt.
€ 9,99 -
Die Macht des Fernsehens: Es macht die Dummen dümmer und die Klugen klüger
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Triebe man die Prophezeiungen einiger der bedeutendsten Medienwissenschaftler des 20. Jahrhunderts auf die Spitze, dann müsste sich unsere Gesellschaft inmitten eines globalen Dorfs mittlerweile zu Tode amüsiert haben ¿ und das aufgrund eines Nullmediums. Also eigentlich völlig umsonst. Die vorliegende Arbeit ist ein kritischer Versuch, die medientheoretischen Ansätze Marshall McLuhans, Neil Postmans und Hans Magnus Enzensbergers, welche die Auswirkungen des Fernsehens auf die menschliche Wahrnehmung zum Thema haben, näher zu beleuchten. Die stets aktuelle Diskussion, ob Fernsehen und Zuschauer sich in einer Art Täter-Opfer-Konstellation befinden, bei der das Fernsehen die manipulierende Macht hat, soll dabei hinterfragt werden. Die bekannte Aussage des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki, das Fernsehen mache ¿die Dummen dümmer und die Klugen klüger¿, stellt die bewusst provokant gewählte These der Arbeit dar. Nachdem im Einzelnen auf die wichtigsten Ansichten der drei genannten Medienwissenschaftler eingegangen wird, folgt im Fazit ein Resümee mit dem Ziel, anhand der zuvor untersuchten Ansichten einen Bezug zu der These herstellen zu können.
€ 15,95 -
Neil Postman - Amusing and Informing Ourselves to Death
Seminar paper from the year 2005 in the subject English Language and Literature Studies - Culture and Applied Geography, grade: 1, Martin Luther University (Institut für Anglistik und Amerikanistik), course: Orality and Literacy, language: English, abstract: The central topics of the works of the writer, educator, communication theorist, social critic and cultural commentator Neil Postman have always been the media, their different forms of communication and their meanings to people, society and culture. Any of his books was built around the McLuhan-question: ¿Does the form of any medium of communication affect our social relations, our political ideas, or psychic habits, and of course, as he [Marshall McLuhan] always emphasized, our sensorium¿ (Postman: 07/30/05)? Postman was aware of the fact that a new technology and therefore a new medium may have destructive as well as creative effects. During the history of mankind there have been tremendous changes in the forms, volume, speed and context of information and it is necessary to find out what these changes meant and mean to our cultures (Postman: 1985, 160). For him, it is a basic principle that ¿the clearest way to see through a culture is to attend to its tools for conversation¿ (Postman: 1985, 8). In the book ¿Amusing Ourselves to Death - Public Discourse in the Age of Show Business¿ Postman examines, from a 1980s viewpoint, the changes in the American culture caused by the shift from the Age of Reason with the printed word at its center to the Age of Show Business with television as the central medium - or in simplifying terms the shift from rationality to triviality. Twenty years later, the situation has changed again. This term paper will make an attempt to answer the question what the new media, especially the internet, did to the modern (American) culture and to its public discourse. Obviously, Postman¿s provocative title ¿Amusing Ourselves to Death¿ was just the beginning of a fast moving development since nowadays the modern media world seems to shape our lives under the title ¿Informing Ourselves to Death¿ (Postman: 07/30/05) or to use one of the latest terms ¿Infotaining Ourselves to Death¿. ..First of all, the following chapters will examine the line of Postman¿s argumentation which led to the conclusion that television has significantly transformed the American society into an amusement and entertainment culture. What has happened and what was the role of the media? Was this the beginning of a ¿Brave New World¿? As a matter of fact, Postman¿s theories and statements are not to be taken as unreflected truth. Subsequently,some critical remarks are to be made from a 21 st -century viewpoint. [...]
€ 17,95 -
Die Medientheorie aus der Sicht Mc Luhans und Neil Postmans
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit zwei bedeutsamen Medientheoretikern des 20. Jahrhunderts: Marshall McLuhan und Neil Postman. In dieser Arbeit werden einige meiner Meinung nach relevanten Bücher der aus Nordamerika stammenden Autoren vorgestellt, ohne aber den Anspruch erheben zu wollen, ihre ganze Literatur umzufassen. Hier werden aber einige Grundgedanken bzw. Thesen der beiden Theoretiker verglichen.
€ 18,95 -
Der Übergang in den Untergang?
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Universität Bielefeld, Veranstaltung: 25 00 60 - Sander / Medientheorien / im SS03, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollen im Wesentlichen die Werke "Wir amüsieren uns zu Tode" von NeilPostman (1985) und "Die Erlebnisgesellschaft" von Gerhard Schulze (1992) betrachtet werden.Dabei soll der Frage nachgegangen werden, ob Postmans und Schulzes Beobachtungen und Modelle bezogen auf die heutige Zeit Gültigkeit besitzen und in wie weit sich die Werke der beiden Autoren ergänzen, bestätigen oder widersprechen.
