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Iposoggetti. Sul diventare umani
Gli iposoggetti sono le specie native dell'Antropocene. Sono plurali, sono il non ancora, il né qui né lì, sono meno della somma delle loro parti. Non cercano né pretendono una conoscenza, un linguaggio e men che meno una forma di potere che siano assoluti. Si accontentano di giocare, di prendersi cura, di adattarsi, di farsi male, di ridere. Gli iposoggetti sono intrinsecamente femministi, antirazzisti, colorati, queer, ecologici, transumani e interumani. Gli iposoggetti sono come squatter che occupano e abitano le crepe e le cavità. Rivoltano le cose come calzini e lavorano con stracci, scarti e residui come faceva Walter Benjamin con i suoi passages. Si disconnettono dalla rete elettrica, hackerano e ridistribuiscono le energie immagazzinate per usarle a proprio beneficio. Gli iposoggetti fanno la rivoluzione nei luoghi in cui il radar della tecnomodernità non è in grado di scorgerli. Ignorano con abnegazione i consigli degli esperti. Sono scettici nei confronti di ogni tentativo fatto per descriverli - compreso, ovviamente, quello che avete appena letto. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
€ 31,50 -
Humankind
Solidarity with Non-Human PeopleA radical call for solidarity between humans and non-humans
€ 23,50 -
Das Auge des Krokodils
Als die Philosophin Val Plumwood mit dem Kajak durch den nordaustralischen Kakadu-Nationalpark paddelt, wird sie von einem Leistenkrokodil angegriffen, gepackt und dreimal gewaltsam unter Wasser gerollt, ehe das Raubtier unerklärlicherweise von ihr ablässt und sie schwer verletzt überlebt. Diese unhintergehbar körperliche Erfahrung erschüttert die Geisteswissenschaftlerin bis ins Mark, und zwingt sie, ihr Weltbild, ihre Vorstellungen vom Tod und nicht zuletzt die menschliche Rolle in der Nahrungskette zu überdenken: Wer einmal erlebt hat, Beute zu sein, der kann sich nicht länger als Krone der Schöpfung begreifen. Val Plumwood versteht das Tierreich nicht nur als ein Symbol für Wildheit, sondern auch als Spiegelbild unserer eigenen Existenz und unserer Verflechtung mit der Natur. Das Auge des Krokodils vereint romanhafte Erzählungen und scharfsinnige Analysen, in denen der Respekt vor dem Tod und die Verheerungen des Kolonialismus immer anwesend sind. Das Auge des Krokodils ist das augenöffnende Vermächtnis einer Pionierin des Ökofeminismus, ein kämpferischer Aufruf zu einer abenteuerlichen Neujustierung unserer Weltwahrnehmung, schmerzhaft und klarsichtig, aber nicht so final wie die Todesrolle eines Krokodils.
€ 30,00 -
Bekenntnisse eines genesenden Umweltschützers
Viele Jahre lang ist Paul Kingsnorth ein leidenschaftlicher Umweltschützer, er blockierte, er protestierte, er kämpfte. Doch dann beginnt die Umweltbewegung damit, sich auf die viel beschworene Nachhaltigkeit zu konzentrieren, statt wilde Orte um ihrer selbst willen zu verteidigen. Und als sich die natürlichen Bestände - Wälder, Flüsse, Meere - zusehends verschlechtern, wächst in ihm nicht nur die Trauer um diese schwindenden Gemeingüter, sondern auch eine Enttäuschung über die Bewegung, der er einst selbst angehörte. Und er stellt sich die Frage, wie wir bisher gelebt haben, wie wir leben sollen und wie wir gelebt haben werden. Voll Trauer und Wut, genauso leidenschaftlich wie poetisch beschwören die Essays in Bekenntnisse eines genesenden Umweltschützers Natur und Wildnis und machen den Wandel in Kingsnorths Denken nachvollziehbar: Technologie wird uns nicht retten, wir brauchen ein neues Gleichgewicht zwischen der menschlichen und der nichtmenschlichen Welt.
