Resultaten voor 'judith schalansky'

84 resultaten
  1. De nek van de giraf
    1. Judith Schalansky

    De nek van de giraf

    € 23,99
  2. Inventaris van enkele verliezen
    1. Judith Schalansky

    Inventaris van enkele verliezen

    Altijd ontbreekt er iets. Het oog ziet, het verstand vult aan: brokstukken veranderen in bouwwerken, de daden van de doden komen tot leven, heerlijker en volmaakter dan ze ooit zijn geweest. Een boek over de aantrekkingskracht van leegtes, de volmaaktheid van het fragment, de aanwezigheid van wat verloren is gegaan –en over de onvergankelijke kracht van het verhaal. ‘De verhalen in deze bundel van Judith Schalansky hebben verlies als thema. Wat wij winnen, is literatuur van een kaliber dat je zelden tegenkomt.’ – Frankfurter Allgemeine Zeitung

    € 26,99
  3. Der Hals der Giraffe
    1. Judith , Schalansky

    Der Hals der Giraffe

    € 12,00
  4. Verzeichnis einiger Verluste
    1. Judith , Schalansky

    Verzeichnis einiger Verluste

    € 12,00
  5. Wenn kein Fluss mehr fließt
    1. Maciej , Robert

    Wenn kein Fluss mehr fließt

    Flüsse sind nicht nur ein Landschaftselement unter vielen, sie sind Lebensadern. An ihren Ufern entstehen Städte, an ihren Stränden erholen sich die Arbeiterinnen und Arbeiter, und ihr geklärtes Wasser löscht unseren Durst. Kein Köln ohne Rhein, kein Dresden ohne Elbe - und kein ¿ód¿ ohne ¿ódka. Ausgehend vom Fluss seiner Kindheit, der überreguliert, verschmutzt und heute kaum noch auffindbar in Vergessenheit geraten ist, liest der preisgekrönte Lyriker Maciej Robert die Spuren europäischer Flussläufe: in Polen, in Ungarn, in der Slowakei, in Tschechien, in Deutschland. Aber wie entdeckt man Flüsse, die es nicht mehr gibt? Man findet sie in den Geschichten, die über sie erzählt werden: Flüsse als Grenzen oder Handelsrouten, Fließgewässer als lebensnotwendige Grundlage und schützenswerte Lebensräume, Flüsse als das, was Europa verbindet. Wenn kein Fluss mehr fließt ist ein ganz und gar europäisches Buch: Zwischen den Flüssen, die Europa ausmachen, entdeckt Maciej Robert die Ufer, an denen sich unser aller Leben entfaltet.

    € 28,00
  6. Gletscher beerdigen
    1. Simon , Probst

    Gletscher beerdigen

    Was die internationale Gemeinschaft für immer im Modus des Zukünftigen behandeln will, sucht längst unsere Gegenwart heim: Die Opfer der Klimakrise und des voranschreitenden Massenaussterbens sind in den letzten Jahren unzählbar geworden. 2019 trauerte Island offiziell um den Verlust des Okjökull-Gletschers. 2022 verliert der Südliche Schneeferner seinen Gletscherstatus und wird fortan Toteis genannt. Und auch Arten verschwinden: 1690 wurde der Dodo ausgelöscht, 1844 der Riesenalk, und 2025 verschwanden eine Spitzmaus, mehrere Beuteltierarten und eine Meeresschnecke für immer. Das Totengedenken ist einer der Ursprünge menschlicher Kultur: Wir werden, wer wir sind, weil wir wissen, was vor uns war. Wenn diese Annahme aber nicht nur für Menschen gilt, sondern auch für unsere natürliche Umgebung - wie sind dann all jene zu betrauern, die wir ¿ausgestorben haben¿? Und wie finden wir durch die Trauer zurück ins Handeln? Aus der Beobachtung neuer Rituale, kritischen Reflexionen und persönlicher Erfahrung webt Simon Probst einen Essay, der fragt, wie Erinnerungskultur auf die planetaren Krisen der Gegenwart antwortet - und wie wir versuchen können, ihren Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

