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Voor altijd
Een zelfportret in brievenEen spookhuis in Athene, spannende besprekingen in de senaat, luxe landhuizen en de uitbarsting van de Vesuvius bij Pompeii. Heel verschillende thema’s die één ding gemeen hebben: ze worden kleurrijk beschreven in de brieven van Plinius. Gaius Plinius Caecilius Secundus, beter bekend als Plinius de Jongere, was een rijke Romein en senator uit de tijd van keizer Trajanus. Een man met een bevoorrecht leven, daarvan getuigen de negen bundels persoonlijke brieven die hij publiceerde. Vriendschap, goede smaak en hoge morele normen spelen een belangrijke rol. Plinius hanteert een verzorgde, literaire stijl, waarmee hij welbewust mikt op eeuwige roem. Elke brief is een klein kunstwerk, een wondertje van taal.
€ 34,99 -
Elementa rhetorices. Grundbegriffe der Rhetorik
Daß die Rhetorik für die Literatur und Wissenschaft der Frühen Neuzeit von größter Bedeutung ist, gehört seit langem zum Grundbestand der Forschung. Trotzdem ist praktisch keine der großen Rhetoriken dieser Zeit in einer neuen Ausgabe oder gar Übersetzung zugänglich. Die vorliegende Ausgabe ist ein erster Schritt, dieser unbefriedigenden Situation Abhilfe zu verschaffen, indem sie Philipp Melanchthons Elementa rhetorices zum ersten Mal in einer kritischen Ausgabe und Übersetzung zur Verfügung stellt. Neben den De copia verborum ac rerum des Erasmus sind Melanchthons Elementa rhetorices wahrscheinlich das meistgedruckte Lehrbuch des 16. Jahrhunderts. 1531 zum ersten Mal erschienen und bis 1539 mehrmals überarbeitet und erweitert, erscheinen sie bis zum Ende des Jahrhunderts in über hundert Ausgaben. An zahllosen Schulen und Universitäten im protestantischen Raum war ihre Lektüre für Generationen von Schülern Pflicht, die Dichter des 17. Jahrhunderts sind mit ihr zur Schule gegangen. Die vorliegende Ausgabe ist nicht nur die erste kritische Ausgabe des Textes, sondern auch die erste vollständige Übersetzung. Die bisher unbekannten Varianten der Ausgaben 1531, 1532 und 1536 sind in einem Variantenverzeichnis erfaßt. Der teilweise schwer zugängliche Text wird durch einen umfangreichen Kommentar, ein Nachwort und ein Glossar erschlossen. Dabei wird nicht nur der Text selbst in der Form wiedergegeben, in der er dem Leser des 16. Jahrhunderts vorlag, sondern auch der den Elementa rhetorices ursprünglich beigegebene Anhang. Dieser Anhang umfaßt neben drei Briefen von Seneca und Plinius d. J. vor allem die "Gegensätzlichen Briefe" Giovanni Picos della Mirandola und Franz Burchards, einem Schüler Melanchthons. Burchard übernimmt hier die Verteidigung der Rhetorik gegen den über fünfzig Jahre zuvor geführten, scharfen und spöttischen Angriff Picos della Mirandola, der schnell zu einer gewissen Berühmtheit gelangt war. Melanchthon hielt die Verteidigung Burchards nicht nur der Aufnahme in sein Lehrbuch für würdig, sondern verfaßte auch umfangreiche, interpretierende Marginalien zu beiden Briefen. Indem diese Marginalien von den Herausgebern der Gesamtausgabe von Melanchthons Werken nicht aufgenommen wurden, bietet die Ausgabe mit diesen Marginalien auch die erste Edition eines bisher unbekannten Textes. Volkhard Wels erhielt für diese Übersetzung den Melanchthon-Preis 2005.