€ 34,00 -
Dunkle Ökologie
Als Paul Kingsnorth das erste Mal die Schriften von Ted Kaczynski liest - dem sogenannten Unabomber, der zwischen 1978 und 1995 die USA mit einer Serie von Briefbombenattentaten in Atem hielt -, ist er schockiert: weil er sich in seiner Verzweiflung über die Zerstörung unserer Umwelt in dem Terroristen wiedererkennt. Bei ihm selbst hat die Trauer und die Wut darüber, wie das techno-industrielle System nicht nur natürliche, sondern auch kulturelle Weltzusammenhänge auslöscht, eine Depression ausgelöst. Doch anders als der ehemalige Mathematiker Kaczynski greift Kingsnorth nicht zum Sprengsatz, sondern zur Sense, die ihm in diesem Essay als Metapher für eine angemessene und verwurzelte Technologie dient. So entwickelt er tastend einen Kodex des Lebens in einer nachnatürlichen Welt, der es ihm erlaubt, der eigenen Verzweiflung mit Struktur zu begegnen. Dunkle Ökologie ist ein aufrührerisch radikaler, ein schmerzhaft ehrlicher Essay von einem, der die unwiderrufliche Entfremdung zwischen Mensch und Natur, die Kluft zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Spaltung zwischen Vernunft und Instinkt nicht mehr aufzulösen sucht.
€ 8,00 -
Green Ideas Slipcase
In twenty short books, Penguin brings you the classics of the environmental movement - now in one complete setOver the past 75 years, a new canon has emerged. As humans have driven the living planet to the brink of collapse, visionary thinkers around the world have raised their voices to defend it. Their words have endured, becoming the classics that define the environmental movement today.From art, literature, food and gardening, to technology, economics, politics and ethics, each of these short books deepens our sense of our place in nature; each is a seed from which a bold activism can grow. Together, they show the richness of environmental thought, and point the way to a fairer, saner, greener world.
€ 123,50 -
Worldlessness After Heidegger
Phenomenology, Psychoanalysis, DeconstructionRoland Végső opens up a new debate in favour of abandoning the very idea of the world in both philosophy and politics. Opening with a reconsideration of the Heideggerian critique of worldlessness, he traces the overlooked history of worldlessness in Hannah Arendt, Sigmund Freud, Jacques Lacan, Jacques Derrida and Alain Badiou.
€ 159,50 -
Worldlessness After Heidegger
Phenomenology, Psychoanalysis, DeconstructionRoland Végső opens up a new debate in favour of abandoning the very idea of the world in both philosophy and politics. Opening with a reconsideration of the Heideggerian critique of worldlessness, he traces the overlooked history of worldlessness in Hannah Arendt, Sigmund Freud, Jacques Lacan, Jacques Derrida and Alain Badiou.
€ 42,95 -
Ökologisch sein
Trotz aller Panik leben wir in der bequemen Illusion, dass Erderwärmung und Massenaussterben erst noch bevorstehen. Deshalb erheben wir Daten und produzieren Fakten, als könnten wir damit die Welt retten. Handlungsfähig, so glauben wir, sind wir erst, wenn wir genug wissen. Wir sehnen uns nach dem Blick von oben, der uns das Gefühl gibt, über den Dingen zu stehen. Doch um uns ökologisch zu verhalten, brauchen wir nicht noch mehr über Ökologie zu lernen. Wir sind ökologisch, indem wir atmen, Felder bestellen, Tiere und Pflanzen essen und in Seen baden. Erst wenn unser Denken die Vogelperspektive aufgibt, in der wir selbst der blinde Fleck sind, werden wir auch verstehen können, dass wir unauflöslich mit unserer nichtmenschlichen Umwelt verquickt sind. Wir können vielleicht nicht wissen, wie die Biosphäre funktioniert, aber wir können uns auf sie einstimmen. Als Individuen werden wir in tausend Jahren nichtig sein. Was wir getan haben, wird es nicht sein. 'Das Problem mit dem ökologischen Bewusstsein besteht nicht darin, dass es so schrecklich schwierig ist. Es ist so einfach. Du atmest Luft, dein bakterielles Mikrobiom murmelt vor sich hin, die Evolution entfaltet sich schweigend im Hintergrund. Du hast dieses Buch ausgelesen und schaust dich um. Du brauchst nicht ökologisch zu werden. Denn du bist ökologisch.' - Timothy Morton, Ökologisch sein 'Morton ist der Philosophenprophet unserer Zeit. Seine Ideen mögen bizarr klingen, aber sie sind die adäquate Antwort auf die erschütternde Einsicht, der wir uns im 21. Jahrhundert stellen müssen: dass wir in eine neue erdgeschichtliche Phase unseres Planeten eingetreten sind.' - The Guardian
€ 22,00 -
Last Days of the Mighty Mekong
A vivid account of how one of the most remote and naturally beautiful areas in the world is being wholly transformed by rapid industrial and urban development, the scale of which has never been seen before.