    € 12,00
  7. Papageien
    1. Christine , Wunnicke

    Papageien

    Nicht Hansi oder Bubi, sondern ¿Klitz¿ tauft Christine Wunnicke als Kind ihren dünnen, ängstlichen Sittich. Jahrzehnte später lässt sie dem früh verstorbenen Stubenvogel Gerechtigkeit widerfahren. Aber heißt einen kennen alle kennen? Und kennen sie auch uns, oder woher rührt ihre Fähigkeit, die menschliche Sprache wie kein anderes Tier nachzuahmen, und das ohne Lippen und mit steinhartem Schnabel? Aus Urwäldern gepflückt, über die kolonialen Handelsrouten verschleppt, in goldene Käfige gesperrt und auf Piratenschultern drapiert, zum Tanzen und zum Sprechen gebracht, vergisst man glatt, dass diese bunten, klugen Vögel in Freiheit sehr gut ohne uns auskommen. In ihrem Portrait, das genauso schillernd, vorwitzig und gescheit ausfällt wie die verehrten Vertreter dieser Ordnung der Vögel, nähert sich Christine Wunnicke dem beredten Exoten. Sie zeichnet die Umstände nach, die unser Verhältnis zu ihm geprägt haben, erzählt von Papageienfantasien, die sich durch die Jahrhunderte in fantastischen Papageienbildern offenbaren - und von unserem unstillbaren Begehren danach, mit anderen Tieren sprechen zu können.

    € 22,00
  8. Leuchtturm der Hoffnung
    1. Eva , Meijer

    Leuchtturm der Hoffnung

    Als Eva Meijer mit ihrem Hund auf die Insel Vlieland kommt, erkennt sie den Ferienort ihrer Kindheit kaum wieder: Es beginnt mit den Seepocken, die früher die Steine im Hafen überzogen und jetzt unauffindbar sind, und es setzt sich fort mit den Ferienhäusern, sie sich nun dicht an dicht reihen, um immer mehr Urlaubende auf der kleinen westfriesischen Insel zu beherbergen. Eine Woche will Eva hier verbringen, um einen Essay zu schreiben über die Erinnerung und ihre Reibungsfläche, das Vergängliche. Aber jeder Text hat sein Eigenleben, und so schleichen sich die drängenden Fragen unserer Gegenwart in die leisen Töne und beinahe zarten Bilder eines unerbittlich forschenden Schreibens: Wer sind wir, wenn wir in Gemeinschaft mit anderen leben? Und wie könnte ein verträglicher Umgang mit der Welt aussehen, die wir uns mit so vielen anderen Lebewesen teilen?   In ihrem feinsinnigen Essay verbindet Eva Meijer Denken und Fühlen, Philosophie und Praxis, die Literatur, das Leben und die Wahrnehmung zu einem filigranen Gewebe. Und sie findet eine Sprache, in der das Unsagbare sagbar wird und die Dialog und Verbundenheit auch mit jenen ermöglicht, die unsere Sprache nicht sprechen und unser Leben doch teilen. 

    € 10,00
  9. Zunehmende Trübung
    1. Björn , Kröger

    Zunehmende Trübung

    Als tiefster See Brandenburgs ist der malerisch gelegene Große Stechlinsee weithin bekannt für sein klares Wasser. Doch wer genauer hinsieht, erkennt die zunehmende Trübung. Anlass genug, der Geschichte seiner Verunreinigung auf den Grund zu gehen: Theodor Fontane siedelt in seinem nach dem See benannten Roman an dessen Ufern die Geschichte einer Adelsfamilie an. Während der NS-Diktatur ist der Stechlin Austragungsort einer bürokratischen Schlacht zwischen dem nationalistischen Naturschützer Hans Klose und der Hitlerjugend wegen deren ausschweifender Zeltlager. Und in der DDR entwickelt sich der See zum Naherholungsgebiet für die werktätigen Massen, obwohl an seinem Ufer ein Atomkraftwerk errichtet wird, dessen ökologische Auswirkungen eine eigens geschaffene Forschungsstelle überwacht. Doch die Veränderungen der natürlichen Umwelt geschehen in einer Zeitlichkeit, die wir kaum überblicken können. Fest steht nur, dass einmal Vergangenes nicht wieder in die Zukunft gebracht werden kann.    In den trüben Schichten des Stechlins findet Björn Kröger eine erhellende Perspektive auf das Dritte, das aus Altem und Neuem, aus Natur und Kultur entsteht - und eine behutsame Sprache für die Lebenszeit eines Gewässers, in dem sich das Leben und Sterben der Menschen in immer neuen Schichten ablagert.

