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Fictie
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Fictie
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Resultaten voor 'judith schalansky'
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Der Hals der Giraffe
€ 12,00 -
Verzeichnis einiger Verluste
€ 12,00 -
Marmor, Quecksilber, Nebel
€ 24,00 -
Verlassene Orte
Die mehrfach ausgezeichnete schottische Essayistin Cal Flyn erkundet in diesem außergewöhnlichen Buch Orte, an denen keine Menschen mehr leben - oder nur noch wenige ihr Dasein fristen. Es sind Sperrgebiete oder Geisterstädte, Festungsinseln und Niemandsländer, unwegsames Terrain, auf das sich Flyn wagt, als sie verwaiste und verwüstete Orte besuchte, um zu verstehen, was passiert, wenn man der Natur erlaubt, sich ihren Platz zurückzuerobern. Auf einer unbewohnten schottischen Insel begegnet sie einer Herde verwilderter Rinder, in Tschernobyl einer Handvoll Menschen, die nach der Nuklearkatastrophe in ihre kontaminierten Häuser zurückkehrten, und in Detroit, der einst viertgrößten Stadt der USA, trifft sie auf ganze Straßenzüge, die so verfallen sind, dass Tiere und Pflanzen sie übernommen haben. Egal wie trostlos, unheimlich, verwüstet und verseucht die Orte sind, die Flyn erkundet, überall erkennt sie allen Widrigkeiten zum Trotz Anzeichen von ökologischer Resilienz und Regeneration, kurzum: von Leben. Sie entdeckt Pflanzen, die auf kontaminierten Böden gedeihen, Fische, die gegen bestimmte Gifte unempfindlich geworden sind oder einen künstlichen See, der zur belebten Wüste versandet. Ihr Buch ist ein genau recherchiertes und mit literarischem wie psychologischem Einfühlungsvermögen geschriebenes Plädoyer für eine radikale Überprüfung dessen, was wir unter >Natur< verstehen. Nicht zuletzt bietet es vielfältige, auch verstörende Antworten auf die dringliche Frage, wie der Schaden, den wir an der Natur verursacht haben, noch behoben werden kann.
€ 34,00 -
In der Zwischenzeit
Mit ebenso scharfem Blick wie Verstand, einer Vorliebe für das Wider- und Hintersinnige und einer unbändigen Sehnsucht nach Wahrheit wagt sich Annie Dillard an Fragen kosmischen Ausmaßes wie: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Und was zum Himmel machen wir hier überhaupt? Auf der Suche nach Antworten folgt sie dem jesuitischen Paläontologen Teilhard de Chardin in die chinesische Wüste, beschreibt die ekstatischen Gotteserfahrungen des chassidischen Judentums, die regelhafte Bandbreite menschlicher Geburtsfehler, die Heerschar von Terrakotta-Soldaten, die das Grab des chinesischen Kaisers Shihuangdi bewachen, das schwindelerregende Schauspiel der Wolken ebenso wie das epische Drama bei der Entstehung von Sand. So entlegen die Schauplätze und so disparat die Themen auf den ersten Blick scheinen, beschwört Annie Dillard nichts Geringeres als die gewaltig-gewalttätige Großartigkeit all dessen herauf, was sich unserem Verständnis auf verstörende Weise entzieht. In der Zwischenzeit ist ein Buch wie ein langes Gebet, eine unerschrockene Meditation über Leben und Tod, Gut und Böse, Glauben und Wissen, ein Buch, das unsere Fähigkeit schult, Wunder in den abgelegensten - und oft auch abgründigsten - Winkeln der Welt zu entdecken.