€ 50,00 -
Tag des Feuers
Eine pulsierende Stadt, ein unberechenbarer Vulkan, eine Katastrophe, die auch fast 2000 Jahre später unvergessen istPompeji, 79 n. Chr. Als der Vesuv mit einem dumpfen Grollen erwacht, ahnt nur ein alter Ingenieur, dass gerade die letzten Stunden der Stadt angebrochen sind. Doch seine Warnungen verhallen ungehört. Kurz darauf verdunkelt Asche die Sonne, die Luft wird zu Stein, und die Einwohner von Pompeji kämpfen ums nackte Überleben. In diesem Moment kreuzen sich die Wege reicher Geschäftsleute und harter Gladiatoren, edler Töchter und verruchter Schankmädchen, angesehener Senatoren und verstoßener Söhne. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Hab und Gut aufzugeben und die Stadt zu verlassen? Als die tödliche Glut über Pompeji rauscht, zeigt sich, wer von ihnen die richtige Wahl getroffen hat ...Die letzten Stunden von Pompeji in einem vielstimmigen RomanTAG DES FEUERS ist das Gemeinschaftswerk von sechs hochkarätigen Autor:innen: Kate Quinn, Stephanie Dray, Ben Kane, Eliza Knight, Sophie Perinot und Victoria Alvear. Ihre Einzelerzählungen greifen perfekt ineinander und machen den letzten Tag von Pompeji und seiner Einwohner erlebbar.
€ 18,00 -
Leptotes Plinius
Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. The Zebra Blue or Plumbago Blue (Leptotes plinius) is a species of blue butterfly found in India.This form closely resembles in both sexes on the upperside Tarucus theophrastus, but the character and disposition of the markings on the underside are completely different. Male Upperside: dark violet with, in certain lights, a rich blue suffusion. Fore wing: no discocellular black spot so conspicuous in T. theophrastus; terminal margin with a narrow edging of fuscous black, widest at the apex, gradually decreasing to the tornus, followed by an inconspicuous anticiliary jet-black line. Hind wing : costal margin slightly but broadly shaded with fuscous, which is continued as a slender anticiliary black line to the tornus. Underside: white.
€ 136,00 -
Apollodoros (Arzt)
Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Apollodoros im antiken Alexandria zur Zeit des ersten Ptolemaios, also etwa in den letzten beiden Jahrzehnten des 4. Jahrhunderts v. Chr. Er ist der Verfasser einer Schrift ¿¿¿¿ ¿¿ß¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ = Über die Gift auslassenden Tiere, und ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ = Über die tödlichen Heilkräuter. Diese Werke, die heute nur noch als Fragmente vorliegen, waren für die ganze Folgezeit maßgebend, sie wurden von Nikander in Verse umgesetzt und direkt oder indirekt fast von allen Ärzten und Biologen, die über Gifte geschrieben haben, benutzt: Philinos, Andreas, Apollophanes, Herakleides von Tarent, Krateuas, Sostratos, Epainetos, Apollonios Mys, Straton, Archigenes, Scribonius Largus, Celsus, Plinius und die späteren Kompilatoren. Es ist unklar, ob es derselbe Apollodorus ist, der ein Buch über Wein an Ptolemaios geschrieben hat.
€ 136,00 -
Arimphaei
Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Die Arimphaei lebten nach Plinius dem Älteren (Naturgeschichte 6, 34) jenseits der Riphäen, in Lytharmis, eine Halbinsel von Keltien am Fluss Karambukis. Sie lebten in den Waldern von Beeren und hatten milde Sitten. Langes Haar hielten sie für schmählich, bei Männern wie bei Frauen. Ihren Nachbaren galten sie als heiliges Volk und sie belästigten weder sie noch die Menschen, die bei ihnen Zuflucht gefunden hatten. Sie waren den Hyperboräern ähnlich. Jenseits der Arimphaei lebten die Skythen, Kissier, Anthen, Georgi und ein Stamm der Amazonen, bis hin zum kaspischen und Hyrkanischen Meer.
€ 136,00 -
Berenike (Deire)
Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Berenike epi Deires war eine ptolemäische Hafenstadt am Roten Meer, im Bab-el-Mandeb bei Kap Deirê bei Dschibuti gelegen. Sie wurde vermutlich von einem Nachfolger Ptolemaios' II. gegründet. Nach Plinius dem Älteren lag die Stadt südlich von Berenice Troglodytica und Berenike Panchrysos. Strabo erwähnt die Mangroven, die dort an der Küste zu finden waren (Geographica 14.4.14). Mangrovenbäume sind verholzende Salzpflanzen unterschiedlicher botanischer Zugehörigkeit. Ihr gemeinsames Merkmal ist, dass sie sich an das Leben im Gezeitenbereich tropischer Küstenregionen angepasst haben und nur dort bestandsbildend sind.