    € 32,00
  10. Palmen
    1. Jutta , Person

    Palmen

    Meist wachsen sie dort, wo man gerade nicht ist, aber gern wäre. Manchmal allerdings stehen sie einem direkt vor der Nase - in Vorgärten, Fußgängerzonen, Treibhäusern oder Botanischen Gärten -, wo sie unweigerlich die Frage aufwerfen: Wie wurde dieses faszinierende Gewächs zur allgemeinen Sehnsuchtspflanze? Am Anfang, so viel ist sicher, war die Dattelpalme. Mit ihrer Kultivierung wurden Menschen sesshaft, mit ihren Palmwedeln deckten sie Dächer und huldigten Göttern. Seither beschatten Palmen sowohl Träume vom Süden als auch Utopien einer besseren Welt: Goethe erwählt eine italienische Fächerpalme zu seinem Fetisch, der Kokos-Guru August Engelhardt begründet in Deutsch-Neuguinea seine Palmenreligion, während Produkte wie Palmin den westlichen Wohlstand zu schmieren beginnen. Palmen waren und sind nicht nur Sehnsuchts-, sondern auch Kolonialpflanzen und bedrohen in monokulturellen Plantagen ausgerechnet jenen Traum einer paradiesischen Natur, für die sie mit bezaubernd-ikonischer Eleganz stehen.   Jutta Person verfolgt das breit gefächerte Mensch-Palme-Verhältnis von Aussteigersehnsucht bis Zwergpalmenfetisch, von Tropentristesse bis Treibhauspflanze: Dieses Portrait feiert die Palme in all ihren sonnensatten bis schattigen Facetten. 

    € 22,00
  11. Acker, Baulücke, Deponie
    1. David , Bröderbauer

    Acker, Baulücke, Deponie

    Auf der Suche nach unberührter Natur wird gern übersehen, was der Menschenhand entsprungen ist: Brachen sind das Postskriptum jedweder Kultivierung und gleichzeitig der Beginn der Wildnis. Besenkraut, Silberregen oder Landreitgras, die der ungeübte Blick nur als Unkraut wahrnimmt, begrünen sie mit störrischem Wuchs. Ihre Entstehung ist hingegen untrennbar mit der Sesshaftwerdung des Menschen verbunden, erst die Abtrennung des Kulturlands von der Wildnis hat die Brache hervorgebracht. Wo heute unsere Toten ruhen, rahmt sie die Gräber, wo sich unser Abfall zu Bergen türmt, überwuchert Brachland die Hänge, und selbst im Niemandsland zwischen Staatsgrenzen gedeihen sie unbekümmert: Wo Menschen nur mühsam oder heimlich passieren können, zeugen sie von der Vielfalt des unbekümmerten Lebens.    In zwölf Etappen durchstreift David Bröderbauer das Brachland - vom Wiener Nordbahnviertel bis zur nordrhein-westfälischen Zeche Zollverein, vom burgenländischen Neusiedlersee über einen Truppenübungsplatz bis zur wüsten Marslandschaft. Sein  Brachenatlas ist eine Einladung, den scheinbar unbedeutenden Raum zu erkunden, sein Nischendasein zu würdigen und seine widerständige Schönheit zu entdecken.

    € 26,00
  12. Marmor, Quecksilber, Nebel
    1. Judith , Schalansky

    Marmor, Quecksilber, Nebel

    € 24,00