Results for 'vern'

69 results
  1. Vernunftbegründete Staatsrechtslehre.
    1. Richard Bartlsperger

    Vernunftbegründete Staatsrechtslehre.

    € 81,50
  2. Jahrbuch für Hegelforschung 23

    Jahrbuch für Hegelforschung 23

    Jenseits von "Hegelianismus" und oberflächlicher Aktualisierung bleibt Hegels authentisches Denken in seinem Problembewusstsein und Problembestand bedeutsam. Trotz großer Fortschritte in den letzten Jahrzehnten konnte Hegels Werk jedoch bisher weder vollständig ediert noch wegen seiner Komplexität hinreichend angeeignet werden. Das Jahrbuch will zur historischen und systematischen Erschließung der Philosophie Hegels beitragen durch Editionen neuer Hegeltexte, Interpretationen und bibliographische Berichterstattung. Sowohl die Wirkungsgeschichte als auch die Ausstrahlung der Philosophie Hegels in andere Wissenschaften finden besondere Beachtung.

    € 79,00
  3. De iure belli ac pacis libri tres
    1. Hugo Grotius

    De iure belli ac pacis libri tres

    Drei Bücher über das Recht im Krieg und Frieden. Band 1

    Erstmals wird eine lateinische-deutsche Ausgabe des Hauptwerks von Grotius veröffentlicht. Der Band ist ein Schlüsseltext für die Geschichte des Völkerrechts seit der Frühen Neuzeit. Gibt es einen gerechten Krieg? Welche Regeln gelten im Krieg wie im Frieden? Darauf hat Grotius Antworten gesucht, die seither die Debatten prägen.

    € 204,50
  4. Dialektik der Würde
    1. Isa , Bilgen

    Dialektik der Würde

    'Dialectic of Dignity. On the Principiality of Self-Restriction for a Social Order of Freedom': In contrast to autonomy-centered conceptions of dignity, this study develops a vulnerability-theoretical understanding as the basis for a social concept of freedom. Human dignity is grounded in being a vulnerable natural being, not in the capacity for autonomy as a rational being. Subjectivity is constituted through recognition by the conscience, which drives the realization of freedom not through self-empowerment, but through conscience-guided self-restriction in relation to suffering nature.

    € 109,90
  5. Recht und Ethik
    1. Stephan , Zimmermann

    Recht und Ethik

    Nachdem Kant seine Moralphilosophie in den beiden Grundlegungsschriften der 1780er Jahre - der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten von 1785 und der Kritik der praktischen Vernunft von 1788 - zunächst nur begründet hat, arbeitet er diese in der Metaphysik der Sitten (1797) zum System aus. Im Zentrum der drei Einleitungen des Werkes steht dabei die Opposition von Rechtspflichten und Tugendpflichten. Daneben differenziert Kant nunmehr aber auch die Gesetzgebung der reinen praktischen Vernunft in eine juridische und eine ethische; dieser Differenzierung verdankt die Spätschrift ihre Zweiteilung in Recht und Ethik.  Die beiden Unterscheidung sind keineswegs identisch. Entspringen doch Kant zufolge Rechtspflichten sowohl der juridischen als auch der ethischen Gesetzgebung, während Tugendpflichten allein in der ethischen Gesetzgebung wurzeln. Allerdings sind die Kriterien, welche Kant bemüht, um Rechts- und Tugendpflichten voneinander abzugrenzen, teilweise dieselben wie die, anhand derer er die juridische und ethische Gesetzgebung voneinander abhebt. Die vorliegende Studie geht der Frage nach, wie diese für Kants System der Moralphilosophie zentralen Unterscheidungen zu verstehen sind, wie Kant sie begründet und wie sie zusammenhängen.

    € 149,95
  6. Kritik der juristischen Vernunft
    1. Joachim , Lege

    Kritik der juristischen Vernunft

    Dieses Buch erklärt Jurist:innen, was sie tun, und Nicht-Jurist:innen, warum das sinnvoll ist, wenn es gut gemacht wird. Joachim Lege entwickelt eine "Neue Juristische Methodenlehre" (NJML) und zeigt, dass die juristische Methode aus Logik und Ästhetik besteht, ergänzt um ethische Gesichtspunkte. Klar und unterhaltsam hinterfragt er zentrale Aspekte der juristischen Arbeit: von der Regelbildung über die Fallanalyse bis zur Ergebnisfindung. Immer kommt es dabei auf den Zusammenklang dieser drei Elemente an. Es folgt eine pointierte Kritik der juristischen Vernunft (KjV): Was leistet die Methode, wo stößt sie an Grenzen? Die Antwort: Durch sie werden im Recht Rahmenbedingungen für Sachlichkeit geschaffen. Es zeichnet sie aus, dass dies nicht allen gefällt.Der Titel wird mit Erscheinen auch Open Access zur Verfügung stehen.