€ 25,00 -
Einen Stein zum Sprechen bringen
In diesem Band von Essays, die zugleich Erzählungen sind, gilt Annie Dillards unvergleichlicher Blick einer Vielzahl verschiedener Begegnungen und Entdeckungen: Egal, ob sie eine totale Sonnenfinsternis im Osten Washingtons erlebt, einen Dschungel Ecuadors besucht, einem wilden Wiesel in die Augen schaut, bei einem Gottesdienstbesuch entbehrungsreiche Polarexpeditonen rekapituliert oder von einem Mann erzählt, der allein mit einem Stein in einer Hütte lebt, um ihm das Sprechen beizubringen, stets fängt Dillard die großen und kleinen Wunder unseres Universums ein: 'Wir sind nur einmal hier auf dem Planeten, und es lohnt sich vielleicht, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wo wir sind. Es lohnt sich vielleicht, ein Gefühl für die Randgebiete und Nischen zu entwickeln, in denen das Leben stattfindet.'Dillards Weg vom Alltäglichen zu den letzten Dingen ist dabei oft atemberaubend kurz und ihr Geist und Stil so unerschrocken, das Erhabene ebenso zu zelebrieren wie das Lächerliche. Eine Welt, die durch Entzauberung verstummt zu sein schein, bringt Dillard mit ihrer kraftvollen Poetik und ihrem scharfsinnigen Witz wieder zum Klingen und Sprechen. Einen Stein zum Sprechen bringen ist eine Sammlung von Meditationen wie geschliffene Steine: offen für das Mysterium, hartgesotten, makellos - und unvergleichlich darin, der natürlichen Welt tiefere Resonanzen zu verleihen.
€ 20,00 -
Bukolisches Tagebuch
In den Jahren 1927 bis 1932, in der Zeit von Weltwirtschaftskrise und aufkommendem Nationalsozialismus, zieht sich Wilhelm Lehmann in die karge Schwansener Landschaft im Nordosten Schleswig-Holsteins zurück, um zu wandern, riechen, schmecken, sehen, fühlen. Voller Ehrfurcht und Poesie, doch immer genau in ihren Beobachtungen sind seine Aufzeichnungen dieser Erfahrung des Naturschönen, deren Sprache eher an britischen denn an deutschen Autoren geschult ist, eher an Wordsworth denn an Hölderlin erinnert. Ihre Chronologie folgt dem Zyklus der Jahreszeiten, ihr Gegenstand ist das Wunder des Werdens, Reifens und Vergehens, das sich in der Melodie des Zaunkönigs ebenso offenbart wie im Hundegebell. Eine Raupe kurz vor ihrer Verpuppung erscheint dieser Beobachtung ebenso staunens- und berichtenswert wie ergraute Disteln, ein neugeborenes Lamm, die Windstille eines Sommertags. So beschwört das Bukolische Tagebuch ein naturverbundenes Leben, das die Gaben, die es nutzt, nicht verschwendet, sondern schont. 1923 gemeinsam mit Musil von Döblin mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet, gehört Lehmann heute zu den unbekannten Klassikern der deutschen Literatur.
€ 12,00 -
An Inventory of Losses
"There are essays of wry wisdom...Jackie Smith’s translation shimmers, various as the damselflies."
€ 20,95 -
Vom Gehen im Karst
Während seine Mitschüler sich in der Kleinstadt treffen, verbringt Jan Röhnertdie Nachmittage seiner Kindheit im hauseigenen Steinbruch, bahnt sichdort Pfade durch die Holunderbüsche und erkundet den vom Urgroßvater inden Sandstein hineingetriebenen Luftschutzbunker. Dieses Gestein, dasin einst mit Wasser gefüllten Höhlen, Senken und Gruben, Platz zum Denken,Fühlen und Erleben bereithält, zieht den Jungen magisch an. Und auch alsErwachsener lässt er davon nicht ab: in Frankreich, in Italien und immerwieder, beinahe manisch, im Südharz und in der Thüringer Landschaft machtsich Jan Röhnert auf, um diese geheimnisvolle Steinformation Schritt fürSchritt zu erkunden. Seine Wege protokolliert er akribisch als Lokalkunde,deren Zauber in der Benennung aufblitzt. Als an der Literatur geschulter Leserpraktiziert er ein Close Reading der Landschaft, die er wortgewandt inventarisiertin einer poetischen Liste einer Landschaft im Übergang. Wie aberdie Faszination erklären, die von diesem Gestein ausgeht, das mehr Rand alsZentrum ist, wie kann man vom Karst sprechen, der doch eigentlich durchLücken, Löcher und Leerstellen besticht? Antworten findet Jan Röhnert in derLiteratur: Mit Rilke, Handke und Julien Gracq befragt er diese Landschaftseines Herzens, trifft Menschen, die ebenso wie er von ihr fasziniert sind, undentwirft eine Ode an das Gehen in dieser unwegsamsten aller Landschaften.