€ 17,95 -
Analyse der Publikation "Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode"
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Medien und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir amüsieren uns zu Tode" ¿ so lautet der Titel der dieser Hausarbeit zu Grunde liegenden Publikation von Neil Postman. Mittlerweile 25 Jahre her ist die Veröffentlichung, in der Aktualität hat das Thema dagegen nichts eingebüßt, ganz im Gegenteil.Der Beinahe-Tod eines Wettkandidaten in der Unterhaltungsshow "Wetten, dass¿" wirft die Thematik Postmans in ein ganz neues Licht und gibt ihr eine bedenkliche Tragweite, hat mit dem Titel des Buches in seiner ursprünglichen Bedeutung jedoch weniger zu tun. Die vorliegende Arbeit möchte die Thesen und Beobachtungen Postmans, die er über das Medium Fernsehen in den Vereinigten Staaten angestellt hat, wiedergeben und sie auf ihre Gültigkeit für das heutige deutsche Fernsehen hin untersuchen. Dazu werden exemplarisch im zweiten Teil der Ausarbeitung eine Ausgabe der "Tagesschau" der ARD sowie des RTL-Pendants "RTL Aktuell" auf die Fragestellung hin analysiert, ob sie als reine Nachrichtensendungen bezeichnet werden können oder ob sie dem Unterhaltungssektor zuzuordnen sind. Der erste Teil der Arbeit beinhaltet für das Verständnis des Themas wichtige, mitunter geschichtliche Hintergründe, die die Dimension der sich verändernden Medien bis hin zum Fernsehen verständlich machen möchten. Teilweise werden dabei Parallelen zu in Deutschland anzutreffenden Phänomenen gezogen, die entweder die Richtigkeit der Thesen Postmans unterstreichen sollen oder bei Bedarf Beobachtungen des Wissenschaftlers als für Deutschland nicht zutreffend widerlegen. Auf die zunehmende ¿Boulevardisierung¿ der Medien wird in dieser Arbeit nur deshalb nicht eingegangen, weil die analysierten Nachrichtensendungen genügend anderes Material ergeben und dieses Phänomen mehr in den Printmedien sowie anderen Fernsehformaten anzutreffen ist. Die Wettervorhersagen sind zwar fester Bestandteil der Nachrichten, bilden aber eine eigene Kategorie. Ihr Einbezug in diese Hausarbeit hätte keinen Einfluss auf das Ergebnis und mit Blick auf den Umfang wird deswegen auf eine Analyse derselben verzichtet.
€ 16,95 -
Der Einfluss der Medien auf die Kindheit
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Fernsehen und Computer sind in vielen Kinderzimmern heute ganz selbstver-ständlich. Oft hört man in Gesprächen mit den Eltern, dass ihre Kinder in erheb-lichem Maße fernsehen, was vielen Erwachsenen Anlass zur Sorge gibt und Rat-losigkeit bewirkt. Sie fühlen sich meistens hilflos gegenüber der Macht neuer Medien. Hierzu empfiehlt die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen in einem Elternratgeber: ¿Ein Fernseher gehört nicht ins Kinderzimmer! Kinder sollten nur zeitlich begrenzt vor einem Bildschirm sitzen ¿ Eltern sollten mit den Kindern besprechen, wie lange der Bildschirm an ist und was gesehen oder gespielt wird¿ (Baacke, 2008, S.4). Solche Meinungen wie diese und weitere negative Einstellungen gegenüber dem Fernsehen gibt es heute zahlreich. Fraglich ist wiederum, ob diese immer berech-tigt sind. Insbesondere ist die vehemente Kritik des amerikanischen Medienwis-senschaftlers und Medienkritikers Neil Postman an den zeitgenössischen Medien, vor allem am Kommerzfernsehen, die in den 80er Jahren das öffentliche Echo in erheblichem Maße erreichte, allgegenwärtig. Auf der Grundlage seines Buches ¿Das Verschwinden der Kindheit¿, das 1982 in der amerikanischen Originalaus-gabe erschien, soll in der vorliegenden Arbeit der Einfluss, den die Medien auf die Kindheit ausüben können und inwiefern diese die Kindheit verändern, erörtert werden.Hierzu werden zunächst die grundlegenden Begriffe Medien und Kindheit defi-niert (Kapitel 2). Anschließend folgt nach Postman die Darstellung der Geschichte der Kindheit von der Antike bis zur Neuzeit (Kapitel 3). Im darauf folgenden Ka-pitel wird die Kindheit im Zusammenhang mit den elektronischen Medien, in erster Linie mit dem Fernseher und mit dem Computer, reflektiert, die laut Post-man Ursache für den Wandel der Kindheit sind (Kapitel 4). Die Chancen und Risiken, die von den neuen Medien ausgehen können, werden im anschließenden Kapitel 5 erläutert. Zum Abschluss wird in Kapitel 6 die Frage aufgeworfen, ob Medienkompetenz als eine Lösung im Umgang mit neuen Medien gesehen wer¬den kann.Um den Lesefluss nicht zu hemmen, soll durchgehend das männliche Genus ver-wendet werden. Gemeint sind aber in diesen Fällen beide Geschlechter.
€ 18,95 -
Textinterpretation zu Neil Postman: "Das Medium der totalen Enthüllung"
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: PS Einführung in die Erziehungswissenschaft (Hermeneutik), Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDie Auseinandersetzung mit der Frage nach dem ¿Verschwinden der Kindheit¿ konzentriert sich im vorliegenden Text auf die sich verstärkenden Einflüsse des Mediums Fernsehen und den daraus resultierenden Konsequenzen. Im Hinblick auf die bestehende Referenz dieses Teilkapitels zur Gesamtthematik des Buches ergibt sich die Fragestellung, inwieweit das Fernsehen als Apparat der Transformation von privatem zu öffentlichem Wissen fungiert und ob dadurch bedenkliche Auswirkungen für soziale Strukturen, im Speziellen für die `Kindheit¿ als gefährdete Kategorie, entstehen. Daher müssen im Folgenden das Medium Fernsehen und seine Funktion, die vermittelten Informationsinhalte und der Zugang zu diesen sowie die Bedeutung der Zugänglichkeit für den Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen eingehend untersucht werden. Zusätzlich soll die Stringenz des Textes anhand eines kritischen Gegentextes überprüft werden.
€ 17,95