    € 99,00
  7. Einfach Governance - Grundlagen, Strukturen und Umsetzung für die Praxis
    1. Alexander , Deicke
    2. Ali Kenan , Nohut

    Einfach Governance - Grundlagen, Strukturen und Umsetzung für die Praxis

    Governance gilt oft als komplex und unübersichtlich & dieses Buch macht sie verständlich, praxisnah und direkt umsetzbar. Es bietet eine integrierte Perspektive auf Governance-Themen wie Compliance, Datenschutz, IT-Sicherheit, ESG-Kriterien und Risikomanagement und zeigt, wie Unternehmen diese Herausforderungen effizient und abteilungsübergreifend bewältigen.Besonderes Augenmerk liegt auf neuen Governance-Rollen wie Contract Management, Legal Operations oder Datenschutz, die in Unternehmen immer wichtiger werden. Statt theoretischer Abhandlungen liefert das Buch handfeste Strategien, praxisnahe Fallbeispiele, Checklisten und visuelle Hilfsmittel, um Governance-Prozesse einfach und verständlich zu gestalten.Mit einem innovativen Ansatz verbindet das Buch rechtliche, technische und strategische Aspekte und zeigt, wie integrierte Steuerung als Wettbewerbsvorteil genutzt werden kann - für mehr Effizienz, Transparenz und nachhaltige Unternehmensführung.

    € 49,00
  8. Eigentum als Herrschaftsressource

    Eigentum als Herrschaftsressource

    Das Beiheft dokumentiert eine Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte. Eigentum als Herrschaftsressource scheint auf den ersten Blick einen zivilrechtlichen und einen öffentlichrechtlichen Aspekt zu verknüpfen. Aber in der Tat stützten sich frühmittelalterliche Könige auf eigene Ländereien und Domänen, um ihre Macht zu finanzieren und damit zu festigen. Später erschien dominium als Inbegriff von Herrschaft und Eigentum zugleich, sehr handfest auch in der Geschichte des Kolonialismus. Erst das 19. Jahrhundert versuchte, Amt und Privatperson wieder zu trennen. Bis in die Zeitgeschichte mit ihren neuen Nationalstaaten, totalitären Regimen, der Daseinsvorsorge und dem geistigen Eigentum erstreckt sich die thematische Spannweite der Beiträge. Die Plenumsdiskussionen sind umfassend dokumentiert und zeigen, wie Rechtshistoriker, Öffentlichrechtler und Archivare über eine Grundfrage der Verfassungsgeschichte epochenübergreifend ins Gespräch kommen.

    € 59,90
  9. Kritik der strafenden Vernunft
    1. Benno Zabel

    Kritik der strafenden Vernunft

    Studien zu Recht, Verletzlichkeit und Schmerz

    Geboren 1969; Studium der Rechtswissenschaft, anschließend der Philosophie und Komparatistik; 2007 Promotion (Dr. jur.); 2014 Habilitation; 2015-21 Universitätslehrer an der Universität Bonn; seit 2021 Universitätslehrer an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    € 50,95
  10. Demokratie und Vernunft
    1. Uwe Volkmann

    Demokratie und Vernunft

    Zugleich ein Beitrag über den Zusammenhang von politischer Theorie und Verfassung. Schönburger Gespräche zu Recht und Staat

    Eine Theorie der Demokratie, die Demokratie als eine Form des öffentlichen Vernunftgebrauchs bestimmt, versteht sich heute keinesfalls mehr von selbst. Sie liegt aber nach wie vor sowohl unseren normativen Intuitionen als auch der Interpretation des Grundgesetzes zugrunde: als ein Maßstab, der es überhaupt erst ermöglicht, Fehlentwicklungen als solche zu erkennen und zu benennen.

    € 24,95
  11. Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft | Die Metaphysik der Sitten
    1. Immanuel , Kant

    Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft | Die Metaphysik der Sitten

    € 249,95
  12. Begriff und Begründung der Menschenrechte
    1. Hans Friedrich , Fulda

    Begriff und Begründung der Menschenrechte

    Die Schrift ist aus der langjährigen Beschäftigung des Autors mit Hegels und Kants Rechtsphilosophie hervorgegangen, in der sich der Schwerpunkt zunehmend auf Kant und die Begründung der Menschenrechte verschob. Mit Kant verortet Fulda die Wurzeln der Menschenrechte in der rechtsbestimmenden praktischen Vernunft, die jedem Menschen innewohnt und deren bindende Kraft jedem Menschen prinzipiell erkennbar ist. Den systematischen Ort, aus dem die Menschenrechte erwachsen, sieht er jedoch in Kants "Postulat des öffentlichen Rechts", das er entgegen der gängigen Auffassung in der Kant-Literatur nicht als Verpflichtung zum Staat, sondern als Kooperationsgebot deutet. Fulda führt aus, wie sich Kant ausgehend von einer gänzlich neu verstandenen Lehre vom Öffentlichen Recht weiterdenken lässt im Hinblick auf Begriff und Begründung der Menschenrechte.The book emerged from the author's many years of study of Hegel's and Kant's philosophy of law, in which the focus increasingly shifted to Kant and the justification of human rights. With Kant, Fulda locates the roots of human rights in the right-determining faculty of practical reason that is inherent in every human being and whose binding force is in principle recognizable to every human being. Fulda, however, identifies the systematic place from which human rights arise in Kant's "postulate of public law", which he interprets, contrary to the common view in Kant literature, not as an obligation to the state, but as a requirement to cooperate. He explains how Kant can be further developed with regard to the concept and justification of human rights on the basis of a completely new understanding of the doctrine of public law.

    € 19,80