€ 28,00 -
Der Schneeleopard
Im Visier der schönsten Raubkatze der Welt: eine Reise an den Rand des Himmels und an die Grenzen unserer WahrnehmungIm Herbst 1973 bricht Peter Matthiessen mit dem Biologen George Schaller in die höchsten ganzjährig bewohnten Bergtäler der Erde auf: ins nepalesische Dolpo. Hier trotzen Menschen und Tiere extremen Bedingungen ein Leben voller Schärfe und Kontur ab. Und seit Jahrhunderten blüht hier eine Tradition des tibetischen Buddhismus. Schaller will das Brunftverhalten hochalpiner Blauschafe dokumentieren, Matthiessen die Trauer über den Krebstod seiner Frau verarbeiten. Beide verbindet die Faszination für den geheimnisvollsten Bewohner des Dolpos: den Schneeleoparden. In diesem Meisterwerk, für das Matthiessen gleich zweimal - 1979 und 1980 in unterschiedlichen Kategorien - den National Book Award erhielt, verbinden sich naturkundliche Klarheit, spirituelle Wachsamkeit und die lyrische Kunst der Sprachverknappung zu einem lebensverändernden Leseerlebnis. Noch nie war dieses literarische Zeugnis für den unermesslichen Reichtum der Welt, der geistige wie materielle Entsagung bedeuten kann, dringlicher und zeitgemäßer als heute.Überarbeitet und mit einem Nachwort versehen von Bernhard Malkmus.
€ 38,00 -
Zwei Bäume machen einen Wald
Als Jessica J. Lee durch Zufall die gut versteckten Aufzeichnungen ihres verstorbenen Großvaters in die Hände fallen, entschließt sie sich, nicht nur ihrer Familiengeschichte nachzuspüren, sondern auch die Insel zu erkunden, auf der ihre Großeltern den Großteil ihres Lebens verbrachten: Taiwan. Im Bestreben, diese zwischen tektonischen Platten und gegensätzlichen Kulturen gelegene Insel der Extreme zu erforschen, legt Jessica J. Lee frei, inwiefern menschliche Schicksale mit geografischen Kräften zusammenhängen. Angetrieben von dem Wunsch, zu verstehen, welche Erschütterungen ihre Familie erst von China nach Taiwan und schließlich nach Kanada führten, spürt sie anhand dieser Insel mit ihren hohen Bergen, dem offenen Tiefland und den dicht bewachsenen Wäldern der Migrationsgeschichte ihrer Vorfahren mit all ihren Abgründen und Geheimnissen nach. Lee führt uns durchs Gebirge, in denen die Taiwangoldhähnchen zu Hause sind, berichtet von seltenen Vögeln und schwimmt in zedernbedeckten Seen. Doch jenseits ihrer persönlichen Erkundungen wirft Lee auch einen kritischen Blick auf die ehemaligen Kolonialherren Taiwans.
€ 28,00 -
An Inventory of Losses
A dazzling book about memory and extinction from the author of Atlas of Remote Islands A Publishers Weekly Best Book of the Year A Financial Times Best Book of the Year Winner of the Helen & Kurt Wolff Translator's Prize Longlisted for the International Booker Prize
€ 27,50