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Results for 'simon kraft'
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Kinderzeichnung vom Kindes- bis zum Jugendalter
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung der Kinderzeichnung vom Kindes- bis zum Jugendalter und damit, ob Schüler mit zunehmendem Alter immer unzufriedener mit ihren realistischen Zeichnungen werden, da sie die Welt so darzustellen versuchen, wie sie wirklich ist, beziehungsweise wie sie von ihnen tatsächlich wahrgenommen wird. Dabei wurde mittels Fragebogen analysiert, wie sich die Schüler in Bezug auf das realistische Darstellen von Menschen, Tieren und Dingen einschätzen. Zu Beginn werden die einzelnen Entwicklungsstufen des Zeichnens, vom Kindes- bis zum Jugendalter beschrieben. Der mittlere Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Lehrabsichten, wobei Lehrpersonen darauf hingewiesen werden, wie eine Stunde der Bildnerischen Erziehung aufgebaut sein sollte und was dabei alles zu berücksichtigen ist. Darüber hinaus beantwortet diese Arbeit die Frage, wie sich Jugendliche in Bezug auf realistisches Zeichnen von Menschen, Tieren und Dingen einschätzen. Zum Schluss soll der Leser nach der Auseinandersetzung mit dieser Arbeit einen Überblick über die Methoden, welche sich mit realistischem Zeichnen befassen, erhalten.
€ 35,90 -
Dekonstruktivismus in der Architektur?
Philip Johnson und Mark Wigley versammelten 1988 in ihrer ebenso erfolgreichen wie umstrittenen Ausstellung 'Deconstructivist Architecture' Namen, die heute zur internationalen Elite der 'Starchitects' gehören: Frank Gehry, Daniel Libeskind, Rem Koolhaas, Peter Eisenman, Zaha Hadid, Coop Himmelb(l)au und Bernard Tschumi. Simone Kraft legt nun, mehr als 25 Jahre später, erstmals eine Untersuchung zu den Widersprüchlichkeiten der Ausstellung vor. Sie macht sich intensive Archivrecherchen und Informationen von Zeitzeugen zunutze, um die ungewöhnlichen organisatorischen Hintergründe zu rekonstruieren und argumentative Schwachstellen des kuratorischen Konzepts zu beleuchten. So wird schließlich am Beispiel der sieben ausgestellten Architekten eine Annäherung an einen fundierte(re)n Begriff von der dekonstruktivistischen Architektur ermöglicht.
€ 39,99 -
Benito Mussolini und Macchiavelli - Machiavelli-Rezeption in den Schriften Mussolinis
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Mussolini gilt als Verehrer der Machiavellischen Lehre, als Bilderbuch-Machiavellist, als Condottiere im Stile der Renaissance. In kaum einer Biografie über Benito Mussolini fehlt ein Verweis auf den Einfluss, den Machiavelli auf diesen hatte. Schon in seiner Jugend habe der Duce zusammen mit seinem Vater den Principe gelesen, dessen Faszination ihn sein ganzes Leben lang in Bann hielt.. Dennoch gibt es kaum Literatur, die sich mit dem Verhältnis Mussolinis zu Machiavelli auseinandersetzt. Verweise darauf greifen selten tiefer als bloße Anmerkungen, dass eine Beeinflussung bestanden habe. Was der Duce über Machiavelli sagt und schreibt, wie er Bezug nimmt, wird nicht ausgeführt. Konkrete Belege, die für eine Auseinandersetzung Mussolinis mit diesem Thema bestätigten, fehlen. Die vorliegende Arbeit möchte diesen Misstand beheben und die fehlenden Belege nachliefern, somit also eine grundlegende Überprüfung der Quellen leisten. Es soll untersucht werden, in welcher Form sich Mussolini über und zu Machiavelli äußert. Hierzu wurde mit Hilfe des Registers das Gesamtwerk Mussolinis auf direkte Verweise auf ¿Machiavelli¿ durchgesehen. Diese Textstellen sollen in ihren größeren Entstehungskontext eingeordnet werden, um so durch eine Interpretation dieser Verweise Grundzüge des Machiavelli-Bildes Mussolinis herauszuarbeiten. Was wird zitiert? Wie wird Machiavelli dargestellt? Findet eine angemessene Auseinandersetzung mit dem Werk des Renaissanceautoren statt?Die zu untersuchenden Verweise lassen sich in zwei größere Gruppen teilen. Es können so zwei Seiten der Machiavelli-Rezeption Mussolinis unterschieden werden: Zum einen tauchen in seinen Reden und Artikeln immer wieder kurze Anmerkungen auf, zum anderen gibt es eine (einzige) eingehendere, ¿wissenschaftliche¿ Auseinandersetzung mit dem Thema, das PRELUDIO AL MACHIAVELLI sowie einen weiteren kurzen Text NICOLÒ. Aus Platzgründen können sowohl die Person Mussolinis als auch die faschistischen Ideen genauso wenig wie die Theorie Machiavellis besprochen werden. Letztere soll aber an gegebener Stelle in den für die vorliegende Arbeit relevanten Punkten vorgestellt werden. Die Arbeit versteht sich vor allem als Untersuchung der Originalbelege zu Machiavelli und der darin zum Ausdruck kommenden Deutung Mussolinis.