€ 17,95 -
Coexistentialism and the Unbearable Intimacy of Ecological Emergency
Engaging with contemporary renewals of existentialism as "coexistentialism" and "ecological existentialism," this book extends existentialist concerns for human existence to include the unique differences and strange possibilities of all humans and nonhumans intimately intertwined in the emergency conditions of ecological coexistence.
€ 137,50 -
International Perspectives in Feminist Ecocriticism
"International Perspectives in Feminist Ecocriticism, the most recent publication in Routledge’s Interdisciplinary Perspectives on Literature series, offers a much needed reassessment of the crucial contributions of feminist scholarship to the origins of ecocriticism, while at the same time expanding feminist ecocriticism in new and exciting directions. This volume brings together fifteen essays bridging various disciplines, including ecofeminism, postcolonial ecocriticism, animal studies, queer theory, gender studies, and cross-cultural and international ecocriticism." --Sara Gabler Thomas, University of Mississippi, Journal of Ecocriticism "Gaard, Estok, and Oppermann bring together vibrant essays that range, for example, from an explosion of dioxins in Seveso, Italy, that touches off strong political and ideological polemics over women and their bodies, to discussions in Australia of how to bring postcolonial, ecological, and feminist understandings together to build a grounded ethics and aesthetics of decolonization, to a group of "dog mothers" in Taiwan that defiantly cares for stray animals as a way to resist a massively industrialized economy built on trenchant, institutionalized, and unspoken androcentrism. As a whole, the book powerfully illustrates why feminist views, methods, and interpretations, examined from specifically international contexts, must become more central to the field of ecocriticism. --Joni Adamson, Professor, English and Environmental Humanities, School of Letters and Sciences and Senior Sustainability Scholar, Global Institute of Sustainability, Arizona State University, US "I have always felt that there is something intrinsically "feminist" about the practice of ecocriticism, going all the way back to early ecocritical concerns with wild places and marginalized literary genres. One of the central ecocritical urges is the impulse, à la feminism, to critique normativities, to question mainstream or "dominant" ways of viewing the world, particularly those which are unjust and unsustainable. This new volume offers a rich variety of approaches to this vital project, reinforcing our understanding of "feminist ecocriticism" (take note of this important term) as a major dimension of ecocritical thought throughout the world. --Scott Slovic, University of Idaho, US, Editor of ISLE: Interdisciplinary Studies in Literature and Environment "Each chapter raises enough issues, ideas, and inspiration for a whole series of further books at the cutting edge of a reinvigorated ecofeminist practice. These authors are driven by a rigorous sense of where feminist ecocriticism has come from, and why it needs to explore the richly diverse and materially alive ethical dramas of gendered ontologies." --Terry Gifford, Visiting Professor at Bath Spa University, Profesor Honorifico at Universidad de Alicante and co-editor of Feminismo/s 22 ‘Ecofeminism’ "This collection affirms the ongoing importance of feminist perspectives in the environmental humanities. Working both from and against earlier traditions of ecofeminism, contributors to this volume explore issues of gender, sex, natalism, apocalypticism, embodiment, violence, justice, race, species, and colonialism as key analytic concerns for feminist ecocriticism. The collection thus develops a new understanding of ecofeminism, one that is much more attentive to power, intersectionality and diversity than earlier works in the field. --Catriona Sandilands, Professor, Faculty of Environmental Studies, YorkUniversity, and coeditor of Queer Ecologies: Sex, Nature, Politics, Desire (2010).
€ 235,95