€ 180,00 -
Agro Pontino
Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Die Pontinische Ebene, italienisch Agro Pontino (Romano), ist ein ehemaliges Sumpfgebiet in der Region Latium (Mittelitalien) südöstlich von Rom. Sie erstreckt sich entlang der Küste des Tyrrhenischen Meers, von dem sie durch Sanddünen abgegrenzt ist, von Pomezia bis nach Terracina. Nach Nordosten wird sie von den Monti Lepini und den Monti Ausoni begrenzt. Die Fläche beträgt rund 775 km². Die Via Appia durchquert die Ebene seit der Antike.
€ 136,00 -
Anfang Mitte Ende
Ein wundersamer, zärtlicher Roman über vier Generationen von Frauen, über den Lauf der Zeit und die Macht der Natur: Nach dem Scheitern ihrer Ehe macht sich eine Mutter mit ihrer Tochter auf eine Reise nach Sizilien. Es soll ein Neuanfang werden, aber auch eine Reise zu den Ursprüngen der Familie. Es ist ein heißer Sommer, ein Sommer der plötzlich auftosenden Stürme. Der Ätna droht auszubrechen, Waldbrände überziehen die Insel. Valeria Luiselli erzählt mit Leichtigkeit und voller Überraschungen davon, was es bedeutet, als Frau in der Mitte des Lebens angekommen zu sein und zu beobachten, wie die Kinder heranwachsen und sich einen eigenen Platz in der Welt erobern, während die Eltern sich bereits langsam von ihr verabschieden.
€ 26,00 -
Observing the Moon
Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. The Moon is Earth's largest natural satellite and the nearest major celestial object. Observing the Moon can be accomplished by using a variety of instruments ranging from the naked eye to large telescopes. For most people, the Moon is the only celestial object upon which surface features can be discerned with the naked eye (some people with good eyesight can see large sunspots on the surface of the Sun using handheld solar filters). Contrary to popular belief, the Moon should ideally not be viewed at its full phase. During a full moon, rays of sunlight are hitting the visible portion of the moon perpendicular to the surface. As a result there is much less surface detail visible during a full moon than during other phases (such as the quarter and crescent phases) when sunlight hits the Moon at a much shallower angle.
€ 156,00 -
Aghbania
Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte des Gebietes des Staates Aserbaidschan im Kaukasus. Mit der Geschichte des südlichen Teils der historischen Region beschäftigt sich der Artikel Geschichte ¿zarb¿ydsch¿ns. Aserbaidschan war im ersten Jahrtausend v.Chr. vermutlich Siedlungsgebiet des medischen Stammes der Mager und damit Kernland der Priesterkaste, von deren Name sich der Ausdruck Magier herleitet; möglicherweise stammt auch Zarathustra aus dieser Region. Der erste Staat auf dem Gebiet des heutigen Aserbaidschan war Albania, ein Reich der nomadischen Albani. Der Staat wurde im 4. Jahrhundert vor Christus gegründet und von Plinius, Plutarch und Strabo erwähnt. Durch Pompeius wurde das Land 65 v. Chr. Vasall des Römischen Reichs. Nach der Zeitenwende war Albania von den Parthern abhängig. Es kam häufig zu Kriegen gegen die Nachbarstaaten Armenien und Iberien. Im 4. Jahrhundert wurde durch Armenier das Christentum in der Region eingeführt; die Kirchenliteratur soll vom Heiligen Mesrop im 5. Jahrhundert begonnen worden sein. Nach dem Zerfall des Partherreichs zu Beginn des 3. Jahrhunderts wurde Albania Ende des vierten Jahrhunderts Vasall des Sassanidenreiches.
€ 136,00 -
Acephale (Volk)
Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Acephale (auch Blemmier) sind ein kopfloses Fabelvolk, das seit in der Antike in Literatur und Kunst nachweisbar ist und im Mittelalter weitere Verbreitung fand. Man stellte sich solche monströsen Menschenrassen (auch Wundervölker, lat. monstra) an den Rändern der Ökumene, vor allem in Indien und Afrika vor. Ob sie als real oder fiktiv gedacht wurden ist unklar. Acephale haben eine menschliche Gestalt, doch sind sie kopflos und tragen ihr Gesicht auf der Brust, bzw. auf den Schultern. Neben unbehaarten Acephalen werden auch solche mit Fell beschrieben und dargestellt. Diese Form der Darstellung kommt vor allem im Spätmittelalter auf.
€ 136,00