€ 27,95 -
Erwin Panofsky: Die Perspektive als "symbolische Form". Eine kritische Textanalyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Kunsthistorisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Perspektive als 'symbolische Form'", einer der bedeutendsten Texte Erwin Panofskys und eine der grundlegenden Schriften der Kunstgeschichte, ist keine leicht zugängliche und widerspruchsfreie Schrift. Zwar ist der Text in der Forschung viel diskutiert worden, dennoch fehlt oft die direkte Auseinandersetzung mit dem Geschriebenen. Bezeichnenderweise wird "Die Perspektive als 'symbolische Form'" erst Anfang der 90er Jahre ins Englische übersetzt, obwohl Panofsky seit 1933 in den Vereinigten Staaten lehrte.Kollege und Freund Panofskys ist der Philosoph Ernst Cassirer. Erwähnenswert wird diese Gelehrtenfreundschaft durch Cassirers Hauptwerk "Philosophie der symbolischen Formen" in drei Bänden - ein neuartiger Denkansatz zur damaligen Zeit, der allerdings schon bald in Vergessenheit geraten ist, obwohl er in die Richtung der modernen Semiotik weist. Auf Cassirer geht die Prägung des Begriffs der "symbolischen Form" zurück, auf den sich Panofsky direkt bezieht. In diesem Text hat, so scheint es, Panofskys ganze humanistische Bildung Ausdruck gefunden. Der beeindruckende Fußnotenapparat, der für die Druckfassung eingearbeitet worden ist und großteils Anmerkungen zum aktuellen Forschungsstand der jeweiligen Bereiche umfasst, übertrifft an Volumen nahezu den Haupttext.Allein die Anmerkungen bieten eine Fülle von Ansätzen, die zu erörtern schon ein ergiebiges Unterfangen bilden würde. Der Text selbst behandelt im wesentlichen zwei Problemkreise, die zunächst wenig miteinander zu tun zu haben scheinen - ein Sachverhalt, der nicht zuletzt zu den Verständnisschwierigkeiten der Schrift beiträgt. Zum einen wird die Theorie einer möglichen antiken Perspektive entwickelt, zum anderen formuliert der Autor seine These der Perspektive als "symbolischer Form".Die vorliegende Arbeit versucht, den Text zu strukturieren, die wichtigsten Ansätze herauszuarbeiten und eine analytische Besprechung zu leisten. Dabei wird bewusst auf eine Berücksichtigung der Fußnoten weitgehend verzichtet, da sie eine Fülle von Zusatzinformationen liefern, die für die hauptsächlichen Ideen allerdings weniger wichtig sind. Es soll auch versucht werden, die beiden genannten, voneinander zunächst unabhängig erscheinende Problemkreise in einen möglichen Bezug zu stellen und Panofskys Gedankengang nachzuvollziehen. Insgesamt soll der Text soweit wie möglich für sich sprechen, um so die grundlegenden Ideen aber auch Kritikpunkte zu erarbeiten.
€ 27,95